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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 22. Januar 2015 - 21:04

Eine Gruppe von 35 international bekannten Ökonomen hat am 20. Januar im Londoner Guardian einen Offenen Brief veröffentlicht, in dem sie die Streichung „eines großen Teils“ der unbezahlbaren Schulden Griechenlands fordern, sowie die Annahme „neuer Zahlungsmodalitäten, die den Wiederaufbau einer nachhaltigen Wirtschaft ermöglichen“. Eine solche Einigung, argumentieren sie, „sollte den Beginn eines neuen, EU-weiten politischen Rahmens markieren, der eine wachstumsfreundliche anstelle einer deflationären Politik fördert“.

Donnerstag, 22. Januar 2015 - 20:07

Als die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15. Januar die auf 1,20 fixierte Bindung des Schweizer Franken an den Euro aufhob, löste sie damit ein Beben an den Finanzmärkten aus, dessen Auswirkungen jetzt immer deutlicher werden. Der Wert des Franken stieg gegenüber dem Euro kurzfristig um 41%, fiel dann wieder ein wenig, aber mit der Entscheidung der EZB auf Teufel komm raus Geld zu drucken, ist ein weiteres Auseinanderdriften der Wechselkurse absehbar, was die im folgenden geschilderten Probleme weiter verschärfen wird.

Samstag, 17. Januar 2015 - 16:01

Von Alexander Hartmann

Die Instabilität des bankrotten transatlantischen Bankensystems versetzt die anglo-amerikanische Finanzelite in Panik. Jamie Dimon, Vorstandschef von JPMorgan Chase, erklärte am 14. Januar in einer Telefonkonferenz mit Journalisten: „Die Banken sind unter Attacke“.

Freitag, 16. Januar 2015 - 21:06

Die Kongreßabgeordnete Marcy Kaptur (Dem.-Ohio), eine der führenden Kämpferinnen für die Rückkehr zu Roosevelt's strikter Bankentrennung, brachte am 14. Januar ihr Glass-Steagall-Gesetz erneut im neugewählten Kongreß als H.R. 381 (House Resolution 381) ein. Der Gesetzesvorschlag trägt den gleichen Titel wie ihr Antrag (H.R.

Mittwoch, 14. Januar 2015 - 18:59

Jacques Cheminade, früherer Präsidentschaftskandidat in Frankreich und derzeitiger Präsident der Partei Solidarité et Progrès, veröffentlichte am 12. Januar eine Erklärung, nachdem er und seine politische Bewegung sich an den Massendemonstrationen, die am gleichen Tag überall in Frankreich stattfanden, beteiligt hatten. Darin schrieb er:

Donnerstag, 22. Januar 2015 - 20:56

Mit seiner 80köpfigen Delegation, darunter etliche einflußreiche Geschäftsleute, hat Chinas Beteiligung am Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos in der Schweiz großes Aufsehen erregt. Premierminister Li Keqiang hielt dort am 21. Januar die Hauptrede der Eröffnungssitzung, die dem Thema „Der neue globale Kontext“ gewidmet war.

Montag, 19. Januar 2015 - 19:25

Der Koordinator der Rußlandpolitik der Bundesregierung, Gernot Erler (SPD), beendete seine Rede auf einer öffentlichen Veranstaltung im Bundestag am 15. Januar 2015 mit einer klaren Warnung, der Westen solle Kiew kein Geld für einen neuen militärischen Vorstoß in der Ostukraine zur Verfügung stellen.

Freitag, 16. Januar 2015 - 21:29

Im Kampf gegen die Dominanz der Wall Street über die politischen Entscheidungen der Vereinigten Staaten findet am Samstag, dem 17. Januar um 20:00 Uhr (MEZ), eine Veranstaltung des internationalen Schiller-Instituts in New York statt, die live übertragen wird.

Zur Übertragung

Donnerstag, 15. Januar 2015 - 19:01

Eric Denécé, Direktor am Französischen Zentrum für Nachrichtendienstliche Forschung (Centre Francais de Recherche sur Renseignment, CF2R) schreibt in seinem jüngsten Editorial unter Bezug auf die terroristischen Überfälle in Frankreich, er betrachte die Haltung des ägyptischen Präsidenten als eine der besten Hoffnungen, den Terrorismus zu besiegen.

Mittwoch, 14. Januar 2015 - 12:32

Die Präsidentin der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine, Natalja Witrenko, veröffentlichte am 9. Januar einen Offenen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-moon, Bundeskanzlerin Merkel und andere Regierungschefs unter der Überschrift: „Die Loyalität des Westens zu Jazenjuks neonazistischem Ausfall ist eine Kriegsprovokation in Eurasien“. Darin schreibt sie: