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Neueste Nachrichten

Dienstag, 30. Juni 2015 - 13:58

Der EU-China-Gipfel am 29.6. ist ein weiteres klares Beispiel dafür, warum die Europäische Union in ihrer gegenwärtigen institutionellen Form nicht überlebensfähig ist. Die historische Chance, in Zusammenarbeit mit China das Seidenstraßenprojekt „Ein Gürtel, eine Straße“ aufzubauen, wird vertan, weil die Struktur dieses, den bankrotten oligarchischen Bankinteressen dienenden Systems eine solche Mitwirkung unmöglich macht, selbst wenn einzelne Mitgliedsstaaten es wünschen.

Mittwoch, 24. Juni 2015 - 17:49

Helga Zepp-LaRouche, BüSo-Bundesvorsitzende und Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, hatte in ihrem Schlußwort bei der Pariser Konferenz des Instituts die malthusianische Politik hinter dem Schwindel der angeblich vom Menschen gemachten globalen Erwärmung und Schellnhubers Rolle bei dessen Verbreitung scharf angegriffen.

Dienstag, 23. Juni 2015 - 15:49

Noch immer schweigen die großen Medien bei uns im wesentlichen alles tot, was mit dem Ausbau der Neuen Seidenstraße zu tun hat – auch im Hinblick auf die Transportwege zwischen China und Europa. So ist kaum über die gerade eingerichtete Bahnverbindung von Harbin nach Hamburg berichtet worden. Sie verläuft über die Transsibirische Bahn in Russland und verbindet die Industrieregion Harbin im Nord-Osten Chinas mit dem größten deutsche Seehafen Hamburg.

Montag, 22. Juni 2015 - 19:14

Die neue päpstliche Enzyklika Laudato si unter der Federführung von Hans-Joachim Schellnhuber (CBE, Commander of the British Empire) stellt eine drastische Abkehr von früheren Ansichten des Vatikans und in der Quintessenz einen Angriff auf die Menschheit dar. Es heißt dort ausdrücklich, „die Idee des unendlichen und grenzenlosen Wachstums“ stütze sich auf die „Lüge bezüglich der unbegrenzten Verfügbarkeit der Güter des Planeten“.

Samstag, 20. Juni 2015 - 11:31

Das Schiller-Institut veranstaltete am 13. und 14. Juni in Paris eine internationale Konferenz zum Thema „Wiederaufbau der Welt in der BRICS-Ära“.

Ein Bericht von Christine Bierre und Alexander Hartmann

Am 13. und 14. Juni sprachen in Paris hochrangige Vertreter aus drei der fünf Länder der BRICS-Gruppe (Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika) und mit ihr kooperierender Staaten auf einer außergewöhnlichen internationalen Konferenz des Schiller-Instituts mit dem Titel „Wiederaufbau der Welt in der BRICS-Ära“.

Freitag, 26. Juni 2015 - 20:22

Es ist kein Wunder, daß das „britische Besatzungskind“ Spiegel (Originalton Rudolf Augstein) nun nach dem Deutschland-Besuch der Queen offenbar vorhat, der wüsten Verleumdungskampagne von Christian Ströbele, Ursula Caberta und ihren britischen Auftraggebern gegen Helga Zepp-LaRouche, die Gründerin des Schiller-Instituts und der BüSo kräftig Schützenhilfe zu geben.

Dienstag, 23. Juni 2015 - 15:57

Mehr als 7000 Gäste aus 115 Ländern besuchten letzte Woche das jährliche Internationale Wirtschaftsforum in St. Petersburg, es wurden dort neue Infrastrukturprojekte im Wert von vielen Milliarden Dollar vereinbart. Im Mittelpunkt standen die BRICS-Länder Brasilien, Rußland, Indien, China, Südafrika, die am 8.-9.7. ihr Gipfeltreffen im russischen Ufa veranstalten werden, worauf dort unmittelbar der Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) folgt.

Montag, 22. Juni 2015 - 19:28

Der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras besuchte als einziger westlicher Regierungschef das St. Petersburger Wirtschaftsforum und sorgte von dort aus für Schockwellen in der EU. Er traf sich auch mit Präsident Putin persönlich. Gleich zu Beginn seiner Rede beim Wirtschaftsforum sagte Tsipras, er sei zu dem Forum gekommen, statt in Brüssel zu verhandeln, weil „ein Land, das mögliche Erfolge ausloten und prüfen will, eine multidimensionale Politik haben muß und sich mit Ländern beschäftigen muß, die heute eine Schlüsselrolle in der weltweiten Wirtschaftsentwicklung einnehmen“.

Sonntag, 21. Juni 2015 - 16:54

Beim „Internationalen Forum der Städte des Wirtschaftsgürtels der Neuen Seidenstraße“, das vom 18. bis 19. Juni im chinesischen Yiwu, Provinz Zhejiang, stattfand, sprach Helga Zepp-LaRouche vor mehreren hundert sowohl chinesischen als auch internationalen Gästen über die strategische Situation der Welt.

Freitag, 19. Juni 2015 - 21:06

Immer mehr Flüchtlinge machen sich auf den Weg von Afrika und Nahost nach Europa, immer mehr ertrinken in völlig untauglichen, überfüllten Booten im Mittelmeer – 23.000 sind es bisher, die das Meer verschlungen hat, darunter viele Kinder. Während in den ersten Monaten dieses Jahres bereits über 100.000 Flüchtlinge kamen, sammeln sich schon weitere Hunderttausende allein in Libyen in der Hoffnung, einen Platz auf einem der Boote zu ersteigern. Die Menschenschmuggler kassieren kräftig ab, denen ist vor allem das Geld wichtig, nicht die bedauernswerten Menschen.