Deutschland und die Neue Seidenstraße

Die Neue Seidenstraße ist nicht zu stoppen!

10. März 2015 • 13:14 Uhr

Der prominente französische Sinologe David Gosset, Direktor der Academia Sinica Europaea bei der China Europa Business School (CEIBS), der auch das Euro-China-Forum gegründet hat, schrieb am 8. Januar einen außergewöhnlichen Artikel in der Huffington Post, in dem er Chinas Strategie der Neuen Seidenstraße erklärt und lobt.

6. März 2015 •

VIdeo

Video-Botschaft von Helga Zepp-LaRouche für die Veranstaltung des Schiller-Instituts in Berlin am 28.2.2015.

31. Januar 2015 •

VIdeo

Am 27. Januar 2015 stellte Frau Zepp-LaRouche bei einem Seminar in Berlin die neue EIR-Studie „Die Neue Seidenstraße wird zur Weltlandbrücke“ vor. Der Bankrott des jetzigen Finanzsystems und die daraus erwachsende akute Gefahr eines thermonuklearen Krieges, so Frau Zepp-LaRouche, mache ein völlig neues Paradigma in den internationalen Beziehungen notwendig. Dieses neue Paradigma besteht schon in Form der BRICS-Staaten, denen sich viele andere Nationen aus dem Entwicklungssektor angeschlossen haben.

7. Januar 2015 •

Artikel

Europa steht 2015 am Scheideweg. Entweder die Nationen des europäischen Kontinents unterwerfen sich weiterhin der angloamerikanischen Konfrontationsstrategie gegenüber Rußland und China und werden dann aller Voraussicht nach in einen globalen thermonuklearen Krieg verwickelt, der das Ende der Menschheit bedeuten kann. Oder Deutschland, Frankreich, Italien und die anderen europäischen Staaten besinnen sich auf ihr existentielles Selbstinteresse und greifen das Angebot des chinesischen Präsidenten Xi Jinping an Präsident Obama während des jüngsten APEC-Gipfels auf, daß die USA und andere wichtige Staaten gemeinsam mit den BRICS-Staaten jenes neue Wirtschafts- und Finanzsystem verwirklichen, welches diese mit solch völkerverbindenden Projekten wie der Neuen Seidenstraße und der Maritimen Seidenstraße bereits initiiert haben.

26. August 2014

Sachsen – das Tor zum Osten: Die Eurasische Landbrücke wird Realität!
Rahmenbedingungen für eine produktive Zukunft
Mit der Entscheidung Chinas zur Verwirklichung des Projekts der Neuen Seidenstraße sowie der Bildung der Eurasischen Union durch Rußland, Kasachstan und Weißrußland haben diese Nationen auch für Europa und Deutschland eine Alternative zur Konfrontationspolitik der bankrotten transatlantischen Welt geschaffen. Für diese Politik eurasischer Entwicklung durch kontinentverbindende Infrastrukturkorridore hat die BüSo seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre mit detaillierten Programmen unter dem Namen Weltlandbrücke mobilisiert, angefangen mit dem „Produktiven Dreieck Paris-Berlin-Wien“.

22. August 2014

Landtagswahlen in Sachsen ---- BüSo-Presseerklärung:

„Die Seidenstraße: Friedenshoffnung für die Welt“

Chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet über Helga Zepp-LaRouches Kampagne für Eurasische Entwicklung

Dresden, 22.8.2014 – Erneut zeigt sich, daß die BüSo die einzige Partei ist, die in Deutschland und im sächsischen Landtagswahlkampf das Thema der Zukunft vertritt, nämlich die Möglichkeiten einer neuen weltweiten Allianz für Aufbau und Entwicklung, wie sie gegenwärtig die BRICS-Staaten verkörpern.

30. August 2008 • 11:06 Uhr

Nächste Woche wird endlich das Abkommen zwischen Deutschland und Dänemark über den Bau der Brücke über den Fehmarnbelt unterschrieben. Mit diesem Großprojekt wird der Verkehr und Handel zwischen Skandinavien und den anderen europäischen Ländern erheblich ausgebaut werden können.