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Dienstag, 23. Mai 2017 - 16:06

Während des Besuches von Donald Trump in Saudi-Arabien und zu Treffen mit arabischen und islamischen Staatsführern erschien in mehreren arabischen Tageszeitungen ein Artikel des früheren tunesischen Diplomaten und Intellektuellen, Dr. Ahmed a-Kedidi über die globale Bedeutung des Seidenstraßengipfels für Frieden und Entwicklung. Darin hebt er die Rolle von Lyndon und Helga LaRouche im 30-jährigen Kampf für die Weltlandbrücke hervor. Der Artikel trug die Überschrift: "Hoffnung für die Zukunft: Die Neue Seidenstraße".

Dienstag, 23. Mai 2017 - 14:48

In einer Fernsehbotschaft aus dem Präsidentenpalast in Athen gratulierte der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos am 20. Mai der chinesischen Staatsführung zum Beijinger Seidenstraßen-Gipfeltreffen.

Artikel

Dienstag, 16. Mai 2017 - 16:18

Am 15. Mai endete das „Gürtel- und Straßen-Forum für internationale Zusammenarbeit“ nach zweitägigen Beratungen in Beijing. Vertreter von 130 Nationen waren an diesem Prozeß der Zusammenarbeit „für eine gemeinsame Zukunft der Menschheit“, wie sie Chinas Präsident Xi Jinping bezeichnet, beteiligt. Am Nachmittag des 15. Mai, nach dem „Runden Tisch der Führer des Gürtel- und Straßenforums“, an dem die 29 anwesenden Staats- und Regierungschefs teilnahmen, wurde ein gemeinsames Kommuniqué veröffentlicht.

Dienstag, 16. Mai 2017 - 11:44

Am 14.-15.5. war Beijing Gastgeber der ersten internationalen hochrangigen Konferenz zur Gürtel- und Straßen-Initiative, dem größten Entwicklungsprojekt aller Zeiten, mit Repräsentanten aus mehr als 100 Nationen, darunter 29 Staats- und Regierungschefs. Mit dieser Konferenz hat China, gemeinsam mit allen anderen beteiligten Nationen, eine neue Plattform geschaffen, um den schon bisherig großen Erfolg des "Jahhundert"-Seidenstrassenprojektes auf eine neue Ebene zu heben.

Montag, 15. Mai 2017 - 12:15

Die Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, nimmt am zweitägigen „Seidenstraßen-Gipfel“ in Beijing teil. Frau Zepp-LaRouche sprach am Sonntag und Montag beim Gipfeltreffen der Denkfabriken.

Dienstag, 23. Mai 2017 - 15:26

In der Delegation des tschechischen Präsidenten Milos Zeman beim Seidenstraßen-Gipfel in Beijing reisten auch Vertreter von achtundzwanzig tschechischen Firmen mit. Dabei war auch die DOE Europe SE Gesellschaft, die sich für den Bau eines Kanalsystems zwischen Donau, Oder und Elbe einsetzt. Den Berichten zufolge sagte Josef Drebitko vom Firmenvorstand, von Seiten der Projektplanung sei alles bereit. Er gehe davon aus, daß dieses Projekt von der chinesischen Seite finanziert werden könne, chinesische Investoren seien daran interessiert.

Donnerstag, 18. Mai 2017 - 12:25

Eine Auswahl internationaler Stimmen zum historischen Seidenstraßen-Gipfel in Beijing:

Der US-Sondergesandte für den BRI-GIpfel, Matthew Pottinger kündigte an, es sei eine "Amerikanische BRI-Arbeitsgruppe" gegründet worden, um US-Firmen in den Seidenstraßen-Prozess zu integrieren. Er lud China ein, am 18/20. Juni am "Select USA Investment Summit" in Washington teilzunehmen, um chinesischen Firmen mehr Investitionsmöglichkeiten in den USA zu eröffnen.

Dienstag, 16. Mai 2017 - 12:53

Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende des Schiller-Instituts, war am 14.-15. Mai geladene Rednerin bei den „Themensitzungen für den Austausch zwischen Denkfabriken” im Rahmen des Gürtel- und Straßen-Forums. Am ersten Tag nahm sie teil an der Podiumsdiskussion zum Thema „Gürtel und Straße zur Förderung einer starken, ausgeglichenen, inklusiven und tragfähigen Weltwirtschaft”, am zweiten Tag sprach sie beim 5. Global Think Tank Summit „Einsichten sammeln zur Förderung globalen Wachstums”. Die Rede ist aus dem englischen Original übersetzt.

Dienstag, 16. Mai 2017 - 9:54

Helga Zepp-LaRouche war am 15. Mai zu Gast in der Live-Interview-Show "Dialog mit Yang Rui", China Global Television Network (CGTN, früher CCTV)
http://newparadigm.schillerinstitute.com/belt-road-forum-may-14-15-2017/

Das Programm über den gerade beendeten Seidenstraßen-Gipfel in Beijing, zu dem Helga ZeppLaRouche als Vorsitzende des Schiller-Instituts eingeladen war, trug den Titel "Der Beginn einer neuen Ära". Mit ihr im Studio war Su Ge, Präsident des China Institutes für Internationale Studien, das mit dem chinesischen Außenministerium verbunden ist.