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Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 11. Mai 2013 - 17:27

Laut dem Magazin Focus ist der EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier soeben dabei, das Zypern-Modell, d.h. die Enteignung von Bankguthaben im Falle von Bankpleiten, für die ganze EU vorzubereiten. Nach all den Tabubrüchen und „roten Linien“, die man nie habe überschreiten wollen, könne man nicht ausschließen, daß man bald schon ab einem Euro (1,-) haften müsse, und die Versprechungen von Merkel und Steinbrück vom Oktober 2008 über die angebliche Staatsgarantie für Einlagen bis zu 100.000 Euro seien heute Makulatur. Gerüchten zufolge stand das europaweite „Bail-in“ schon auf der Tagesordnung des jüngsten Treffen der EU-Finanzminister!

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 27. April 2013 - 17:01

Die Nachrichten über den angeblichen Einsatz chemischer Waffen durch die Assad-Regierung, über den es laut Stellungnahmen aus dem Weißen Haus „unterschiedliche Grade an Sicherheit“ gebe, müssen bei allen Zeitgenossen, die nicht an völliger Amnesie leiden, einen lebhaften „Déjà-vu-Effekt“ in Bezug auf den Irakkrieg auslösen, bei dem es ja auch um Massenvernichtungswaffen ging, die sich allerdings vollständig als Lügen von Tony Blair herausstellten.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 6. April 2013 - 17:57

Das Verbrechen, das sich vor unser aller Augen abspielt, ist ungeheuerlich. Anstatt zuzugeben, daß ihre „Geschäftsmodelle“ Globalisierung und Euro hoffnungslos gescheitert sind, greifen die Finanzinstitutionen und ihre willigen Regierungen zum allerletzten Mittel: der tödlichen Mischung aus Hyperinflation und offenem Raub an den Bankguthaben der Bevölkerung, die den zu erwartenden Effekt hat, nämlich einen Absturz der Realwirtschaft und eine Verkürzung der Lebenserwartung von Millionen von Menschen. Es bleibt nur ein sehr kurzes Zeitfenster, die Alternative zu diesem mörderischen Wahnsinn durchzusetzen, nämlich das Trennbankensystem, exakt in derselben Form, wie es von Roosevelt 1933 in den USA eingeführt worden ist.

Mittwoch, 6. März 2013 - 19:14

Die kernkraftfeindliche Politik des Westens treibt die Strompreise in Bulgarien in unerträgliche Höhen. Am 3. März demonstrierten in Bulgarien erneut Zehntausende von Bürgern - 50.000 allein in Varna und weitere Tausende in Sofia, Plovdiv, Burgas, Blagoewgrad, Ruse und Sliven. Auslöser der Proteste, die schon im Februar begannen und zum Sturz der GERB-Regierung geführt hatten, sind die stark angestiegenen Strompreise.

Dienstag, 26. Februar 2013 - 10:49

Die landesweit erscheinende Tageszeitung Hellada veröffentlichte am 25. Februar ein Interview mit Helga Zepp-LaRouche, die als Präsidentin des Schiller-Instituts und Vorsitzende der BüSo vorgestellt wird. Der Artikel, der zwei ganze Seiten einnimmt, war Zepp-LaRouches erstes Interview in einer großen griechischen Zeitung.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 4. Mai 2013 - 14:51

Eine vermeintliche Stärke der neuen Partei - nämlich, daß sie von einer Reihe von Wirtschaftsprofessoren gegründet wurde –, ist in Wirklichkeit ihr empfindlichster Schwachpunkt. Denn keiner dieser Professoren hat die globale Systemkrise vorhergesehen – und warum sollte man in Bezug auf die Lösung der Krise jemanden vertrauen, der zu dem Denksystem gehört, das die Krise verursacht hat?

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 21. April 2013 - 13:22

Es gibt auch einen anderen Weg, für Sicherheit zu sorgen, nämlich, indem wir die Machenschaften der wirklichen Drahtzieher hinter dem Terrorismus offenlegen. Dazu ist die Veröffentlichung der besagten 28 Seiten ein erster unerläßlicher Schritt. Und indem wir durch wirkliche Entwicklung in Südwestasien, Afrika und den Dritte-Welt-Enklaven, die die Politik der Troika in Südeuropa und den USA geschaffen hat, den Nährboden für den Terrorismus beseitigen. Der ebenso unerläßliche Schritt ist die sofortige Verwirklichung des Glass-Steagall Gesetzes, exakt in der Form, wie Roosevelt es 1933 getan hat und womit er die Grundlage, auf der der Faschismus möglich war, beseitigte! Es sind mutige Bürger gefordert, die nicht tatenlos zusehen, wie Demokratie und Rechtsstaat abgeschafft werden.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 9. März 2013 - 14:40

Auf der weltpolitischen Bühne werden derzeit die großen Kämpfe für die menschliche Zivilisation ausgetragen. Es geht um die Entscheidungen über Krieg oder Frieden, faschistische Diktatur oder Verteidigung republikanischer Verfassungen, hyperinflationärer Kollaps des transatlantischen Finanzsystems oder rechtzeitige Reorganisation. Die Lage ist in all diesen Bereichen, deren innere Dynamik zusammenhängt, so angespannt, daß ein Bruchpunkt nicht mehr weit entfernt ist.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 2. März 2013 - 12:06

Es liegt in der Natur der Sache, daß die Tyrannei eben nichts zu bieten hat außer Drangsal und Elend, und so sollte es niemanden wundern, daß die italienische Bevölkerung die brutale Sparpolitik der Troika abgewählt hat. Aber die Politik Merkels und der EU ist nicht nur in Italien gescheitert, sondern auch in Bulgarien und Slowenien, wo die Regierungen aus dem gleichen Grund gestürzt wurden, ebenso wie in Griechenland, Spanien, Portugal und Irland, wo die Verzweiflung der Bevölkerung einen Siedepunkt erreicht. Und in den USA wächst mit dem Widerstand gegen die Inflationspolitik der Federal Reserve vor allem auf Ebene der Bundesstaaten die Unterstützung für die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Gesetzes zur Trennung der Banksparten.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 23. Februar 2013 - 11:18

Nachdem sich die G-20-Staaten bei ihrem jüngsten Treffen in Moskau praktisch einig waren, mit der Politik der wunderbaren Geldvermehrung - des sogenannten „Quantitative Easing“ von „Helicopter-Ben“ Bernanke und EZB-Chef Draghi - fortzufahren, bekommen einige Vertreter der Finanzwelt das große Zittern. In erzkonservativen Blättern wie der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) wird das bis jetzt völlig tabuisierte H-Wort (= Hyperinflation) erwähnt. Gleichzeitig werden die Märkte nicht nur mit Geld geflutet, sondern auch mit diversen „Muckefuck“-Varianten des Trennbankensystems, die alle nur den einen Zweck haben, die Spekulation lediglich zu verschleiern und den Tanz auf dem Vulkan noch ein wenig zu verlängern.