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Montag, 26. August 2013 - 11:41

Ein Beitrag von Alexander Hartmann, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Hessen

Dienstag, 13. August 2013 - 9:55

Alexander Hartmann, Spitzenkandidat der BüSo für die Bundestagswahlen in Hessen und für die hessischen Landtagswahlen, beleuchtet in seinem Beitrag die Kontinuität der heutigen Forderungen aus der Finanzwelt, Städte oder ganze Länder unter finanzielle Zwangsverwaltung zu stellen, die nach dem zweiten Weltkrieg geschaffenen Verfassungen außer Kraft zu setzen oder gar „ein Umfeld wie in den dreißiger Jahren“ zu schaffen, um bankrotte Banken zu retten. Der Autor ist Chefredakteur der "Neuen Solidarität".

Donnerstag, 2. August 2012 - 11:36

Um die Kandidatenlisten der BüSo Hessen zur Teilnahme an den kommenden Wahlen zu qualifizieren, müssen wir dem Landeswahlleiter mindestens 2000 gültige Unterstützungsunterschriften für die Landesliste zur Bundestagswahl sowie mindestens 1000 gültige Unterstützungsunterschriften für die Landesliste zur Wahl des Hessischen Landtages vorlegen. Diese Unterschriften müssen jeweils von Personen kommen, die bei den jeweiligen Wahlen im Bundesland Hessen wahlberechtigt sind, jeder darf für eine Wahl nur eine solche Unterstützungsunterschrift vergeben.

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Montag, 10. Oktober 2011 - 14:01

Mit Tausenden Protestaktionen findet Amerika zum wahren „Geist von 1776“ zurück.

Dienstag, 13. August 2013 - 12:46

Die gegenwärtigen Zustände bei der Bahn in Mainz unterstreichen nur eine Situation, die bei der Deutschen Bahn jederzeit auch an anderen Knotenpunkten des Bahnverkehrs akut auftreten kann. Die 15 Jahre lange Jagd nach dem goldenen Kalb des Börsenganges, vor allem der unter dem früheren Bahnchef Mehdorn betriebene Raubbau an Netz und Technik sowie Abbau von Stellen und von Standards bei den Arbeitsbedingungen fordern ihren Tribut.

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Mittwoch, 7. August 2013 - 12:25

Alexander Hartmann, Bundestagskandidat der Bürgerrechtsbewegung Solidarität in Wiesbaden und Spitzenkandidat der BüSo Hessen, erhielt eine Anfrage der Wiesbadener Gruppe der „Deutschen Ilco“, einer Selbsthilfegruppe von Stomaträgern. Diese fragte, ob er ihre Forderung unterstützt, bei der Bezahlung der notwendigen, täglich zu wechselnden Hilfsmittel beim Sachleistungsprinzip zu bleiben und nicht zu einem Festzuschußsystem überzugehen, wie es derzeit von manchen vorgeschlagen wird. Hier seine Antwort.

Montag, 14. November 2011 - 18:22

Als vor einigen Wochen Tausende von Bürgern nach dem Vorbild der „Occupy Wall Street“-Demonstrationen in den USA in Frankfurt, Berlin und anderen Städten auf die Straße gingen, um gegen die Euro-Rettungspakete zu protestieren und eine Neuordnung des Bankensystems zu fordern, sahen sich die Berliner Politiker von Gabriel bis Seehofer veranlaßt, schnell auf den bereits fahrenden Zug aufzuspringen und sich wenigstens verbal für ein Trennbankensystem einzusetzen.