09.03.2010
Finanzen | Europa
27.02.2010
Finanzen | Europa | Artikel
Der tiefe Abgrund der spanischen Immobilienblase wird immer deutlicher, seitdem der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche auf die unbezahlbare Verschuldung der spanischen Banken bei einem internationalen Webcast hinwies. Die mittlerweile erfolgte Herabstufung von Banco Santander, als auch der zweitgrößten spanischen Bank BBVA, durch Barclays Bank und der Einbruch der Aktienwerte beider Banken seit dem 21. Februar sprechen Bände.
26.02.2010
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Europa | Artikel
Am Mittwoch forderte der Chef der Banco Santander, die engstens mit britischen Interessen verbunden ist, Emilio Botin, die spanische Regierung müsse "sofort loslegen" bei den Renten- und Arbeitsmarktreformen sowie den drastischen Budgetkürzungen. Herr Botin lobte die von der Regierung angekündigte Haushaltskürzung um €50 Mrd, während er einen Kulturpreis für den Besitz einer Sportmanschaft entgegennahm.
24.02.2010
Finanzen | EU-Diktatur unter das Monster von Lissabon | Europa | Artikel
Sowohl der Economist als auch die Financial Times London machen in diesen Tagen Werbung für eine supranationale Wirtschaftsdiktatur über ganz Europa, die angeblich den Kollaps der Euro-Zone "lösen" soll.
13.02.2010
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Welt
Die drastische Sparpolitik, die der spanischen Bevölkerung aufgezwungen werden soll, wird nicht funktionieren - sehr zum Ärger der Finanzoligarchie, die meint, sie hätte einen Anspruch darauf, gerettet werden:
05.02.2010
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Europa | Webcast-Ausschnitt
Das Ende der Obama-Administration
Webcast mit Lyndon LaRouche - 30. Januar 2010
2. Frage: Sollten manche Länder nicht aus dem Euro aussteigen, damit der Euro gerettet werden kann?
04.02.2010
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Europa
02.12.2009
Finanzen | Welt
China, Indien, Südafrika und Brasilien unterschrieben am 1.12. den Entwurf einer Erklärung, in dem die "nicht-verhandelbaren" Forderungen dieser Länder beim Kopenhagen-Klimagipfel niedergelegt sind. Sie drohen, gemeinsam mit dem Sudan, die Konferenz zu verlassen, wenn diese Punkte nicht erfüllt werden.
30.11.2009
Finanzen | Welt
Die sog. „Dubai-Krise" ist Teil des Zusammenbruchs des um London gruppierten weltweiten monetaristischen Systems. Darin ist Dubai kein unbedeutender Außenposten, sondern eine Hauptdrehscheibe für Aktivitäten wie Drogenhandel, Geldwäsche und Kriminalität. Am 25.11. hatte Dubai World, ein Unternehmen des Herrscherhauses des Emirats bei seinen Gläubigern um ein sechsmonatiges Schuldenmoratorium ersucht. Das Unternehmen hat rund 60 Mrd.
30.11.2009
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Südwestasien | Artikel
Weltweit erzitterten die Finanzmärkte, als Dubai am 26. November um Zahlungsaufschub für die Schulden seines Staatsfonds Dubai World bat.
von John Hoefle
13.11.2009
Finanzen | Eurasien | Webcast-Ausschnitt
23.10.2009
Finanzen | Europa
Der anmaßende Druck von IWF und EU auf die lettische Regierung, ihren
öffentlichen Haushalt um bis zur Hälfte zu schrumpfen als Bedingung für
einen 7,5 Mrd. Euro "Beistandskredit", wird von der Bevölkerung
Lettlands mit Empörung zurückgewiesen. Es kommt tagtäglich zu Protesten
gegen die Auswirkungen auch der schon bisher beschlossenen Kürzungen.
