Eugenia Fix, Kandidatin im Wahlkreis 29 - Bonn I
bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mein Name ist Eugenia Fix, ich bin 19 Jahre alt und
Studentin der Agrarwissenschaften.
Ich kandidiere für die Landtagswahlen in Bonn, denn
der Lauf
der Zeit und der Geschichte fordert ein Umdenken hin zu einer gerechten
und
lebensfähigen Weltwirtschaftsordnung, einer Alternative zu Ausbeutung
durch
Kommunismus oder Kapitalismus.
Das heutige Finanz- und Wirtschaftssystem ist heute
ebenso
bankrott wie die Sowjetunion 1989. Die Insolvenzrate bei Unternehmen
steigt und
Arbeitsplätze gehen zu Hunderttausenden verloren, während ebenso vielen
Kurzarbeitern das Los der Arbeitslosigkeit noch bevorsteht, wenn kein
Umdenken
in der Wirtschaftspolitik stattfindet.
In eben dieser Situation wollen uns führende
Politiker
weismachen, daß Deutschland nun schuldenfrei wirtschaften, ja sogar den
Schuldenberg zurückzahlen muß. In einer zusammenbrechenden Wirtschaft
ist dies
jedoch nur durch Sparmaßnahmen an der Bevölkerung zu bewältigen, am
Bildungs-
und Gesundheitswesen, an gemeinnützigen öffentlichen Einrichtungen und
der
Infrastruktur.
Faktisch müßte man 1000 Jahre lang sparen und
zahlen, um den
Staatshaushalt zu konsolidieren, eine schrumpfende Wirtschaft nicht
miteinberechnet. Dies gleicht einem Versailler Vertrag und einem
Morgenthau-Plan, der die Handlungsmöglichkeiten der Bundesrepublik
beschneidet
und den Staat samt seiner Bevölkerung wirtschaftlich zugrunde richtet.
Nein,
auf dieser Grundlage können wir die deutsche Wirtschaft nicht aufbauen!
Wir brauchen wieder große, langfristige und
ehrgeizig
angelegte Projekte, wie Transrapid-Eisenbahnnetzwerke, flächendeckenden
Ausbau
der Kernenergie und eine Reindustrialisierung Deutschlands, die eine
Genesung
der deutschen Wirtschaft herbeiführen werden. So wird das geistige und
handwerkliche Potential der Bevölkerung mobilisiert, ebenso das
produzierende
Gewerbe einschließlich der Zulieferer.
Um solche Projekte umzusetzen, sind Nationalbanken
nötig,
die der souveränen Regierung unterstehen und ein Kreditsystem erzeugen,
das
Liquiditäten für eine produktive Wirtschaft bereitstellt, anstatt mit
„kreativen Finanzinstrumenten“ auf fiktive Werte zu spekulieren.
Auf diese Weise kann eine Nation ihre eigene
Entwicklung
fördern, ohne privaten Gläubigern und ihren Einflussansprüchen auf
politischer
Ebene ausgeliefert zu sein. Das ist der erste Schritt zu einer gerechten
Weltwirtschaftsordnung.
Die ewigen Debatten darum, an welcher Stelle der
Staat nun
sparen soll, müssen endlich ein Ende finden (letztlich wird ja doch an
der
Bevölkerung gespart).
Wir müssen und dürfen den Verlust unserer
Lebensqualität
nicht hinnehmen, ob in Deutschland oder anderswo.
Wir dürfen nicht hinnehmen, daß der Mensch zum
Irrtum der
Evolution degradiert wird und sich in seiner Lebensweise einschränken
muß. Der
Glaube an Naturgötzen, die über dem Menschen stehen, muß ein Ende haben!
Deshalb wählen Sie bei der Landtagswahl in
Nordrhein-Westfalen Eugenia Fix, Landtagskandidatin für die BüSo in
Bonn.
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