Klima-Gipfel in Kopenhagen // Webcast am 3. Dezember // Schiller-Feier in Berlin
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Liebe Leser,
wichtige Neuigkeiten in diesem Newsletter sind:
- Klima-Gipfel in Kopenhagen muß abgesagt werden!
- Lyndon LaRouche: "Kopenhagener Klimagipfel muß Londoner Völkermordpolitik zurückweisen"
- Webcast mit Lyndon LaRouche am 3. Dezember 2009
- Schiller-Feier in Berlin: Die Kultur der Zukunft
Klima-Gipfel in Kopenhagen muß abgesagt werden!
Der Klimagipfel in Kopenhagen, der vom 6. bis zum 18. Dezember stattfinden soll und an dem 193 Staaten, etwa 65 Regierungschefs und bis zu 20.000 Delegierte teilnehmen sollen, basiert auf einem gigantischen Schwindel und muß sofort abgesagt werden - und dies nicht nur, um die erheblichen Kosten für diese neumalthusianische Propagandaveranstaltung einzusparen, deren wirklicher Zweck darin besteht, eine faktische Weltregierung einzurichten.
Nachdem sich in der letzten Zeit fast 1000 Wissenschaftler von der These des IPCC über die angebliche vom Menschen verursachte Klimaerwärmung distanziert haben, sind jetzt die skandalösen Manipulationen, die Hacker aus dem E-Mail-Verkehr von „Wissenschaftlern" der Klima-Forschungsabteilung (CRU) der East Anglia Universität in Großbritannien zu Tage gefördert haben, der letztendliche Beweis für den Klimaschwindel, falls es dessen noch bedurft haben sollte.
In Wirklichkeit zeigen die unveränderten Rohdaten aus sieben Langzeitwetterstationen wenig oder keine Veränderung während der letzten 150 Jahre. Die Hälfte der Stationen zeigt eine leichte Abkühlung an, und seit rund 10 Jahren findet im Gegenteil eine globale Abkühlung statt. Was also steckt hinter dieser enorm aufwendigen Kampagne?
Die Antwort ist klar: Von allen möglichen Profiteuren einmal abgesehen, die im CO2-Emissions-Handel eine neue Möglichkeit zum Abzocken der Bevölkerung sehen, ist es im wesentlichen die Politik des Britischen Empires, oder genauer gesagt von Prinz Philip, der wiederholt öffentlich gesagt hat, er wolle als Virus wieder geboren werden, um so effektiver zu Bevölkerungsreduktion beitragen zu können. Am 12. November erklärte der Vorstandschef von Prinz Philips WWF gegenüber Reportern: „Wir halten es für fundamental, daß der [US-]Präsident nach Kopenhagen geht, um anderen Staatsführern ins Auge zu schauen, unsere Entschlossenheit als Land zu vermitteln und ihre zu sichern." Und prompt kündigte Obama entgegen früherer Erklärungen an, er werde am 9. Dezember in Kopenhagen sein.
Eine Ungeheuerlichkeit ist zudem, daß eine offizielle UN-Organisation, der UN-Fonds für Bevölkerungs-Aktivitäten (UNFPA), und die dänische Regierung die Frage der Bevölkerungsreduktion offiziell auf die Tagesordnung setzen wollen.
Laut der dänischen Zeitung Berlinske Tidende räumte die dänische Entwicklungsministerin Ulla Toerness den kontroversen Charakter dieses Vorschlages ein, der in mehreren Staaten noch ein großes Tabu darstelle. Aber da es nun mal ein Zusammenhang gebe zwischen Bevölkerungswachstum und Klimawandel, habe dieser Vorschlag auch die vollkommene Unterstützung des dänischen Premierministers.
Die britische Organisation Optimum Population Trust (OPT), die für eine weltweite Bevölkerungsreduktion kämpft, behauptet in einer Studie, eine der besten Möglichkeiten, die sogenannte „globale Erwärmung" zu bekämpfen, bestehe darin, Geburten zu verhindern, denn es sei ein weitaus billigeres Mittel gegen die „Klimakatastrophe", die Geburt neuer „Umweltverschmutzer" zu verhindern, als erneuerbare Energiequellen anzuschaffen. Der Studie zufolge könne man mit Ausgaben von 200.000.000.000 Pfund über die kommenden 40 Jahre eine halbe Milliarde Geburten und damit die Emission von 24.000.000.000 t CO2 verhindern.
