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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 23. Oktober 2014 - 11:49

Hier finden Sie ein Interview (englisch) mit Dr. Debra Hanania-Freeman zu den absolut verfehlten internationalen Reaktionen auf die Ebola-Epidemie und über die Schritte, die jetzt erforderlich sind. Frau Dr. Hanania-Freeman ist Doctor of Public Health (Promotion an der John Hopkins University, School of Public Health) und hat seit über vierzig Jahren an der LaRouche „Biological Holocaust“-Taskforce mitgearbeitet.

Dienstag, 21. Oktober 2014 - 14:48

In der BBC-Nachrichtensendung „Letter to the World“ wandte sich die liberianische Präsidentin Ellen Sirleaf Johnson am 19.10. mit dringlichen Worten an die Weltgemeinschaft: „Die Zeit zum Reden oder zum Theoretisieren ist vorbei“. Ebola respektiere keine Grenzen; der Kampf gegen Ebola „verlangt die Entschlossenheit jeder Nation, die die Kapazität hat, zu helfen, dies zu tun – ob mit finanzieller Nothilfe, medizinischen Lieferungen oder klinischer Expertise“. Die Krankheit bedrohe den ganzen afrikanischen Kontinent, sagte die Präsidentin.

Montag, 13. Oktober 2014 - 11:21

In dem Internet-Webcast vom 10. Oktober 2014 unserer amerikanischen Kollegen von LPAC warnten die Sprecher vor den verheerenden Konsequenzen der derzeitigen rasanten Ausbreitung von Ebola und anderen Seuchen, dem drohenden erneuten Finanzkollaps und den Folgen des internationalen Terrorismus und der damit verbundenen allgemeinen Kriegsgefahr. Wie in der Mitte des 14. Jahrhunderts stünde diesmal die ganze Welt am Anfang eines Dunklen Zeitalters und wie damals könne nur eine neue Renaissance der Menschheit einen Ausweg weisen.

Mittwoch, 8. Oktober 2014 - 17:05

Der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen (UNHRC) hat den früheren schweizerischen Abgeordneten und angesehenen Vorkämpfer für die Menschenrechte Jean Ziegler, der in der Vergangenheit auch UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung gewesen ist, zum Leiter der Sonderkommission des Rats zur Untersuchung der Aktivitäten der Geierfonds berufen. Die Resolution wurde dem UNHRC von Argentinien vorgeschlagen und am 26. September von den Mitgliedern beschlossen.

Montag, 6. Oktober 2014 - 18:24

Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner antwortete umgehend auf die jüngste anmaßende Entscheidung des New Yorker Richters Thomas Griesa, der am 30.9. Argentinien Mißachtung seines Gerichts vorwarf, weil der argentinische Kongreß auf Initiative der Regierung ein neues Gesetz über die Regelung von Auslandsschulden beschlossen hat. In mehreren Reden am selben Tag fragte die Präsidentin: Mit welchem Recht will ein US-Gericht in Argentiniens Verfassungssystem eingreifen, das der Verfassung der USA nachgeahmt ist, und diktieren, was das Parlament beschließen darf oder nicht?

Dienstag, 21. Oktober 2014 - 15:35

Der kubanische Präsident Raul Castro rief am 20.10. die Nationen der Welt dazu auf, die Politik beiseite zu lassen, und sich zu vereinigen, um der „großen Herausforderung für die Menschheit“ zu begegnen, die „die entsetzliche Epidemie“ darstellt, „, die gegen unsere Brudervölker in Afrika voranschreitet und uns alle bedroht“. Es sei dringlich, daß die Weltgemeinschaft prompt handelt, “um eine humanitäre Katastrophe mit unvorhersehbaren Konsequenzen zu vermeiden“. Kuba behandelt bereits Patienten in Westafrika: am 9. Oktober kam eine erste Gruppe von 169 Ärzten in Sierra Leone an.

Montag, 13. Oktober 2014 - 18:49

Chinas Ministerpräsident Li Kequiang bot während seines zweitägigen Besuchs in Deutschland vom 10.-11.10. bei jeder Gelegenheit nicht nur Deutschland als größtem Handelspartner, sondern ganz Europa eine umfassende Zusammenarbeit im Rahmen der Neuen Seidenstraße an. Der Handel zwischen China und Europa belaufe sich inzwischen auf 1,2 Mrd.€ täglich, und es gebe Potential, dies noch enorm auszuweiten, betonte Li.

Artikel

Samstag, 11. Oktober 2014 - 13:08

Die gesamte Region am östlichen Mittelmeer steht am Rande einer Explosion, die sich sehr schnell zu einem Krieg ausweiten kann, in den dann alle großen Mächte der Welt hineingezogen würden - einschließlich der drei Atommächte Rußland, China und USA.

Mittwoch, 8. Oktober 2014 - 16:43

Brasiliens Wähler verpaßten in der ersten Runde der brasilianischen Präsidentschaftswahl den Versuchen des Britischen Empire, der BRICS-Gruppe ihr „B“ zu nehmen, eine herbe Niederlage. Marina Silva wurde trotz aller Bemühungen der Londoner City und der mit ihr befreundeten Milliardäre in Brasilien mit nur 21% der Stimmen aus dem Felde geschlagen.

Samstag, 4. Oktober 2014 - 23:19

Die derzeitigen Demonstrationen in Hongkong weisen auf eine massive Einflußnahme aus dem Lager der angloamerikanischen Neokonservativen (Neocons) hin. Wie nicht anders zu erwarten, fließen natürlich auch erkleckliche Summen aus dem Budget des amerikanischen National Endowment for Democracy (NED) an die Demonstranten und der letzte britische Gouverneur, Chris Patten, kämpft jetzt im Propagandakrieg gegen China an vorderster Front. Der direkteste Einfluß kommt aber von den rechtslastigen Neocons aus den USA über die Hongkonger Tageszeitung Apple Daily des Medienmoguls Jimmy Lai.