5. Februar 2013 •
10:01

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Ob auf der Sicherheitskonferenz in München am vergangenen Wochenende, in diversen Medienberichten oder zu anderen Anlässen: Die Kriegstrompeten dröhnen mit immer gefährlicheren Tönen. Man hat offenbar aus der Vergangenheit absolut garnichts gelernt.

2. Februar 2013 •
6:22

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Mit der Logik der permanenten Kriegsführung und dem Scheinargument der humanitären Intervention ist man auf dem besten Weg, Südwestasien und Nordafrika in einen Flächenbrand von terroristischer Gewalt, Chaos und Unregierbarkeit zu verwandeln, und es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese Feuerbrunst die restliche Welt erfasst und das Ende der modernen Zivilisation einleitet.

1. Januar 2013 •
12:00

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Mit den salbungsvollen Worten unseres Bundespräsidenten Joachim Gauck bei seiner Weihnachtsansprache und den säuselnden Tönen unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrer Neujahrsrede wurde weder Inhalt und noch eine Perspektive geboten, wie die Krise zu lösen sei. In ihrer Neujahrsansprache behandelt Frau Zepp-LaRouche, Bundesvorsitzende der BüSo, einige Themen und Lösungen, die für alle Bürger im Jahr 2013 entscheidend sein werden.

4. Februar 2013 •
5:28

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Interview mit dem ägyptischen Ingenieur Aiman Rscheed während der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts - "Ein Neues Paradigma für das Überleben der Zivilisation". Auf der Konferenz wurden Projekte vor allem für die Befriedung und Entwicklung der Krisenstaaten in Südwestasien und Afrika vorgestellt. Aiman Rscheed, der Entwickler des "Afrika-Pass", einem Infastrukturprojekt, das Afrika von Ägypten bis zum Äquator entwickelt, umreißt in einem kurzen Interview, was das Projekt und die gleichzeitige Anbindung an die Weltlandbrücke für den afrikanischen Kontinent bedeuten.

3. Januar 2013 •
8:12

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Zum Anfang dieses neuen Jahres wird über die Richtung entschieden, in welche die Zivilisation gehen wird: In ihre eigene Vernichtung oder in eine Renaissance der Vernunft. Das letztere läßt sich allerdings nur umsetzen mit einem grundlegenden Paradigmenwandel, einer radikalen Abkehr der derzeitigen Politik und der Rückbesinnung auf die Werte des internationalen Völkerrechts.

27. Dezember 2012 •
7:13

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Michael Billington hielt bei der kürzlichen Konferenz des Schiller-Instituts eine Rede über den Kampf zwischen der Politik des Britischen Empire und der Leibniz'schen Entwicklungs- und Aufbaupolitik. Die Tradition der Leibnizschen Politik spiegelt sich in der Gründung der USA und auch in der Industrialisierung einiger Staaten wider. Dem direkt entgegengestellt war die Politik, die das Britische Empire betrieb, was dieses im 18. und 19 Jahrhundert - bis zum Beginn der Industrialisierung - zu einer der vorherrschenden Tyranneien werden liess.