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19. April 2014

Der in Genf in letzter Minute beschlossene Friedensfahrplan zur Deeskalation in der Ukraine hat die unmittelbare Gefahr eines dritten, thermonuklearen Weltkrieges zwar zurückgesetzt - eliminiert hat er sie nicht. Die Massenmedien versuchen den Eindruck zu erwecken, als sei es jetzt ausschließlich Rußlands Aufgabe, für die Entwaffnung der Separatisten in der Ostukraine zu sorgen.

24. Dezember 2013

Das untenstehende BüSo-Flugblatt „Evangelii Gaudium“ – Nein zu einer Wirtschaft, die tötet! - eignet sich besonders gut, um es über die Feiertage weiterzugeben und zu verteilen: z.B. bei Kirchen, bei Konzerten, an Bekannte oder Verwandte – und natürlich auch danach - an Bürgermeister, Stadträte, Landtags- und Bundestagsabgeordnete. Hier finden Sie eine pdf-Vorlage als Faltblatt (A4 auf A5) zum Ausdrucken.

Wir wünschen Ihnen allen Frohe Weihnachten und ein friedvolles Neues Jahr!
Der Bundesvorstand und das Büso-Videoteam

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11. März 2013

Auf der weltpolitischen Bühne werden derzeit die großen Kämpfe für die menschliche Zivilisation ausgetragen. Es geht um die Entscheidungen über Krieg oder Frieden, faschistische Diktatur oder Verteidigung republikanischer Verfassungen, hyperinflationärer Kollaps des transatlantischen Finanzsystems oder rechtzeitige Reorganisation. Die Lage ist in all diesen Bereichen, deren innere Dynamik zusammenhängt, so angespannt, daß ein Bruchpunkt nicht mehr weit entfernt ist.

24. Dezember 2013

Das untenstehende BüSo-Flugblatt „Evangelii Gaudium“ – Nein zu einer Wirtschaft, die tötet! - eignet sich besonders gut, um es über die Feiertage weiterzugeben und zu verteilen: z.B. bei Kirchen, bei Konzerten, an Bekannte oder Verwandte – und natürlich auch danach - an Bürgermeister, Stadträte, Landtags- und Bundestagsabgeordnete. Hier finden Sie eine pdf-Vorlage als Flugblatt zum Ausdrucken.

Wir wünschen Ihnen allen Frohe Weihnachten und ein friedvolles Neues Jahr!
Der Bundesvorstand und das Büso-Videoteam

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22. September 2013

Historiker werden einmal den Bundestagswahlkampf 2013 in Deutschland als das extremste Beispiel dafür bewerten, wie ein von der Geschichte prinzipiell schon abgehalftertes Establishment skrupellos versucht hat, jegliche Realität aus der öffentlichen Debatte herauszuhalten, um den eigenen Machterhalt nicht zu gefährden. Denn es mußte befürchten, daß die politische Lage gekippt wäre, wenn die Wähler begriffen hätten, worum es wirklich ging.

23. August 2012

Stephan Ossenkopp, Kandidat der Bürgerrechtsbewegung Solidarität bei der Wahl des Stuttgarter Oberbürgermeisters, veröffentlichte am 1. August 2012 die folgende Erklärung.

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