Der Sex-Kongress für Kulturfaschismus
1. September 2004

Wie konnte es geschehen, daß Deutschland, das Land der Dichter, Denker und Erfinder, so weitgehend von seinen kulturellen und geistigen Wurzeln abgeschnitten worden ist? Eine Antwort darauf gibt die dritte Broschüre über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer, die unter dem Titel Children of Satan III: Der (Sex)Kongreß für Kulturfaschismus in den USA erschienen ist und nun auch auf deutsch vorliegt.

Das Zusammenspiel zwischen dem amerikanisch gesteuerten Kongreß für kulturelle Freiheit (Congress of Cultural Freedom, CCF) und der Frankfurter Schule bei dieser Kulturzerstörung in der Nachkriegszeit ist höchst aufschlußreich.

Das historische Umfeld dieser kulturellen Operation schildert LaRouche in seinem in der Flugschrift enthaltenen Aufsatz "Was macht die Kultur?":

"Wir haben bereits an anderer Stelle dargelegt, daß der politische Richtungswechsel in den Vereinigten Staaten von Franklin Roosevelts Führung hin zum katastrophalen Zustand heute - mit einem Unternehmen am Ende des Zweiten Weltkriegs begann, bei em der spätere Leiter der Central Intelligence Agency Allen Dulles, John Foster Dulles' Bruder, eine Schlüsselrolle spielte. Zu seinen Komplizen gehörten damals und in den folgenden Jahrzehnten Leute wie James Jesus Angleton. Dulles und Angleton stehen beispielhaft für die Gruppe, die dafür sorgte, daß ein entscheidender Teil des Nachrichtenappparats der Nazi-SS in die spätere NATO hereingeholt wurde." - Lyndon H. LaRouche, jr.