Flugblätter

Neueste Flugblätter

24. Dezember 2013

Das untenstehende BüSo-Flugblatt „Evangelii Gaudium“ – Nein zu einer Wirtschaft, die tötet! - eignet sich besonders gut, um es über die Feiertage weiterzugeben und zu verteilen: z.B. bei Kirchen, bei Konzerten, an Bekannte oder Verwandte – und natürlich auch danach - an Bürgermeister, Stadträte, Landtags- und Bundestagsabgeordnete. Hier finden Sie eine pdf-Vorlage als Faltblatt (A4 auf A5) zum Ausdrucken.

Wir wünschen Ihnen allen Frohe Weihnachten und ein friedvolles Neues Jahr!
Der Bundesvorstand und das Büso-Videoteam

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30. Oktober 2013

Wenn die Konsequenzen für viele Menschen nicht so bitter wären, könnte man denken, daß der transatlantische Raum - das Europa der EU und die USA - ein Schiff voller Narren mit Kurs nach Narragonien ist, und die offizielle Politik auf beiden Seiten des Atlantik eine Neuauflage dieser spätmittelalterlichen Moralsatire.

10. Oktober 2013

Das Schiffsunglück vor Lampedusa, bei dem Hunderte afrikanischer Flüchtlinge ums Leben kamen, weil das mit 500 Flüchtlingen besetzte Schiff, auf dem sie sich befanden, in Sichtweite der Insel in Brand geriet und kenterte, steht paradigmatisch für die gegenwärtige Lage der Welt: Die ganze Weltwirtschaft ist dabei zu kentern, aber anstatt die Menschen zu retten, läßt man sie hilflos untergehen. Bestenfalls fordern die Politiker wie z.B. Bundespräsident Joachim Gauck, den Flüchtlingen einen besseren Schutz angedeihen zu lassen, während andere zynische „Das Boot ist voll“-Parolen verbreiten.

22. September 2013

Historiker werden einmal den Bundestagswahlkampf 2013 in Deutschland als das extremste Beispiel dafür bewerten, wie ein von der Geschichte prinzipiell schon abgehalftertes Establishment skrupellos versucht hat, jegliche Realität aus der öffentlichen Debatte herauszuhalten, um den eigenen Machterhalt nicht zu gefährden. Denn es mußte befürchten, daß die politische Lage gekippt wäre, wenn die Wähler begriffen hätten, worum es wirklich ging.

15. Dezember 2013

Kein Wunder, daß die Bevölkerung in Deutschland bezüglich der Ereignisse in der Ukraine verwirrt ist. Die „etablierten“ Medien vermitteln ein Bild, demzufolge sich ein Großteil der ukrainischen Bevölkerung nach europäischen Werten sehnt und von einem korrupten und Moskau-hörigen Präsidenten Janukowitsch an Rußland, das unter der Knute eines Diktators leidet, ausverkauft wird.

17. Oktober 2013

Washington präsentierte sich in der vergangenen Woche als die ganz große Bühne. Allerdings wurden dort nicht die „großen Gegenstände der Menschheit“ verhandelt, wie Friedrich Schiller es einmal über das Paris der beginnenden Französischen Revolution gesagt hatte, sondern es wurde eine medienwirksame Präsentations-Show geboten, bei der die Aufmerksamkeit des Publikums durch Gauklertricks abgelenkt wurde, während Diebe gleichzeitig zugange waren, alles zu entwenden: Geldbörsen, Sparkonten, Altersvorsorge, Eingemachtes.

28. September 2013

Angesichts der beinahe vollständigen Kontrolle der Medien in Deutschland, die weniger dem Recht des Bürgers auf Information verpflichtet und schon gar nicht der Wahrheit oder überhaupt Ideen sind, sondern sich als Interessenverwalter der Mächtigen verstehen, war die Gestaltung des Wahlkampfs nicht so einfach. Da den sogenannten „kleinen“ Parteien gerade mal lächerliche 90 Sekunden für einen Wahlwerbespot im Fernsehen zugestanden werden, mußte man von den vielen äußerst wichtigen Themen dasjenige aussuchen, auf das die Wähler unbedingt hingewiesen werden mußten.

25. August 2013

Schon jetzt, zwei Wochen bevor der amerikanische Kongreß seine Arbeit nach der Sommerpause wieder aufnimmt, befindet sich die Wall Street in einem Zustand unverhohlener Panik: In den ganzen USA und vielen anderen Ländern wächst die Unterstützung für die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Gesetzes, jenes Trennbankensystems, mit dem Franklin D. Roosevelt 1933 Amerika aus der Depression herausgeführt hat. Ihnen ist völlig klar, daß dies das Ende des Mythos bedeutet, daß diese Banken „Too Big To Fail“ seien - „zu groß, um sie pleite gehen zu lassen“.

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