Deutschland und die Neue Seidenstraße

Die Neue Seidenstraße ist nicht zu stoppen!

18. August 2017 • 11:32 Uhr

Kandidatenvorstellung von Birgitta Gründler, BüSo-Kandidatin bei der Bundestagswahl im Wahlkreis 160 Dresden II - Bautzen II:

Wir müssen uns am Jahrhundertprojekt der Neuen Seidenstraße beteiligen!

Liebe Mitbürger,

ich heiße Birgitta Gründler, bin 56 Jahre alt und Ihre Kandidatin für die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) im Wahlkreis 160 Dresden II - Bautzen II.

14. Juli 2017 • 10:44 Uhr

Wie die Global Times berichtete, hat am 9. Juli in Beijing ein von der China-Arab Exchange Association veranstaltetes Forum über den Wiederaufbau und die Entwicklung Syriens stattgefunden.

8. Juli 2017 • 21:23 Uhr

Die wahrscheinlich wichtigste Vereinbarung beim Besuch des chinesischen Staatspräsidenten in Berlin am 5. Juli ist das deutsch-chinesische Abkommen zum gemeinsamen Bau eines großen Wasserkraftwerks in Angola. Die Bundeskanzlerin selbst wertete das Abkommen als Modell für weitere solche Projekte in Afrika in der Pressekonferenz mit Xi Jinping. Nur weiter so!

7. Juli 2017 • 15:45 Uhr

Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete, haben der chinesische Präsident Xi Jinping und der russische Ministerpräsident Dmitrij Medwedjew bei ihrem Treffen in Moskau am 4. Juli eine Intensivierung der Zusammenarbeit beider Länder in der Arktis beschlossen. Xi erklärte, Rußland sei ein wichtiger Partner beim Aufbau der Gürtel- und Straßen-Initiative und beide Länder sollten beim Ausbau des Nördlichen Seewegs zusammenarbeiten, um eine „Seidenstraße im Eis“ zu schaffen und Projekte zur Vernetzung dieser Region zu realisieren.

4. Juli 2017 •

VIdeo

3. Juli 2017

Die BüSo setzt sich dafür ein, daß Deutschland die ausgestreckte Hand Chinas ergreift und so, statt im größten Finanzkollaps der letzten 600 Jahre unterzugehen, am größten Aufbauprojekt aller Zeiten teilhat.

Jetzt ist die Zeit für den großen Wurf einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung gekommen, wofür Deutschlands Beitrag ganz wesentlich sein wird – wenn wir uns dafür entscheiden, endlich wieder die Zukunft zu gestalten, statt uns am alten geopolitischen Dogma der Nachkriegszeit und einem bankrotten Weltfinanzsystem festzuklammern.