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27. Juli 2012 •
6:04

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In dieser Ausgabe beschäftigt sich Peter Martinson mit den Auswirkungen eines dramatischen Sturmes, eines “Derecho”. Er zeigt hier, wie dreist immer wieder derartige Wetterphänomene von Ideologen für ihre ganz eigenen, unmenschlichen Ziele ausgenutzt werden.

12. Mai 2012 •
5:38

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Die Sonne ist wieder recht launisch geworden, hat zwar viele Sonnenflecken, die aber alle recht schwach sind. Alle, außer dem Megaflecken, der gerade ins Blickfeld der Erde rotiert. Das Wetter auf der Erde ist auch recht launisch. Alle großen Luftströmungsfelder befinden sich in ihrer neutralen Phase. Langzeitprognosen sind deswegen alles andere als einfach.

16. April 2012 •
3:48

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Es könnte sein, dass die Sonne der Galaxie das Steuer übergibt! Die Sonne hat zwar das bisher größte Forebush-Minimum von kosmischer Strahlung in diesem Sonnenzyklus verursacht, das womöglich die Hitzwille vom März in den USA verursacht hat, aber dennoch scheint die Sonne in ein Aktivitatsminimum überzugehen. Außerdem schlingt sich der polare Jetstream über Nordamerika in einem weiten Bogen, was nicht nur für enorme Temperaturschwankungen zwischen verschiedenen Gebieten der USA sorgt, sondern auch heftige Stürme im Landesinneren erzeugt.

21. Juli 2012 •
6:09

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Wir veröffentlichen hier trotz einiger Verzögerung Peter Martinsons Wetterbericht vom 30. Juni. Die Berichterstattung über die extremen Wetterphänomene geht in deutschen Medien bisher immer noch nicht über die Beschreibung bestimmter Phänomene hinaus. Was unternommen werden kann und muß, um sich vor den Naturgewalten zu schützen, wird überhaupt nicht diskutiert.

Die nächste Sendung wird hier in Kürze folgen.

23. April 2012 •
5:12

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Die Sonne ist plötzlich wieder aus dem Schlummer erwacht. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die Sonne gerade in ein Aktivitätsminimum eintritt, welches mehrere Jahrzehnte andauern und damit selbst das Maunder-Minimum gegen Ende des 17. Jahrhunderts in den Schatten stellen könnte. Die ideale Zeit also, mit der Kolonisierung des inneren Sonnensystems und den Vorbereitungen, nach den Sternen zu greifen, zu beginnen.

3. April 2012 •
5:18

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Das Wetter, das wir auf der Erde erleben, ist immer ein Ausdruck von Veränderungen im ganzen Sonnensystem. Wetter auf der Erde passiert nicht von allein; Veränderungen passieren immer im ganzen. In diesem Wetterbericht werden wir sehen, wie die gesteigerte Sonnenaktivität vom März 2012 im Zusammenhang mit dem Ausbruch von Erdbeben entlang der amerikanischen Pazifikküste, sowie von Tornados und Hitzewellen in den USA, steht.

Der galaktische Wetterbericht - 21. Juli 2012
20. August 2012

Es gibt Kräfte, die viel größer sind als die, die wir mit unseren begrenzten direkten Messungen von 200 Jahren erfassen können. Es ist eine Transformation im Gang, der gegenüber wir im Moment vollkommen blind sind. Anstatt über globale Erwärmung in Panik zu geraten, sollten wir lieber in ein großes Beobachtungsnetzwerk zwischen und auf den anderen Planeten investieren, damit wir besser sehen können, womit wir es zu tun haben.