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Neueste Nachrichten

Dienstag, 23. September 2014 - 12:22

In Australien hat ein Expertengremium zur Überprüfung des Finanzsystems (Financial System Inquiry, FSI) die Öffentlichkeit aufgerufen, sich zum „Einzäunungs“-Vorschlag (ringfencing), zu den Mißbräuchen der Banken und zur Bankenrettung zu äußern. Daraufhin meldete sich u.a. der frühere liberale Premierminister Malcolm Fraser und forderte eine strikte Glass-Steagall-Bankentrennung.

Dienstag, 23. September 2014 - 11:31

In einem Artikel in der international verbreiteten chinesischen Tageszeitung Global Times warnte kürzlich Prof. Han Xudong von der Hochschule der chinesischen Streitkräfte, die USA und die NATO wollten Rußland zu einem Weltkrieg provozieren, der unausweichlich auf den Asien-Pazifik-Raum übergreifen würde. China müsse sich auf diesen Fall besser vorbereiten und sofort mit Sicht auf einen Krieg am Pazifik aufrüsten.

Samstag, 20. September 2014 - 12:13

Mit allen möglichen Verfahrenstricks setzte das Weisse Haus jetzt im Kongress die Bewaffung sog. "moderater syrischer Rebellen" im Kampf gegen ISIS durch. Diese Strategie ist von vornherein zum Scheitern verurteilt, da sie die Kooperation mit genau den Kreisen fortsetzt, die das Terrorproblem in der gesamten Region erst geschaffen haben.

Freitag, 19. September 2014 - 12:19

Ein Artikel in der australischen Morning Mail vom 14. September fordert die Leser auf, sich mit den Arbeitsprinzipien des Glass-Steagall-Trennbankensystems vertraut zu machen und sich ähnlich wie Australiens früherer Premierminister Malcolm Fraser dafür einzusetzen, wenn sie nicht alles verlieren wollen. Der Autor „Jack London“ bezeichnet die Banken als „Kasinos und Bordelle“ und verurteilt die Plünderungsmechanismen des Bail-out und Bail-in, wofür er als treffendes Beispiel den „zypriotischen Raubzug“ anführt.

Artikel

Donnerstag, 18. September 2014 - 11:18

Ende August und Anfang September 2014 besuchte die Präsidentin des internationalen Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, zwei Wochen lang China, wo sie an mehreren Konferenzen teilnahm, zahlreiche politische Gespräche führte und mehrere Interviews in wichtigen chinesischen Medien gab.

Dienstag, 23. September 2014 - 12:06

Der ägyptische Präsident Abdel-Fattah Al-Sisi, der mehr als jeder andere arabische Staatschef glaubhaft den Terrorismus bekämpft, hat den Schwindel hinter Präsident Obamas geplantem Kriegsbündnis gegen den Islamischen Staat (IS) im Irak und in Syrien offengelegt. Deshalb weigert sich Obama nun, Al-Sisi in Verbindung mit der UN-Generalversammlung in New York zu treffen, wo dieser seine Ideen für einen wirkungsvollen Kampf gegen den Terrorismus vorstellen wird.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 21. September 2014 - 11:53

Beim Referendum über die Unabhängigkeit Schottlands ist London noch einmal für den Augenblick mit Ach und Krach davongekommen – dank einer massiven Kampagne der Angstmacherei. Aber selbst die New York Times kommentierte, daß die in Schottland zum Ausdruck gekommene Wut gegen die Westminster-Politik – eine Politik zugunsten der Superreichen, imperiale Kriege, etc. – paradigmatisch ist für den wachsenden Zorn der Bevölkerung in den USA und der Eurozone über das eklatante Scheitern der Politik des Establishments.

Freitag, 19. September 2014 - 12:28

Regierungen, Unternehmen und regionale Organisationen Südamerikas und der Karibik nutzen, besonders seit dem Gipfel der BRICS-Gruppe Mitte Juli in Brasilien, die Chance, ihre Partnerschaft mit China im Kontext der neuen globalen Wirtschaftsordnung zu vertiefen. Das Magazin Apuntes, das 14tägig vom Argentinischen Institut für Geopolitische Angelegenheiten (IADEG) herausgegeben wird, berichtete in der Ausgabe vom 1.

Freitag, 19. September 2014 - 11:53

„Belgische Politiker unterzeichneten den Aufruf zur Solidarität mit dem argentinischen Volk in seinem Kampf gegen die Geierfonds. Sie warnen auch vor der Gefahr, daß durch das TAFTA-Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten solche widerwärtigen Methoden auch in der EU möglich werden könnten. Dies ist eine Initiative von Agora Erasmus“, berichtete die progressive belgische Onlinezeitung De Wereld Morgen, die den Aufruf am 16. September auf ihrer Internetseite veröffentlichte.

Mittwoch, 17. September 2014 - 17:26

Im Zusammenhang mit der Konferenz der Vereinigung der Weltraumforscher (Association of Space Explorers, ASE) in Beijing letzte Woche haben Chinas erster Taikonaut Yang Liwei und andere chinesische Vertreter Astronauten aus aller Welt eingeladen, an Chinas bemanntem Raumfahrtprogramm mitzuwirken. Während der Konferenz taten dann sofort Astronauten aus verschiedenen Ländern ihr großes Interesse kund. Zu der Konferenz waren alle Menschen eingeladen, die jemals ins All geflogen sind; insgesamt waren in Beijing 91 Astronauten aus 18 Ländern anwesend.