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Der bekannte Futurologe und System-Ingenieur Roberto Vacca berichtete am 25. März in der morgendlichen „Brontolo“-Talkshow des nationalen italienischen Fernsehsenders Rai Tre über das Transaqua-Projekt. Das Thema der Sendung war die Privatisierung der Wasserversorgung und die anderen Gäste - verschiedene Politiker und Aktivisten - betrachteten dies ausschließlich vom lokalen Standpunkt aus.
Die kernkraftfeindliche Politik des Westens treibt die Strompreise in Bulgarien in unerträgliche Höhen. Am 3. März demonstrierten in Bulgarien erneut Zehntausende von Bürgern - 50.000 allein in Varna und weitere Tausende in Sofia, Plovdiv, Burgas, Blagoewgrad, Ruse und Sliven. Auslöser der Proteste, die schon im Februar begannen und zum Sturz der GERB-Regierung geführt hatten, sind die stark angestiegenen Strompreise.
Das Reaktorunglück in Fukushima vom letzten März, veranlasste China, ein Moratorium auf alle neuen Kernkraftwerke zu erklären, bis deren Sicherheit garantiert sei. Nach Überprüfung aller Anlagen wurde jetzt ein erster neuer Reaktor in Betrieb genommen.
Einer der führenden Propagandisten des Britischen Empire für die massive Entvölkerung der Erde, Sir David Attenborough, bekannte in einem Beitrag für das Magazin Radio Times am 21. Januar: „Wir sind eine Plage für die Erde.“ Hätte er das auf die Oligarchen des britischen Empire bezogen, könnte man ihm nur zustimmen. Aber bei ihm steht das „wir“ für „wir Menschen“ und damit sind seine Äußerungen kriminell. Sir Attenborough sagte:
Am 16.Januar hat ein Abgeordneter der Oppositionspartei Unabhängige Griechen beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) Klage gegen Paul Thomsen vom IWF, Mathias Morse von der EU und Klaus Mazouch von der EZB eingereicht. Ihnen wird vorgeworfen, die Griechenland aufgezwungenen Maßnahmen hätten 3500 Selbstmorde, den Verlust von 1,5 Mio. Arbeitsplätzen und die Schließung von Tausenden Unternehmen verursacht, das Wohlergehen zahlloser Familien zerstört und das Land in eine tiefe Rezession gestürzt.
Der Russische Föderationsrat, das Oberhaus des russischen Parlaments, veranstaltete am 12. März eine Konferenz zur Frage der Verteidigung der Erde gegen Objekte aus dem Weltraum.
Die russische Tageszeitung Iswestija berichtete am 21. Februar, Dmitrij Rogosin, der für die Rüstungsindustrie, den Weltraum und Kernenergie zuständige stellvertretende Premierminister Rußlands habe an Premierminister Dmitrij Medwedjew geschrieben und vorgeschlagen, daß sich Rußlands mit anderen Ländern, insbesondere den USA verbündet, um eine Strategische Verteidigung der Erde zu schaffen. Rogosin hatte eine solche Initiative schon 2011 öffentlich vorgeschlagen.
Wie zu erwarten, mobilisiert die russische Regierung nun, um die praktischen Bedingungen und politischen Bündnisse für einen Schutz vor herabstürzenden Himmelskörpern zu schaffen. Der frühere Vizeverteidigungsminister Andrej Kokoschin erklärte in einem Interview mit Itar-Tass am 17. Februar, die Reaktion auf Gefahren aus dem Weltraum sei eine dringende Aufgabe für die Politiker und Regierungen ebenso wie für die Wissenschaftler. „Es wurden schon Menschen durch den Meteoriteneinschlag geschädigt und verletzt“, sagte er.
Dies war das Thema eines EIR-Seminars für Diplomaten in Kopenhagen, nur wenige Tage nach der jüngsten Terroraktion in Algerien. Redner des Seminars war Hussein Askary, Redakteur der arabischen Publikationen der Nachrichtenagentur EIR und Vorsitzender der EAP in Schweden. Außerdem sprachen der Vorsitzende des dänischen Schiller-Instituts, Tom Gillesberg. An dem Seminar nahmen Diplomaten aus acht Ländern, zwei führende Mitglieder der Dänisch-Syrischen Vereinigung, sowie aktive Mitglieder des Schiller-Instituts teil.
Einige Ereignisse der letzten Dezemberwoche zeigen, was in China neuerdings zur Normalität wird, aber leider nicht in der übrigen Welt. Am Sonntag (30.12.2012) nahm Chinas zweite West-Ost-Erdgas-Pipeline - die längste der Welt - den Betrieb auf, und in Beijing wurden vier neue U-Bahn-Linien eingeweiht. Diese beiden Ereignisse markieren das Erreichen wichtiger, aber nicht endgültiger Ziele bei der Entwicklung langfristiger Infrastrukturprojekte, die schon vor Jahren oder Jahrzehnten begonnen wurden.