Aufschlußreich ist auch die Tatsache, daß die laut Forbes-Magazin „14 reichsten Menschen der Welt" - die ihren Reichtum nicht zuletzt der Kasinowirtschaft verdanken - sich bereits am 5. Mai dieses Jahres im Haus des Präsidenten der privaten Rockefeller-Universität getroffen haben. Bill Gates, Warren Buffet, Michael Bloomberg, George Soros, Peter Petersen, David Rockefeller jr. und die anderen Teilnehmer der illustren Runde waren sich darin einig, daß das Problem des Bevölkerungswachstums die schlimmste Umwelt-, soziale und industrielle Bedrohung darstelle.
Eine weitere in einer ganzen Serie von Konferenzen, die zur Vorbereitung des Kopenhagener Gipfels dienten, war die Konferenz der Denkfabrik „Policy Network" am 5. Juni an der London School of Economics, bei der Tony Blair, dessen Verantwortung für den Irakkrieg gerade Gegenstand von Untersuchungen in Großbritannien ist, die Hauptrede hielt und betonte, man brauche eine „revolutionäre Verhaltensänderung". Alleine die Vereinigten Staaten müßten dazu ihre Emissionen auf ein Zehntel (!) des heutigen Standes reduzieren. Blair ließ keinen Zweifel daran, daß er das größte Problem darin sah, daß China „die größte Industrialisierung in Gang setzen will, die die Welt bisher gesehen hat".
Bei einer dreitägigen Konferenz in Essen unter dem Thema „Die große Transformation", die von der Mercator-Stiftung in Zusammenarbeit mit den Klimainstituten in Potsdam und Wuppertal organisiert wurde, hieß es in einem Prospekt für die Arbeitsgruppe 4: „Können freie demokratische Gesellschaften mit den Auswirkungen schwerer Änderungen im globalen Klima Schritt halten, oder können autoritäre Regime besser geeignet sein, die notwendigen Maßnahmen zu erzwingen?" Einer der Teilnehmer dieser Konferenz war der Chef des Klimainstituts in Potsdam, Hans-Joachim Schellnhuber, jüngst Gastgeber für Prinz Charles im Rahmen einer „Expertendiskussion" über Umwelt und Klimathemen im Potsdamer Institut, der auch Inhaber des höchsten englischen Ordens, des Hosenbandordens ist.
Man kann Lord Christopher Monckton nur in seiner Charakterisierung des Klimaschwindel und der Kopenhagener Konferenz zustimmen: Es sei der Versuch, eine nicht gewählte Weltregierung mit beispiellosen Machtbefugnissen zu errichten. Eine kleine, eng untereinander verbundene Gruppierung sogenannter Wissenschaftler sei nun als Betrüger und Kriminelle entlarvt. Eine neue Gruppe unter der Führung des früheren britischen Finanzministers Lord Nigel Lawson hat soeben zusammen mit einer beachtlichen Zahl weiterer Lords, Autoren und Journalisten eine neue Webseite und eine Global Warming Policy Foundation (GWPF) gegründet, die sich dem Kampf gegen diesen Schwindel widmet.
Es kann leider kein Zweifel bestehen, daß es bei dem pro-britischen Teil des internationalen Establishment einen Konsensus gibt, auf die Systemkrise des globalen Finanzsystems mit einem neuen Faschismus zu antworten, unter dem die Armen, Schwachen und Kranken weltweit zugunsten spekulativer Interessen geopfert werden sollen.
Eine solche Politik anzustreben, fällt unter die „Nürnberger Gesetze" aus der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Daran sollten alle denken, die an der Kopenhagener Konferenz teilnehmen wollen. Nach allem, was bisher über den Klimaschwindel zu Tage getreten ist, gibt es nur eine vernünftige Lösung: die Konferenz sofort abzusagen!
27.11.2009 - Nicht nur CRU!
24.11.2009 - UN-Bevölkerungsreport basiert auf IPCC-Klimaschwindel
13.10.2009 - Neuer Medienschwindel in Vorbereitung: George Soros startet internationalen Propagandafeldzug in Sachen Klima
23.09.2009 - Britische Oligarchen behaupten: „Kinder gefährden das Klima"
20.06.2009 - LaRouche-Jugendbewegung stellt Prinz-Philip-Kult bloß
12.06.2009 - Klimawandel - oder Ökofaschismus?
10.06.2009 - "Große Transformation" hin zur Öko-Diktatur?
