Politische Beiträge von Rainer Apel

Transrapid: Deutsche Technik für die Welt - und für Deutschland

18 Jahre nach dem Fall der Mauer hat Europa immer noch ein erschreckendes Infrastrukturdefizit. Das Platzen der Illusionen an den Börsen sollte Anlaß geben, sich auf die Realwirtschaft zurückzubesinnen und dieses Defizit durch ein Magnetbahn-Bauprogramm zu überwinden, um innerhalb der kommenden 40 Jahre alle Kontinente der Welt durch ein modernes Magnetbahnnetz miteinander zu verbinden. weiter...

Deutschland braucht (mehr) Atomkraft!

Energiediskussion. Man spricht wieder über die Kernkraft. Aber angesichts des weltweiten Energiebedarfs ist eine bloße Verlängerung der Laufzeiten der Kernkraftwerke ebenso absurd wie der Ausstieg. weiter...

 Die SPD muß sich der Realität stellen

Deutschland. Das Problem der SPD sind nicht die Intrigen innerhalb der Parteiführung, sondern die programmatische Ausrichtung der letzten Jahrzehnte, mit der die Partei den Bedürfnissen der großen Mehrheit der Bevölkerung den Rücken gekehrt hat. weiter...

Eine blutige Lektion des Privatisierungswahns

Deutschland. Die Verluste der Hypo Real Estate Bank stammen vor allem von der irische Depfa-Bank - die früher staatliche Deutsche Pfandbriefanstalt, die Ende der achtziger Jahre in eine AG umgewandelt und privatisiert wurde - weil private Banken angeblich „professioneller“ arbeiten... weiter...

Staatsgarantien zur Sicherung von Produktion und Beschäftigung

Finanzkrise. Die sogenannte Finanzkrise wird nicht erst ab 2009 oder 2010 auf die Realwirtschaft durchschlagen - sie tut das bereits. Ob Politiker etwas aus dieser Krise gelernt haben, wird sich daran zeigen, daß sie dem Schutz der produktiven Wirtschaft und ihren Schlüsselbereichen Priorität einräumen. weiter...

Vom Automobil zur Magnetbahn

Es ist dringlich, eine Lösung für die akuten Probleme der Autobranche zu finden. Alle bisherigen Vorschläge taugen jedoch nichts, weil sie keine langfristige Perspektive für eine Umstellung der Produktion auf ganz neue Fertigungsbereiche bieten. weiter...

Wie Deutschland Industrienation bleiben kann

Der Weltwirtschaftskollaps hat jetzt eine politische Dynamik, die für Entwicklungen sorgt, die man vor ein paar Wochen wohl kaum erwartet hätte - darunter sind erfreuliche, aber auch unerfreuliche Überraschungen. Zu den unerfreulichen gehörte jenes merkwürdige Zusammentreffen in London am 8. Dezember, zu dem unter dem Thema „Vorbereitung des EU-Gipfels" der englische Premierminister den französischen Präsidenten, nicht aber die Bundeskanzlerin und schon gar nicht den italienischen Ministerpräsidenten eingeladen hatte. weiter...

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