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24. Januar 2012 •
26:56

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Mitten im Kollaps des Weltfinanzsystems und dem Niedergang der Kultur zeigen wir mal zwei Aspekte für einen Ausweg aus dieser Misere, der gleichzeitig auch der normale Weg der Menschheit in die Zukunft ist. Manch einer kann sich erinnern, Andere wissen das aus der Geschichte: Die Menschheit hat sich immer nur dann weiterentwickelt wenn sie Pionierarbeit geleistet hat.

4. Januar 2012 •
3:43

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Peter Martinson geht auf den Zusammenhang zwischen Sonnenaktivität und einer Reihe von Erdbeben seit Ende Dezember ein. Plötzliche ionosphärische Störungen können zu Potentialentladungen in der Erdkruste führen, d.h. sogar zu Erdbeben.

23. Dezember 2011 •
27:23

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Cody Jones führt die Diskussion weiter und präsentiert neue Entdeckungen in unserem Verständnis vom menschlichen Geist und dessen Rolle bei der kreativen Entwicklung des Universums, dem eigentlichen Bereich der physikalischen Wirtschaft. Cody untersucht dabei die Galaxie nach der wissenschaftlichen Kompositionsmethode Johann Sebastian Bachs.

20. Januar 2012 •
7:40

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Peter Martinson präsentiert einen weiteren Einblick in die galaktischen Ursachen lokaler Wettererscheinungen hier auf der Erde.

28. Dezember 2011 •
3:10

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Dieses explosive Wetterjahr könnte mit einem Knall enden! Zwei koronale Masseauswürfe (Coronal Mass Ejection, oder CME) rasen auf die Erde zu und könnten weitreichende geomagnetische Folgeauswirkungen haben. Wird der Einfluß dieser Masseauswürfe zu einer Intensivierung des Winterwetters weltweit führen? Genießen Sie die Ruhe vor dem Sturm - aber seien Sie auf den Sturm vorbereitet.

23. Dezember 2011 •
15:32

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Sergej Pulinets fragt: Kann Unmoral der Staatschefs der Welt und ihre Unfähigkeit mit der Krise umzugehen, das Ende der Zivilisation bedeuten? Sam Little und Hal Cooper fragen: Was könne wir von den USA aus tun, um die Entwicklung zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Nachbarn Kanada und Russland zu unterstützen?

Der galaktische Wetterbericht - 21. Juli 2012
20. August 2012

Es gibt Kräfte, die viel größer sind als die, die wir mit unseren begrenzten direkten Messungen von 200 Jahren erfassen können. Es ist eine Transformation im Gang, der gegenüber wir im Moment vollkommen blind sind. Anstatt über globale Erwärmung in Panik zu geraten, sollten wir lieber in ein großes Beobachtungsnetzwerk zwischen und auf den anderen Planeten investieren, damit wir besser sehen können, womit wir es zu tun haben.