Am 7. Oktober reisten lettische Gewerkschafter sogar nach Brüssel, um
dort vor dem Gebäude der EU-Kommmission unter dem Slogan "Rettet die
Menschen, nicht die Banken," zu demonstrieren.
01.10.2009
Finanzen | Europa | Artikel
20.09.2009
Finanzen | Europa | Artikel
Über den Vorschlag eines Konkursverfahrens für große, internationale Geldinstitute berichtet die heutige Ausgabe (19./20.9.) der Neue Zürcher Zeitung (NZZ). Unter der Überschrift auf der Titelseite „Die Bankenregulierung hat ihre Tücken / Globales Konkursverfahren diskutiert“ handelt der Artikel von einer hochrangigen Konferenz, die für den 18.9. vom Europa-Institut der Universität Zürich organisiert worden war, auf der Dr.
11.09.2009
Finanzen | Europa
Nach den Gemeinschaftsritualen des G20-Gipfeltreffens in London drückte der italienische Finanzminister Giulio Tremonti seinen Abscheu über die Dominanz des Bankerwahnsinns auf dem Treffen aus. Bei einem Workshop im italienischen Bellagio am 6.
06.08.2009
Finanzen | Europa
Am 20.7. starb der 22jährige Brite
Gary Reinbach in einem Krankenhaus an Leberzirrhose, weil die
zuständigen Gesundheitsbehörden ihm eine
Lebertransplantation verweigert hatten. Reinbach war mit 13
Jahren nach der Scheidung seiner Eltern zum schweren Trinker geworden. Als er todkrank ins Krankenhaus
eingeliefert wurde, versprach er, mit dem Trinken aufzuhören.
25.06.2009
Finanzen | Europa
Das Sprachrohr der Londoner City, The Financial Times, beschwört am 24.6. mit der erneuten Forderung nach drastischen Kürzungen im britischen Gesundheits- und Sozialwesen den britischen "Philosophen" John Locke herauf. Locke postulierte Leben, Freiheit und Besitz als absolute Grundsätze und die Financial Times beweist jetzt, daß die Finanzoligarchie die Freiheit hat, die britische Bevölkerung sowohl um Leben als auch um ihren Besitz zu bringen.*
16.06.2009
Finanzen | Welt
Mit der Entscheidung der G-20, im Namen einer „Konjunkturankurbelung" immer mehr Billionen in das Finanzsystem zu pumpen, erhält man keinen Aufschwung, sondern Hyperinflation. Der Anstieg der Erdöl- und anderen Rohstoffpreise seit Februar ist dafür ein klares Alarmsignal. Die Finanzminister der G8 entschieden jedoch im italienischen Lecce auf Drängen der USA und Großbritanniens, nichts gegen die Hyperinflation zu unternehmen, sondern die Geldmenge weiter auszuweiten.
13.06.2009
Finanzen | Der Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems | Europa
Die Europäische Zentralbank (EZB) ist jetzt zur „Rettung" von Lettland und anderen baltischen Staaten, die sich in der finanziellen und wirtschaftlichen Kernschmelze befinden,
eingesprungen. Aber die Hilfsgelder fließen nicht an Lettland, wie man glauben
sollte, sondern direkt an die schwedische Zentralbank, weil schwedische
Privatbanken in den Baltischen Staaten über fünfzig Milliarden Euro an Staats- und
Privatschulden halten und sich selber in den größten Schwierigkeiten befinden.
09.06.2009
Finanzen | Eurasien
Beim gerade beendeten Petersburger Wirtschaftsforum war der Einfluß britischer, imperialer Finanzinteressen deutlich sichtbar. Diese wollen Rußland, China und die Entwicklungsländer seit langem zu einer anti-Dollar-Politik bewegen. So veröffentlichte der frühere IWF-Repräsentant, Martin Gilman, in der Moscow Times kürzlich einen Aufruf an Russland und China, den Dollar fallenzulassen und ihre Staatsanleihen zu verkaufen.
