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Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 14. Januar 2018 - 1:42

Der dreitägige Staatsbesuch des französischen Präsidenten Macron in China vom 6.-9. Januar stellt einen strategischen Durchbruch dar. In einer eine Stunde und 15 Minuten dauernden, sehr emotionalen und umfassenden Rede in Xian kündigte er eine umfassende Kooperation Frankreichs mit Chinas Projekt der Neuen Seidenstraße an und versprach, er wolle sich als zuverlässiger Gesprächspartner Chinas dafür einsetzen, daß ganz Europa mit dieser Initiative kooperieren werde.

Donnerstag, 11. Januar 2018 - 11:12

Zum Auftakt seines dreitägigen Staatsbesuchs in China hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am 9. Januar in Xian eine bemerkenswerte und strategisch bedeutungsvolle Rede gehalten. Drei der wichtigsten Punkte seiner Bemerkungen seien hier herausgestellt.

Mittwoch, 10. Januar 2018 - 13:14

Zu Beginn eines dreitägigen Chinabesuchs hat der französische Präsident Emmanuel Macron erklärt, die Neuerfindung der antiken Seidenstraße, die er als „zivilisatorischen Schatz“ bezeichnete, habe „China einen Traum erfüllt“. China habe 700 Mio. Menschen aus der Armut befreit, sagte er, und jetzt könnten die Chinesen nach Europa kommen, um hier das gleiche zu erreichen. Außerdem, so betonte Macron, funktioniere die Belt and Road Initiative (BRI) in beide Richtungen. „Die antiken Seidenstraßen waren nicht nur chinesisch. Definitionsgemäß können diese Straßen nur gemeinsam genutzt werden.

Freitag, 5. Januar 2018 - 18:20

Die Bahnstrecke zwischen Äthiopien und Djibouti hat am 1. Januar ihren kommerziellen Betrieb aufgenommen. Die 750 km lange elektrifizierte Bahnstrecke wurde von der China Rail Engineering Corporation (CREC) und der China Civil Engineering Construction Corporation (CCECC) gebaut, hat 4 Mrd. Dollar gekostet und verbindet das landeingeschlossene Äthopien mit Djibouti am Roten Meer. Die Trasse werde als wichtiger Beitrag für die Entwicklung beider Länder betrachtet, welche auch ihre wirtschaftliche Integration fördere, berichtete Xinhua.

Donnerstag, 4. Januar 2018 - 13:41

In einem Interview auf Consortium News am 1. Januar attackierte der frühere NSA-Experte William Binney erneut scharf das „Russiagate“ und die damit einhergehende McCarthy-Hetze. Auf die Frage, warum er darüber so besorgt sei, antwortete Binney: „Letztlich ist meine Hauptsorge, daß dies alles zu einem richtigen Krieg gegen Rußland führen könnte. Wir sollten diesen Weg definitiv nicht weiter gehen. Wir müssen aus all diesen Kriegen herauskommen. Ich bin außerdem sehr besorgt darüber, was wir mit unserer eigenen Demokratie machen.

Donnerstag, 11. Januar 2018 - 11:28

Ende 2017 belief sich die Gesamtzahl von unter der Armutsgrenze lebenden Chinesen auf 30 Mio., wie der Direktor des Büros für Armutsbekämpfung beim chinesischen Staatsrat, Liu Yongfu, am 5. Januar bekanntgab. Das bedeute, so Liu, daß sich in den letzten fünf Jahren die Zahl der Armen um zwei Drittel reduziert habe, da 2012 noch 98,99 Mio. Menschen in Armut lebten. Da die in China oft verwendete offizielle Armutsanzahl für 2016 43 Mio. betrug, sind somit 2017 allein etwa 13 Mio. Menschen aus der Armut befreit worden.

Mittwoch, 10. Januar 2018 - 16:48

Die chinesische Wirtschaft allein hat etwa ein Drittel des globalen Wachstums 2017 beigetragen, heißt es in dem Bericht „Stand und Aussichten der Weltwirtschaft 2018“, der letzten Monat von der UNO herausgegeben wurde. Der UN-Bericht verweist auf die Veränderungen in der chinesischen Wirtschaft vom führenden Exporteur billiger Massenware zu einem Produzenten und Exporteur hochwertiger Güter.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 6. Januar 2018 - 22:12

Die nun schon fast vier Monate andauernden Sondierungsverhandlungen mit wechselnden Teilnehmern zeichnen sich vor allem durch eines aus: durch einen solch eklatanten Mangel an zukunftsweisenden Konzepten, daß man um das Schicksal Deutschlands ernstlich besorgt sein muß.

Freitag, 5. Januar 2018 - 16:36

Der frühere deutsche Botschafter in China (2008-20013) , Dr. Michael Schäfer, jetzt Vorsitzender des Vorstands der BMW-Stiftung Herbert Quandt, rief in einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) am 31.12. dazu auf, sich beim Projekt der Neuen Seidenstraße einzubringen.

Dienstag, 2. Januar 2018 - 16:46

Wie die Zeitung Yomiuri Shimbun berichtet, will die japanische Regierung in Afrika bei Entwicklungsprojekten mit China zusammenarbeiten. Das ist eine wesentliche Veränderung der traditionellen japanischen Praxis, lediglich japanische Projekte im Ausland zu finanzieren.