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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 23. Oktober 2014 - 11:49

Hier finden Sie ein Interview (englisch) mit Dr. Debra Hanania-Freeman zu den absolut verfehlten internationalen Reaktionen auf die Ebola-Epidemie und über die Schritte, die jetzt erforderlich sind. Frau Dr. Hanania-Freeman ist Doctor of Public Health (Promotion an der John Hopkins University, School of Public Health) und hat seit über vierzig Jahren an der LaRouche „Biological Holocaust“-Taskforce mitgearbeitet.

Mittwoch, 22. Oktober 2014 - 16:33

Die Teilnehmer der internationalen Konferenz „Die Neue Seidenstraße und Chinas Weltraumprogramm: Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung!“ zum 30. Jahrestag der Gründung des Schiller-Instituts beschlossen am 19. Oktober 2014 die folgende Erklärung zur Lage in der Ukraine:

Dienstag, 21. Oktober 2014 - 14:48

In der BBC-Nachrichtensendung „Letter to the World“ wandte sich die liberianische Präsidentin Ellen Sirleaf Johnson am 19.10. mit dringlichen Worten an die Weltgemeinschaft: „Die Zeit zum Reden oder zum Theoretisieren ist vorbei“. Ebola respektiere keine Grenzen; der Kampf gegen Ebola „verlangt die Entschlossenheit jeder Nation, die die Kapazität hat, zu helfen, dies zu tun – ob mit finanzieller Nothilfe, medizinischen Lieferungen oder klinischer Expertise“. Die Krankheit bedrohe den ganzen afrikanischen Kontinent, sagte die Präsidentin.

Montag, 13. Oktober 2014 - 18:49

Chinas Ministerpräsident Li Kequiang bot während seines zweitägigen Besuchs in Deutschland vom 10.-11.10. bei jeder Gelegenheit nicht nur Deutschland als größtem Handelspartner, sondern ganz Europa eine umfassende Zusammenarbeit im Rahmen der Neuen Seidenstraße an. Der Handel zwischen China und Europa belaufe sich inzwischen auf 1,2 Mrd.€ täglich, und es gebe Potential, dies noch enorm auszuweiten, betonte Li.

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Samstag, 11. Oktober 2014 - 13:08

Die gesamte Region am östlichen Mittelmeer steht am Rande einer Explosion, die sich sehr schnell zu einem Krieg ausweiten kann, in den dann alle großen Mächte der Welt hineingezogen würden - einschließlich der drei Atommächte Rußland, China und USA.

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Mittwoch, 22. Oktober 2014 - 20:59

Konferenz des Schiller-Instituts verabschiedet Resolution zur internationalen Zusammenarbeit gegen tödliche Bedrohungen der Menschheit

Die mehr als 300 Teilnehmer der internationalen Konferenz „Die Neue Seidenstraße und Chinas Weltraumprogramm: Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung!“, die zum 30. Jahrestag der Gründung des Schiller-Instituts stattfand, beschlossen am 19. Oktober 2014 in Frankfurt die folgende Resolution:

Dienstag, 21. Oktober 2014 - 15:35

Der kubanische Präsident Raul Castro rief am 20.10. die Nationen der Welt dazu auf, die Politik beiseite zu lassen, und sich zu vereinigen, um der „großen Herausforderung für die Menschheit“ zu begegnen, die „die entsetzliche Epidemie“ darstellt, „, die gegen unsere Brudervölker in Afrika voranschreitet und uns alle bedroht“. Es sei dringlich, daß die Weltgemeinschaft prompt handelt, “um eine humanitäre Katastrophe mit unvorhersehbaren Konsequenzen zu vermeiden“. Kuba behandelt bereits Patienten in Westafrika: am 9. Oktober kam eine erste Gruppe von 169 Ärzten in Sierra Leone an.

Montag, 20. Oktober 2014 - 18:04

Resolution: „Wachsen wir hinein in das Erwachsenenalter der Menschheit!“

Die mehr als 300 Teilnehmer der internationalen Konferenz „Die Neue Seidenstraße und Chinas Weltraumprogramm: Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung!“, die zum 30. Jahrestag der Gründung des Schiller-Instituts stattfand, beschlossen am 19. Oktober 2014 in Frankfurt die folgende Resolution:

Montag, 13. Oktober 2014 - 11:21

In dem Internet-Webcast vom 10. Oktober 2014 unserer amerikanischen Kollegen von LPAC warnten die Sprecher vor den verheerenden Konsequenzen der derzeitigen rasanten Ausbreitung von Ebola und anderen Seuchen, dem drohenden erneuten Finanzkollaps und den Folgen des internationalen Terrorismus und der damit verbundenen allgemeinen Kriegsgefahr. Wie in der Mitte des 14. Jahrhunderts stünde diesmal die ganze Welt am Anfang eines Dunklen Zeitalters und wie damals könne nur eine neue Renaissance der Menschheit einen Ausweg weisen.

Donnerstag, 9. Oktober 2014 - 10:44

Der russische Ökonom Sergei Glazyev, Berater von Präsident Putin, hat dazu aufgerufen, ein neues System zur nationalen Kreditschöpfung einzuführen, um erfolgreich wirtschaftliche Entwicklung gewährleisten zu können, berichtete RIA Novosti am 7. Oktober. In seiner Rede beim XI. Nationalen Kongreß „Modernisierung der Russischen Industrie: Entwicklungsprioritäten“ in Moskau sprach Glazyev darüber, wie man den westlichen Sanktionen gegen Russland am besten begegnen solle.