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Neueste Nachrichten

Dienstag, 28. Oktober 2014 - 12:20

Der Sieg von Dilma Rousseff bei der Präsidentschaftswahl in Brasilien am 26.10. vereitelte den unverhohlenen anglo-amerikanischen Vorstoß, Brasilien durch die Wahl ihres monetaristischen Gegenkandidaten Aécio Neves aus der BRICS-Gruppe und den Projekten zur Integration Südamerikas herauszubrechen. Brasilianische Medien, u.a.

Dienstag, 28. Oktober 2014 - 11:27

Am 24.10. kamen Vertreter von 21 Nationen Asiens in Beijing zusammen, um dort eine Vereinbarung über die Gründung der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) zu unterzeichnen. Die Bank dient ausdrücklich dem Zweck, Infrastrukturprojekte in Asien zu finanzieren, was die Weltbank und die Asiatische Entwicklungsbank, in denen der Westen das Sagen hat, immer wieder verweigert haben.

Donnerstag, 23. Oktober 2014 - 11:49

Hier finden Sie ein Interview (englisch) mit Dr. Debra Hanania-Freeman zu den absolut verfehlten internationalen Reaktionen auf die Ebola-Epidemie und über die Schritte, die jetzt erforderlich sind. Frau Dr. Hanania-Freeman ist Doctor of Public Health (Promotion an der John Hopkins University, School of Public Health) und hat seit über vierzig Jahren an der LaRouche „Biological Holocaust“-Taskforce mitgearbeitet.

Dienstag, 21. Oktober 2014 - 14:48

In der BBC-Nachrichtensendung „Letter to the World“ wandte sich die liberianische Präsidentin Ellen Sirleaf Johnson am 19.10. mit dringlichen Worten an die Weltgemeinschaft: „Die Zeit zum Reden oder zum Theoretisieren ist vorbei“. Ebola respektiere keine Grenzen; der Kampf gegen Ebola „verlangt die Entschlossenheit jeder Nation, die die Kapazität hat, zu helfen, dies zu tun – ob mit finanzieller Nothilfe, medizinischen Lieferungen oder klinischer Expertise“. Die Krankheit bedrohe den ganzen afrikanischen Kontinent, sagte die Präsidentin.

Montag, 13. Oktober 2014 - 11:21

In dem Internet-Webcast vom 10. Oktober 2014 unserer amerikanischen Kollegen von LPAC warnten die Sprecher vor den verheerenden Konsequenzen der derzeitigen rasanten Ausbreitung von Ebola und anderen Seuchen, dem drohenden erneuten Finanzkollaps und den Folgen des internationalen Terrorismus und der damit verbundenen allgemeinen Kriegsgefahr. Wie in der Mitte des 14. Jahrhunderts stünde diesmal die ganze Welt am Anfang eines Dunklen Zeitalters und wie damals könne nur eine neue Renaissance der Menschheit einen Ausweg weisen.

Dienstag, 28. Oktober 2014 - 11:55

Der sogenannte Streßtest der Europäischen Zentralbank (EZB) mit der Bewertung der „Qualität“ der Bankenaktiva erweist sich erwartungsgemäß als ein gewaltiges Täuschungsmanöver mit dem Ziel, die Spekulationsblase nicht anzutasten. Bewertet wurde die Kapitalreserve der Banken im Verhältnis zu „risikogewichteten Aktiva“ (RWA), das sind Kredite, während reine Finanzgeschäfte nicht risikogewichtet sind. Infolgedessen schnitten Banken mit einer sehr großen Bilanz aus Zockergeschäften viel besser ab als Banken mit einem höheren Anteil an RWA in ihren Bilanzen.

Montag, 27. Oktober 2014 - 11:43

Hier finden Sie links zu einem Dossier der Wochenzeitung Neue Solidarität mit wichtigen Beiträgen für die Mobilisierung gegen die Ebola-Epidemie. Das Dossier enthält auch Auszüge aus zwei Studien, die 1974 bzw. 1985 von Lyndon LaRouche in Auftrag gegeben worden waren und in denen der Zusammenhang zwischen der Verschlechterung der Lebensbedingungen der Bevölkerung und der wachsenden Seuchengefahr dokumentiert wird.

Die Reaktion auf Ebola war ein erbärmlicher Fehlschlag
http://www.solidaritaet.com/neuesol/2014abo/44/ebola.htm

Was das US-Militär gegen die Ebola-Krise tun könnte

Dienstag, 21. Oktober 2014 - 15:35

Der kubanische Präsident Raul Castro rief am 20.10. die Nationen der Welt dazu auf, die Politik beiseite zu lassen, und sich zu vereinigen, um der „großen Herausforderung für die Menschheit“ zu begegnen, die „die entsetzliche Epidemie“ darstellt, „, die gegen unsere Brudervölker in Afrika voranschreitet und uns alle bedroht“. Es sei dringlich, daß die Weltgemeinschaft prompt handelt, “um eine humanitäre Katastrophe mit unvorhersehbaren Konsequenzen zu vermeiden“. Kuba behandelt bereits Patienten in Westafrika: am 9. Oktober kam eine erste Gruppe von 169 Ärzten in Sierra Leone an.

Montag, 13. Oktober 2014 - 18:49

Chinas Ministerpräsident Li Kequiang bot während seines zweitägigen Besuchs in Deutschland vom 10.-11.10. bei jeder Gelegenheit nicht nur Deutschland als größtem Handelspartner, sondern ganz Europa eine umfassende Zusammenarbeit im Rahmen der Neuen Seidenstraße an. Der Handel zwischen China und Europa belaufe sich inzwischen auf 1,2 Mrd.€ täglich, und es gebe Potential, dies noch enorm auszuweiten, betonte Li.

Artikel

Samstag, 11. Oktober 2014 - 13:08

Die gesamte Region am östlichen Mittelmeer steht am Rande einer Explosion, die sich sehr schnell zu einem Krieg ausweiten kann, in den dann alle großen Mächte der Welt hineingezogen würden - einschließlich der drei Atommächte Rußland, China und USA.