27.05.2009 - Milliardärsversammlung erklärt Bevölkerungswachstum zum wichtigsten Problem
Lyndon LaRouche: "Kopenhagener Klimagipfel muß Londoner Völkermordpolitik zurückweisen"
Lyndon LaRouche reagierte auf die Enthüllungen über die Vorgänge an der Climate Research Unit der University of East Anglia am 24. November mit der folgenden Erklärung zum Klimagipfel in Kopenhagen:
„Wenn die Staatsoberhäupter der führenden Nationen der Welt am 7. Dezember in Dänemark zusammenkommen, müssen sie eine entschiedene Zurückweisung der Politik des Völkermords beschließen, für den die führenden „Umweltschützer" der Welt, wie Prinz Philip und seine Klimawandel-Betrüger seit Jahrzehnten werben... Die Planer dieses sogenannten Umwelt-Gipfels haben bereits deutlich gemacht, daß es ihre Absicht ist, die Bevölkerung zu reduzieren, angeblich als Mittel, um die Rolle des Menschen bei der Erzeugung des Klimawandels zu verringern, womit sie die Entvölkerungspolitik von Philips World Wildlife Fund aufgreifen. Eine solche Absicht ist nicht nur völkermörderisch, sie wird verfolgt zur Unterstützung dessen, was wiederholt als der Betrug mit der angeblich vom Menschen gemachten globalen Erwärmung entlarvt wurde.
Die jüngsten Enthüllungen über die Manipulationen und Vertuschung von Daten, die an der Climate Research Unit der University of East Anglia verübt wurden, bestätigen die schon vorliegenden Belege, daß die ganze Klimawandel-Kampagne von Anfang an ein mörderischer Betrug war. Es gab niemals irgendwelche Zweifel, daß die Vorwürfe führender ernsthafter Wissenschaftler, daß die Unterdrückung technologischen Fortschritts im Namen der ,Kontrolle der Kohlenstoff-Emissionen' zu einem Völkermord führen würde, zutreffend sind. Aber nun kann diese Realität nicht länger unter den Teppich gekehrt werden.
Besonders enthüllend ist, wie sehr der World Wildlife Fund selbst, dessen Gründer und Förderer Prinz Philip sich erklärtermaßen wünscht, als tödliches Virus wiedergeboren zu werden, um das Problem der ,Überbevölkerung' der Welt zu ,lösen', an der Formulierung dieser Empfehlungen gegen den Klimawandel beteiligt ist. Der WWF ist selbst ein Unterstützer der Abteilung der East Anglia University, und somit an den Formulierungen beteiligt, die vom Intergovernmental Panel on Climate Change entwickelt wurden, der die Rolle eines Diktators über die Klimaforschung an sich gerissen hat und verkündet, daß das Wachsen der Weltbevölkerung und des Lebensstandards der wichtigste Grund für die Zunahme der weltweiten Emissionen sei. Ominöserweise benutzt der Bericht des UN-Fonds für Bevölkerungsaktivitäten (UNFPA) für 2009 die Einschätzungen des IPCC, um zu einer Reduzierung des Wachstums der Weltbevölkerung aufzurufen, damit sie bis 2050 nicht über acht Milliarden Menschen ansteigt.
Großbritanniens Lord Christopher Monckton, einer der führenden Kämpfer gegen den Klimaschwindel, hat recht, wenn er als Reaktion auf die East-Anglia-Enthüllungen sagt, daß die Clique der Klimawissenschaftler eine Bande von Betrügern und Kriminellen ist. Aber ihr größtes Verbrechen, das sie in Kopenhagen verüben wollen, indem sie eine Reduzierung der Weltbevölkerung und des Wachstums durch Hochtechnologie und Wissenschaft fordern, kann immer noch verhindert werden. Die Nationen müssen jetzt handeln, um Prinz Philips mörderische Pläne anzuprangern und umgehend zu stoppen."
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Webcast mit Lyndon LaRouche am 3. Dezember 2009
Lyndon LaRouche wird am 3. Dezember um 19 Uhr MEZ einen Dialog führen,
der live über das Internet ausgestrahlt wird und auf der Internetseite www.bueso.de mit deutscher Simultan-Übersetzung mitverfolgt werden kann. [...]
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Schiller-Feier in Berlin: Die Kultur der Zukunft
Alle Videoaufnahmen der Vorträge, Rezitationen und Musikaufführungen sind auf der Internetseite des Schiller-Instituts zu sehen: http://schiller-institut.de/Schiller_Geburtstag/schiller-fest.html
Der 250. Geburtstag Friedrich Schillers schien in Deutschland kaum eine
Bedeutung zu haben. Die Mitglieder der BüSo wollten deshalb dem
Programm des Goethe-Instituts, bei dem Schillers Gedichte in Rapform
vortragen werden, mit einer klassischen Darstellung der Schillerschen
Ideen entgegentreten. Denn genau die humanistische Tradition, die
Schiller vertrat und grundlegend weiterentwickelte, ist heute
notwendiger als je zuvor. [...]
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