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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 18. Dezember 2014 - 16:18

Folgende Presseerklärung wurde am 17. Dezember vom internationalen Schiller-Institut veröffentlicht und verbreitet:

Freitag, 5. Dezember 2014 - 14:00

Der englischsprachige Dienst der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua verbreitete am 2. Dezember einen Bericht über ein Seminar in Washington mit der Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche zur Weltlandbrücke, der von der Zeitung Global Times, China Daily und anderen Medien aufgegriffen wurde.

Mittwoch, 3. Dezember 2014 - 11:59

Auf dem 18. Gipfeltreffen der Südasiatischen Wirtschaftsgemeinschaft SAARC forderte der indische Ministerpräsident Narendra Modi am 26.11. in der nepalesischen Hauptstadt Katmandu die Gründung eines Sonderfonds in Indien, der Infrastrukturprojekte in der ganzen Region finanziert. Modi betonte in seiner Rede, er hoffe, daß ganz Südasien - „ein Viertel der Menschheit“ - sich entwickeln werde. Die Mitgliedsländer der SAARC sind Afghanistan, Bangladesch, Bhutan, Indien, Malediven, Nepal, Pakistan und Sri Lanka; China und andere haben Beobachterstatus.

Donnerstag, 27. November 2014 - 12:33

Die Entwicklungsbank der Schanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), die sich derzeit in ihrer Gründungsphase befindet, hat angedeutet, daß sie gerne die vorgeschlagenen Öl- und Gaspipelines von Rußland nach Indien finanzieren würde, die durch Kasachstan, China, Turkmenistan, Afghanistan und Pakistan führen könnten. Dies berichtete Russia & India Report (RIR).

Dienstag, 25. November 2014 - 13:53

Nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 gaben US-Institutionen wie das International Republican Institute (IRI) der Republikanischen Partei, das National Democratic Institute (NDI) der Demokratischen Partei, das National Endowment of Democracy (NED) und ähnliche Organisationen zweistellige Milliardenbeträge aus, um die „Farbenrevolutionen“ in Osteuropa zu finanzieren. Unter dem Deckmantel von „Freiheit und Demokratie“ sollen alle Regierungen, die sich den Interessen des „Westens“ widersetzen, durch Regimewechsel gestürzt werden - auch wenn sie demokratisch gewählt wurden.

Artikel

Samstag, 13. Dezember 2014 - 13:56

Die Veröffentlichung eines 500seitigen Berichts über die Folterpraktiken der amerikanischen Geheimdienste durch die Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des US-Senats, Senatorin Dianne Feinstein, hat in den USA und weltweit großes Aufsehen und intensive Debatten ausgelöst. Amerika hat einen Punctum Saliens erreicht, an dem es sich entscheiden muß, ob es endlich mit der Politik der Schrecklichkeiten, wie sie unter den Regierungen Bush und Obama verfolgt wurde, bricht, oder in einem Paradigma verharrt, das nur in den eigenen Untergang – vielleicht auch den der gesamten Zivilisation – führen kann.

Mittwoch, 3. Dezember 2014 - 12:04

Erstfahrt einer Eisenbahn von Chinas Küste nach Spanien

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 30. November 2014 - 23:09

Die gegenwärtige Politik Obamas, Camerons, der NATO, der EU und Frau Merkels ist auf ein einziges Ziel ausgerichtet: Putin soll durch eine Politik des Regime-Wechsels aus dem Amt verjagt werden. Dabei werden alle Register gezogen: der Versuch einer von außen angezettelten Farbrevolution nicht nur in der Ukraine, sondern auch in Rußland; Eskalation der Sanktionen und Wirtschaftskrieg bis zum Ruin der russischen Wirtschaft mit dem Ziel, Putin zu stürzen; immer weitere militärische Expansion und Aufrüstung der NATO.

Dienstag, 25. November 2014 - 14:29

Nach dem APEC-Gipfel in Beijing und dem G-20-Gipfel in Australien mobilisieren die BRICS-Länder und ihre Verbündeten weiter für Wachstum und Entwicklung. Sogar Australien, ein wichtiges Mitgliedsland des Commonwealth Ihrer Majestät, das Obama zum Bollwerk seines „Asien-Schwerpunkts“ machen möchte, wurde in den Optimismus der neuen Dynamik hineingezogen.

Einige der jüngsten Höhepunkte:

Dienstag, 25. November 2014 - 13:29

Lyndon LaRouche warnte am 23.11. gegenüber Mitarbeitern in scharfen Worten, die Welt rücke täglich näher heran an eine strategische Konfrontation, bei der die USA unter Präsident Obama als Werkzeug des Britischen Empire gegen Rußland und China stünden. Viele denkbare Zwischenfälle könnten eine solche strategische Konfrontation auslösen, sagte LaRouche, deshalb müsse man umgehend Vorsichtsmaßnahmen treffen, bevor ein globaler Vernichtungskrieg ausgelöst wird.