Die Neue Seidenstraße wird Realität

Die Neue Seidenstraße ist nicht zu stoppen!

23. Februar 2016 • 11:23 Uhr

Am 15. Februar traf der erste Güterzug aus China in Teheran ein und wurde vom iranischen Eisenbahnchef Mohsen Pour Seyed Aghaei empfangen. Er erklärte, dieser Abschnitt der geplanten Neuen Seidenstraßenbahn bedeute, „daß der Hafen von Shanghai in China über den Iran mit Europa verbunden sein wird“.

23. Februar 2016 • 11:02 Uhr

Äthiopien leidet zur Zeit unter einer der schlimmsten Dürren seiner Geschichte, aber anders als in einer ähnlichen Lage vor 30 Jahren müssen nicht hunderttausende Menschen verhungern. Das ist im Wesentlichen zwei Veränderungen zu verdanken. Erstens betreibt die gegenwärtige Regierung eine ehrgeizige wirtschaftliche Entwicklungsstrategie, durch die im letzten Jahrzehnt Millionen Menschen aus der Armut befreit wurden, und Äthiopien gehört heute zu den afrikanischen Ländern mit der rasantesten Wirtschaftsentwicklung.

27. Januar 2016 • 18:39 Uhr

In einem sehr bewegenden Interview mit dem Hessischen Rundfunk erklärte der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) bei seinem Besuch in Jordanien eindringlich, warum der Ausweg für die Flüchtlingskrise nur im wirtschaftlichen Wiederaufbau der Region liegen kann.

27. Januar 2016 • 17:43 Uhr

Die live-übertragene Jahrespressekonferenz des russischen Außenministers Sergej Lawrow am 26.1. wurde von einem wiederkehrenden Thema bestimmt: Es gebe „zwei sich widersprechende Herangehensweisen“ in der immer intensiveren „globalen Konkurrenz“ darüber, wie ein neues internationales System aussehen soll. Auf der einen Seite diejenigen, die versuchen, „ein gleichgewichtigeres, polyzentrisches internationales System“ zu entwickeln und andererseits diejenigen, die versuchen, diesen Prozeß zu verlangsamen, „um in globalen Fragen die Oberhand zu behalten und anderen ihren Willen aufzuzwingen.“

22. Januar 2016 •

Artikel

Während sich auf der offiziellen Seite des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos die übliche Unterhaltung des gutbetuchten Establishments einer eklektischen Abfolge von Themen abspielte und hinter den Kulissen mehr die Panik über den eskalierenden Finanzkrach des transatlantischen Sektors die privaten Gespräche beherrschte, tat der chinesische Präsident Xi Jinping etwas sehr viel wichtigeres: Er schuf mit einer spektakulären Reise nach Saudi-Arabien, Ägypten und den Iran die Grundlage für die Integration Südwestasiens in die Neue Seidenstraße und damit die Voraussetzung für die Beendigun

22. Januar 2016 • 12:36 Uhr

Die in den Vereinigten Arabischen Emiraten erscheinende Tageszeitung Al-Ittihad druckte am 21. Januar eine Kolumne des Wissenschafts- und Technologieberaters Mohammed Aref über den Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Saudi Arabien, Ägypten und Iran ab, in welchem der Autor die Urheberschaft dieser neuen, visionären Politik dem Schiller-Institut und seiner Präsidentin, der „Seidenstraßen-Lady“ Helga Zepp-LaRouche, zugute hält.

22. Januar 2016 • 11:39 Uhr

Bei seiner Rede vor der Arabischen Liga in Kairo bot der chinesische Präsident Xi Jinping Zusammenarbeit für Frieden und Entwicklung an, einschliesslich spezifischer Projekte und Kredite für die ganze Region von mehr als 55 Mrd. $. CCTV übertrug die Rede mit englischer Simultanübersetzung live und andere chinesische Fernsehstationen in arabischer Sprache.

21. Januar 2016 • 11:51 Uhr

Der Staatsbesuch in Ägypten von Chinas Präsident Xi Jinping ist Teil der „Seidenstraßen“-Friedensdiplomatie“ Chinas in Nordafrika und Nahost.