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Neueste Nachrichten

Dienstag, 23. Januar 2018 - 14:35

22. Januar 2018 – Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe sagte in seiner Rede bei der Eröffnungssitzung des Parlaments, seine Regierung strebe einen Friedensvertrag mit Rußland an und wolle die Beziehungen mit China durch Kooperation beim Infrastrukturaufbau im Kontext der Belt and Road Initiative verbessern.

Montag, 22. Januar 2018 - 18:33

Nach einer Sitzung des UN-Sicherheitsrates zu Zentralasien und Afghanistan in New York warnte der russische Außenminister Sergej Lawrow am 19. Januar bei einer Pressekonferenz davor, daß Afghanistan zu einem „Sprungbrett für internationalen Terrorismus“ werde. Die Drogenproduktion, deren Erlöse den internationalen Terrorismus finanzieren, seien massiv angewachsen, zitiert TASS Lawrow.

Dienstag, 16. Januar 2018 - 12:16

Der Mitgründer der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), Ray McGovern, hat in einem neuen Beitrag auf ConsortiumNews am 11. Januar diejenigen Liberalen angegriffen, die vor lauter „Trump-Haß“ nicht mehr sähen, daß nun genau das passiert, wovor sie selbst in den Zeiten von Watergate gewarnt hatten: ein „weicher“ Putsch der US-Geheimdienste und eine Manipulation der amerikanischen Politik.

Donnerstag, 11. Januar 2018 - 11:28

Ende 2017 belief sich die Gesamtzahl von unter der Armutsgrenze lebenden Chinesen auf 30 Mio., wie der Direktor des Büros für Armutsbekämpfung beim chinesischen Staatsrat, Liu Yongfu, am 5. Januar bekanntgab. Das bedeute, so Liu, daß sich in den letzten fünf Jahren die Zahl der Armen um zwei Drittel reduziert habe, da 2012 noch 98,99 Mio. Menschen in Armut lebten. Da die in China oft verwendete offizielle Armutsanzahl für 2016 43 Mio. betrug, sind somit 2017 allein etwa 13 Mio. Menschen aus der Armut befreit worden.

Montag, 8. Januar 2018 - 18:51

Ein sehr lesenswerter Beitrag vom 8.1.2018 auf RT.com über die "Seidenstraße als Vision für die Linke" :
https://deutsch.rt.com/meinung/63165-was-ist-links-ueber-spaltungsversuc...

Dienstag, 23. Januar 2018 - 13:20

Der russische Außenminister Sergej Lawrow und Präsidentschaftssprecher Dimitri Peskow machen die interne Opposition in den USA dafür verantwortlich, daß Präsident Trump an der Verbesserung der Beziehungen zwischen Rußland und den USA gehindert wird.

Samstag, 20. Januar 2018 - 17:45

Von Alexander Hartmann

Helga Zepp-LaRouche nutzte ihr wöchentliches Internetforum auf www.bueso.de am 17. Januar, um über die Politik zu sprechen, die die westlichen Länder bisher gegenüber unterentwickelten Ländern wie Haiti verfolgt haben und zum großen Teil noch immer verfolgen - und im Kontrast dazu, anhand des chinesischen Beispiels, auch über die Politik, die der Westen gegenüber diesen Ländern verfolgen sollte.

Dienstag, 16. Januar 2018 - 10:48

Die chinesische Regierung hat es zur Priorität erklärt, die Finanzregulierungen zu verschärfen. Dies wurde spätestens Ende 2017 klar, als Präsident Xi Jinping bei der Zentralen Wirtschaftskonferenz die Notwendigkeit betonte, sich gegen systemische finanzielle Risiken abzusichern. Die "proaktive Orientierung" der Finanzpolitik werde beibehalten, während die Struktur der Ausgaben optimiert werden solle. In den nächsten drei Jahren, so die Konferenz, werde China daran arbeiten, eine "Aufwärtsdynamik" zwischen Finanzen und Realwirtschaft zu schaffen.

Mittwoch, 10. Januar 2018 - 12:36

Der „Staat im Staat“, der gegen Präsident Trump eingesetzt wird, ist „das letzte Aufgebot des anglo-holländischen monetären und politischen Systems“; die angebliche russische Manipulation der US-Präsidentschaftswahl 2016 durch Hacken ist „eine freie Erfindung“; die Nationale Geheimdiensteinschätzung (NIE) 2017 ist „Müll“; und Sondermittler Mueller „gehört vor Gericht“. Das sind nur einige treffende Zitate aus der Bürgerversammlung, welche die amerikanische LaRouche-Bewegung zum ersten Jahrestag der Veröffentlichung der NIE am 5.1. im New Yorker Stadtteil Manhattan veranstaltete.

Montag, 8. Januar 2018 - 16:58

Bei einem Interview mit CNN am 6. Januar erklärte Außenminister Tillerson, das Thema „Russiagate“ spiele keine Rolle bei seiner diplomatischen Arbeit mit anderen Nationen,ds sei eine interne US-Angelegenheit. Die Frage, ob es Beweise für russische Einflußnahme in den US-Wahlen gebe, sagte er, diese lägen nicht vor. Bezüglich der Beziehungen mit Rußland, so Tillerson konzentriere man sich auf die „wirklich großen Themen“, wie Syrien, Ukaine, Stabilität in Osteuropa, aber man befasse sich auch damit, „was Rußland am Herzen liegt“.