Petition wider die Klima-Hysterie

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An die Mitglieder des Deutschen Bundestages
Platz der Republik 1
11011 Berlin

OFFENER BRIEF AN DIE BUNDESKANZLERIN UND DEN DEUTSCHEN BUNDESTAG

Berlin, den 19. April 2007


Sehr geehrte Damen und Herren,

wir, die Unterzeichneten, fordern die Bundesregierung und den deutschen Bundestag auf, die Verbreitung der Hysterie um den vermeintlichen Klimawandel unverzüglich einzustellen.

Seit dem Erscheinen des unwissenschaftlichen Films des Hedgefond-Managers Al Gore und des 4. Sachstandsberichts des IPCC findet eine regelrechte Indoktrinierung, bis hin zu ?Umerziehungskampagnen? an Schulen durch das Bundesumweltministerium unter Sigmar Gabriel, statt.
Die wissenschaftliche Grundlage für die Hypothese des anthropogenen Klimawandels ist entgegen der massiven Propaganda nicht etabliert, und die mediale Darstellung eines wissenschaftlichen Konsenses gegenüber der Bevölkerung in gefährlicher Weise irreführend. Die Verbreitung dieser Theorie wird weltweit von einer kleinen Gruppe fragwürdiger politischer Insitutionen wie dem IPCC unter Einsatz massiver Geldmittel betrieben. Ein Präzedenzfall für den Widerstand etablierter Wissenschaftler ist das seit 1998 von 17.200 Naturwissenschaftlern unterzeichnete Petitions-Projekt des Oregon Insitute of Science and Medicine gegen die schädlichen Auswirkungen des Kyoto-Protokolls.

Existentielle Herausforderungen des 21. Jahrhunderts wie drohende Energie- und Wasserknappheit bei einer sich entwickelnden Weltbevölkerung werden drastisch zunehmende Energieerzeugung erzwingen, die nur durch wissenschaftlichen und technologischen Fortschritt gewährleistet werden kann. Maßnahmen zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung lassen nicht nur diese Tatsache außer Acht, sondern vernachlässigen auch, daß der Anteil, den die privaten Haushalte einsparen können, im Vergleich zur Industrie und zum gewerblichen Verkehr verschwindend gering ist. Angesichts der ohnehin durch das Abschalten deutscher Kernkraftwerke gefährdeten Energieversorgung würde die vorgeschlagene Reduktion des CO2-Ausstosses die deutsche Industrie und Wirtschaft zum Erliegen bringen.

Das Tragischste und Perfideste an den derzeit in Industrieländern geforderten politischen und wirtschaftlichen Maßnahmen ist der Anspruch, für zukünftige Generationen oder Länder im Entwicklungssektor zu handeln. Eben diese sind von der anti-industriellen Politik des ?Klimaschutzes? am meisten betroffen. Wie bereits von der Organisation für Afrikanische Einheit (OAU), der Gruppe der 77 in der UN, und der Blockfreien Bewegung gewarnt wurde, bedeutet eine international durchgesetzte Reduktion des CO2-Ausstosses in Wirklichkeit eine Unterbindung der industriellen und gesellschaftlichen Entwicklung in Afrika wie auch in anderen Teilen der Welt, und damit einen Völkermord im Weltmaßstab.

Vor dem Hintergrund einer tiefgreifenden gesellschaftlichen Krise ist es unverantwortlich, nicht nur eine unbewiesene Hypothese als Wahrheit darzustellen, sondern vor allem auch ein gefährliches existentialistisches und anti-humanistisches Menschenbild zu verbreiten. Die historischen Wurzeln dieser vermeintlichen Umweltbewegung sind, wie der Regisseur des im englischen Channel 4 ausgestrahlten Dokumentarfilms The Great Global Warming Swindle, Martin Durkin, in einem Interview vom 14. März bestätigte, und die historische Dokumentation zeigt, mit denen des Faschismus und der Rassenlehre Anfang des 20. Jahrhundert verwandt.
Darum fordern wir hiermit die Bundesregierung und den Deutschen Bundestag auf, eine offenen Debatte in Deutschland zu diesem Thema zuzulassen, alle Maßnahmen der ?Umerziehung? an Schulen mit Zuhilfenahme von Al Gores Propagandafilm unverzüglich zu unterbinden und unter keinen Umständen Gesetze auf der Grundlage einer äußerst fragwürdigen und offensichtlich politisierten Theorie zuzulassen.

Mit freundlichen Grüßen,

die Unterzeichneten





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