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Artikel von Zepp-LaRouche

Dienstag, 6. Februar 2018 - 17:35

Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Helga Zepp-LaRouche, hielt beim Landesparteitag der BüSo Berlin am 27. Januar 2018 den folgenden, leicht bearbeiteten Vortrag.

Liebe BüSo-Mitglieder, liebe Gäste,

der Zustand Deutschlands ist, glaube ich, am besten dadurch charakterisiert, daß es die größte Sorge von Herrn Kauder ist, die „GroKo“-Verhandlungen bis zum Beginn des Karnevals zuende zu bringen, weil er befürchtet, daß sie da sonst auf allen Wagen und Veranstaltungen durch den Kakao gezogen werden.

Montag, 16. Oktober 2017 - 19:57

Während die Hysterie über einen drohenden Kollaps des Finanzsystems aufgrund der Geldpumperei der Zentralbanken steigt, verfallen einige auf den alten Trick, jemand völlig anderen für das Problem verantwortlich zu machen, um von sich selbst abzulenken. . So werden nun im IWF-Bericht vom August Unternehmensschulden in China als Auslöser für einen Kollaps bezeichnet. Der IWF behauptet, das Verhältnis der Schulden chinesischer Unternehmen außerhalb der Finanzbranche zum BIP werde von 235% im letzten Jahr bis 2022 auf 290% hochschnellen.

Montag, 11. September 2017 - 19:03

Der absurde Reflex, alle Naturkatastrophen sofort dem "menschengemachten Klimawandel" zuzuschreiben, ist verantwortungslos und inkompetent. Damit lenken Politiker und Medien erstens von den mörderischen Konsequenzen der jahrzehntelangen monetaristischen Sparpolitik ab, die verhindert, daß ausreichende Infrastruktur und Schutzmechanismen errichtet werden. Zweitens soll so die Erforschung der wissenschaftlichen Grundlagenprobleme verhindert werden, die für Lösungen erforderlich sind. Dazu hier einige Reflektionen.

Mittwoch, 6. September 2017 - 13:11

Kandidatenerklärung von Madeleine Fellauer, Wahlkreis 152, Leipzig I

Houston: wir haben eine Lösung!

Dienstag, 16. Januar 2018 - 10:48

Die chinesische Regierung hat es zur Priorität erklärt, die Finanzregulierungen zu verschärfen. Dies wurde spätestens Ende 2017 klar, als Präsident Xi Jinping bei der Zentralen Wirtschaftskonferenz die Notwendigkeit betonte, sich gegen systemische finanzielle Risiken abzusichern. Die "proaktive Orientierung" der Finanzpolitik werde beibehalten, während die Struktur der Ausgaben optimiert werden solle. In den nächsten drei Jahren, so die Konferenz, werde China daran arbeiten, eine "Aufwärtsdynamik" zwischen Finanzen und Realwirtschaft zu schaffen.

Montag, 9. Oktober 2017 - 19:23

Während des Hurrikans Harvey haben sich Kernkraftwerke als extrem sicher erwiesen. Die beiden 1300-MW-Reaktoren des „Texas-Projekts“ in Bay City bei Houston lieferten während des Sturmes 2 Mio. Haushalten zuverlässig ununterbrochen Strom. Die Regierung Obama hatte mit der Schließung der Kraftwerke gedroht, obwohl die 20jährigen Lizenzen erst 2027 bzw. 2028 auslaufen. Begründen wollte sie dies u.a. mit der Gefahr von Strahlenverseuchung, falls ein Kraftwerk durch einen Hurrikan beschädigt wird, was sich jetzt als große Ironie erwiesen hat.

Dienstag, 12. September 2017 - 9:54

Weil die Deutsche Bahn den Ausbau der Bahnstrecken zu den europäischen Nachbarländern verschleppt, ist der Güterschienentransport in und aus der Schweiz auf nur noch ein Viertel der Kapazität gefallen, drei Viertel müssen auf Lastwagen gefahren werden, was die Überfüllung der Schweizer Straßen und Autobahnen weiter verschärft. Der kombinierte Bahn-LKW-Verkehr beträgt sogar nur noch ganze 15%, weil die Deutsche Bahn, zusätzlich zu dem Investitionsstau beim Güterverkehr, in den letzten Jahren viele regionale Logistikzentren geschlossen hat.

Dienstag, 8. August 2017 - 10:16

Helga Zepp-LaRouche rief in ihrer jüngsten Erklärung Deutschland und andere betroffene Länder auf, die extraterritorialen Ansprüche der Vereinigten Staaten zurückzuweisen, wie sie der US-Kongreß gegen den Willen von US-Präsident Trump verabschiedet hat. Das angemessene Forum dafür sei die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die im September beginnt. Darüber hinaus sollten Regierung und Institutionen in Deutschland Sanktionen, Handelskriege und geopolitische Provokationen grundsätzlich aufgeben und statt dessen eine „Win-Win-Zusammenarbeit“ fördern.