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Neueste Nachrichten

Dienstag, 28. März 2017 - 14:38

Seit seine Präsidentschaftskandidatur am 18.3. amtlich bestätigt wurde, ist Jacques Cheminade in Frankreich täglich mit Veranstaltungen und Interviews beschäftigt. So gab er Interviews im Nachrichtensender LCI, in Radio Classique (6 Minuten), in einer beliebten Talkshow (von Jacques Bourdin) im Radiosender RMC und in der katholischen Zeitung La Croix, um nur einige zu nennen.

Dienstag, 28. März 2017 - 14:11

In einer Erklärung für die Pariser Demonstration zum griechischen Nationalfeiertag am 25.3. verurteilte der französische Präsidentschaftskandidat Cheminade „die menschliche Katastrophe durch die barbarische Austeritätspolitik der Troika (IWF, EU, EZB) in Griechenland“. Cheminade sagte: „Ich kämpfe heute in meinem Präsidentschaftswahlkampf für einen Austritt Frankreichs aus EU, Euro und NATO, und für das Abschreiben des illegitimen Teils der Schulden und die Resorption des Rests durch einen Umschuldungsplan in Verbindung mit einem Plan für wirtschaftliche Erholung.“

Dienstag, 28. März 2017 - 13:05

US-Präsident Donald Trump sprach letzte Woche bei zwei verschiedenen Gelegenheiten davon, daß man das „Amerikanische System“ erneuern müsse, und er definierte dieses System völlig zutreffend als als: Aufbau einer großen Industrienation, Schutzzölle, fairer Handel, Infrastrukturinvestitionen und gute Arbeitsplätze. Als historische Vertreter dieser Politik nannte er namentlich Alexander Hamilton, die Präsidenten George Washington, Abraham Lincoln und William McKinley sowie den Staatsmann Henry Clay.

Dienstag, 21. März 2017 - 11:55

Das Haushaltsamt des griechischen Parlaments veröffentlichte am 16.3. einen Bericht mit dem Titel „Die Schuldenfalle“, aus dem hervorgeht, warum die Schuldenlast des Landes untragbar ist und spürbar verringert werden muß, um wieder Wirtschaftswachstum zu ermöglichen. Obwohl Griechenland das Haushaltsdefizit reduziert hat, steckt es seit sieben Jahren in einer tiefen Rezession. Hier einige der wichtigsten Fakten aus dem Bericht:

Dienstag, 21. März 2017 - 11:23

Am 18.3. gab der französische Verfassungsrat bekannt, daß Jacques Cheminade als Präsidentschaftsbewerber anerkannt ist, neben weiteren zehn Kandidaten, die wie er mehr als 500 Unterstützungserklärungen von gewählten Volksvertretern sammeln konnten. Die Regeln schreiben vor, daß die Unterschriften aus mindestens 30 der 101 Verwaltungsdepartements kommen müssen, und nicht mehr als 50 aus einem Departement, um eine landesweite Repräsentanz sicherzustellen. Der erste Wahlgang ist am 23.4.2017.

Dienstag, 28. März 2017 - 14:23

Am 25.3. fanden internationale Demonstrationen gegen den saudisch-amerikanisch-britischen Massenmord gegen die Bevölkerung des Jemen statt. In Paris verteilten Aktivisten von Jacques Cheminades Präsidentschaftskampagne eine Erklärung mit dem Titel: „Stoppt das Massensterben“. In der Erklärung, in der er vom "ersten organisierten Völkermord des 21. Jahrhunderts" spricht, greift er Hollandes Politik der ,strategischen Partnerschaft’ mit Saudi-Arabien massiv an und unterstützt die Forderung vieler NGOs nach einer sofortigen Feuerpause, um Hilfslieferungen zu ermöglichen.

Dienstag, 21. März 2017 - 12:19

Finanzminister Wolfgang Schäuble war vom Treffen der Amtskollegen und Zentralbankchefs der G20 vom 17.-18.3. in Baden-Baden enttäuscht. Man stecke in einer Sackgasse, so Schäuble. „Wir haben uns zu Formulierungen verständigt, die in der Sache nicht sehr viel weiterführend sind.“ Es gebe unterschiedliche Ansichten, und „der eine oder andere Staat muß noch ein Gefühl dafür bekommen, wie internationale Zusammenarbeit funktioniert“. Ganz im Gegensatz dazu sagte US-Finanzminister Steven Mnuchin: „Wir könnten mit dem Ergebnis nicht zufriedener sein.“

Dienstag, 21. März 2017 - 11:42

Der Finanzausschuß des italienischen Abgeordnetenhauses hat am 15.3. die Untersuchung und Debatte über verschiedene Vorschläge zur Einführung eines Trennbankensystems eröffnet.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 18. März 2017 - 23:00

Unbehaglicher hätte die Stimmung zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Donald Trump bei ihrem Besuch im Weißen Haus kaum sein können. Kein Händeschütteln für die Kameras, kaum Augenkontakt, meist mißvergnügte Mienen bei beiden.