Kurz gefasst

Die Welt befindet sich heute in der tiefsten wirtschaftlichen und moralischen Krise seit Mitte des 14. Jahrhunderts. Die Kombination von Wirtschaftskrise, Kriegsgefahr, Verrohung der Sitten und neomalthusianischer Politik droht die Weltbevölkerung innerhalb von einer Generation auf 1-2 Mrd. Menschen zu reduzieren.


Film

Das neue dunkle Zeitalter

LPAC-TV hat einen 94minütigen Film produziert, der sich, ausgehend von der Gefahr eines drohenden neuen finsteren Zeitalters heute, mit der Geschichte des Mittelalters beschäftigt. Im Vordergrund stehen dabei die Machenschaften Venedigs, des damaligen Zentrums der Finanzoligarchie, welche ab Mitte des 14. Jahrhunderts zum wirtschaftlichen und kulturellen Zusammenbruch Europas führte.

Hauptartikel

Die wahren Gründe für die weltweite Zusammenbruchskrise

von Helga Zepp-LaRouche. - Beim Berliner Landesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität am 29. Januar 2011 gab die Bundesvorsitzende der BüSo, Helga Zepp-LaRouche, den folgenden Überblick über die Weltlage.

Stell Dir vor, Du wachst morgens auf... Und das globale Finanzsystem ist nicht mehr da!

von Helga Zepp-LaRouche. - Genau so könnte es kommen, denn weder der amerikanische Senat, noch der deutsche Bundestag, noch die G20-Staaten haben bisher irgendetwas getan, um eine solche Gefahr zu unterbinden.

Prognosen: Warum Statistiker die heutige Krise nicht erkannt haben

von Lyndon LaRouche. - Das folgende ist eine aus dem englischen übersetzte Erklärung von Lyndon LaRouche vom 25. 2. 2011 über die Unfähigkeit derjenigen, die mit statischen Methoden an Wirtschafts- und andere Prozesse herangehen, immer scheitern müssen.

Der unvermeidliche Untergang des Weltfinanzsystems

von Lyndon LaRouche. - Mehrere Leser unserer Homepage fragten an, ob wir nicht LaRouches "Neunte Vorhersage" von 1994 noch einmal veröffentlichen könnten. Also haben wir in unserem Archiv gefischt und sie herausgezogen. Die "Neunte Vorhersage" über den unvermeidlichen Kollaps des Weltfinanzsystems ist Teil eines längeren Aufsatzes, der im Juni 1994 in der Wochenzeitung Neue Solidarität Nr. 25 und 26 erschienen ist.

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