Hexenjagd gegen Trump stoppen, Kriegsgefahr beseitigen!
15. August 2017 • 13:23 Uhr

In der aktuellen strategischen Lage, die vor dem Hintergrund des nahenden Zusammenbruchs des transatlantischen Finanzsystems von zunehmenden Spannungen um Nordkorea und den Nahen Osten geprägt ist, muß die Priorität für alle friedensliebenden Kräfte sein, das jüngste Memorandum der Geheimdienstveteranen für Vernunft (Veteran Intelligence Professionals for Sanity, VIPS) weiter zu verbreiten. Darin wird der Vorwurf des „russischen Hackens“ im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 widerlegt und damit das Kernargument in der laufenden Hexenjagd gegen die Regierung Trump entkräftet.

Trumps durch Taten untermauerte Ankündigung, das Verhältnis der USA zu Rußland und China zu verbessern, in Washington „den Sumpf trockenzulegen“ und die Macht der Wall Street über die Bevölkerung zu brechen, ist der Grund für die beispiellose gleichgeschaltete Kampagne gegen seine Präsidentschaft.

Dies zeigen in schockierender Weise die Aussagen des ehemaligen „Terrorabwehr-Analysten“ Phil Mudd, einem nachrichtendienstlichen Berater des damaligen FBI-Direktors und heutigen Sonderermittlers für die angeblichen illegalen Absprachen von Trumps Leuten mit Moskau, Robert Mueller. Mudd sagte am 10.8. in einem Interview mit CNN wörtlich, die Geheimdienste würden Präsident Trump „umbringen“, weil er nicht auf ihrer Seite stehe. Mudd erklärte zwar später widerstrebend, er habe „umbringen“ im übertragenen Sinn gemeint, wiederholte aber, „der Staat“ habe einen Putsch mit allen Mitteln gegen den gewählten Präsidenten der Vereinigten Staaten vor. Weder der Interviewer noch irgendein Kommentator in den großen Medien wollte überhaupt fragen, ob ein solcher „Regimewechsel“ in Washington nicht illegal ist.

International bleibt Nordkorea der wichtigste Brennpunkt, der mit apokalyptischen Berichten von allen Seiten angeheizt wird. Jedoch führten die Präsidenten Trump und Xi am 11.8. ein Telefonat dazu, in dem der chinesische Präsident zu Zurückhaltung, Aussöhnung und Dialog aufrief. Beide waren sich einig darin, daß Schritte zur Stabilisierung und atomaren Abrüstung der Koreanischen Halbinsel unternommen werden müssen. In einer Erklärung des Weißen Hauses hieß es, Trump freue sich auf ein Treffen mit Xi in diesem Jahr. „Das Verhältnis der beiden Präsidenten ist äußerst eng und wird hoffentlich zu einer friedlichen Lösung des Nordkorea-Problems führen.“

Die chinesische Reaktion war ähnlich, wie Xinhua am 12.8. berichtete. Beide Seiten wollten zusammenarbeiten, um die Koreakrise und andere Konflikte friedlich zu lösen. „Hinsichtlich der koreanischen Nuklearfrage sagte Trump, die Vereinigten Staaten kennen Chinas Bemühungen zu ihrer Lösung und seien gewillt, in wichtigen internationalen und regionalen Fragen, die beide Seite betreffen, engen Kontakt mit Beijing zu halten.“

Wenn die Präsidenten Trump und Putin die Möglichkeit hätten, offen eine ähnlich enge Zusammenarbeit zu pflegen, ohne die aberwitzige Verteufelung des russischen Präsidenten, dann wäre die Welt für alle Menschen sicherer.

Hier geht es zur aktuellen Petition des LaRouche Political Action Committee /LPAC , in der Präsident Trump aufgefordert wird, die britische Rolle beim Russiagate zu untersuchen und damit dem Putsch die Grundlage zu entziehen: http://action.larouchepac.com/trump_investigate_british_subversion