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Neueste Nachrichten

Dienstag, 19. Juli 2016 - 11:19

Die Entscheidung des Ständigen Schiedsgerichts (PCA) in Den Haag vom 12. Juli hat Chinas wohlbegründete territoriale Ansprüche im Südchinesischen Meer faktisch für null und nichtig erklärt. Das Gremium wurde im Rahmen der UN-Seerechtskonvention (UNCLOS) geschaffen und vom früheren Präsidenten der Philippinen, Benigno Aquino III, einseitig angerufen, während China stets argumentiert hat, daß die umstrittenen Fragen bilateral verhandelt werden sollten. Aquino hatte sich stets geweigert in Verhandlungen einzutreten, was seine Vorgehensweise schon als Farce entlarvt.

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Freitag, 8. Juli 2016 - 20:44

Im Vorfeld des Gipfels der Staats- und Regierungschefs der NATO-Mitgliedstaaten am 8./9. Juli in Warschau nahmen die von der Regierung Obama angeführten Provokationen gegen Rußland weiter zu. US-Präsident Obama machte schon am 1. Juli seine Haltung deutlich, als er anläßlich eines Gipfels der nordamerikanischen Staatschefs in Ottawa die „russische Aggression“ verurteilte und Kanada bedrängte, ein Bataillon ins Baltikum zu entsenden, was die kanadische Regierung auch zusagte.

Dienstag, 5. Juli 2016 - 9:49

Die jüngsten Terroranschläge am internationalen Flughafen von Istanbul, die 44 Tote und 250 Verletzte forderten, wurden von einer ISIS-Terrorzelle verübt, deren Anführer tschetschenische Terroristen sind, die auch schon Anschläge in Rußland organisiert hatten. Es wurde sogar zugelassen, daß diese Terrornetzwerke seit den 90er Jahren ihre Operationsbasis in der Türkei einrichten konnten.

Donnerstag, 9. Juni 2016 - 21:05

Das Auftreten von US-Verteidigungsminister Ashton Carter beim gerade beendeten asiatischen Sicherheitsgipfel Shangri-La-Dialog machte erneut deutlich, daß Präsident Obamas Politik darauf abzielt, einen globalen Krieg zu provozieren. Carter erklärte, man müsse eine gegen China gerichtete NATO-ähnliche Struktur in Asien schaffen, und tönte manisch-imperial: Die Vereinigten Staaten „werden noch jahrzehntelang der wichtigste Garant regionaler Sicherheit in Asien sein“.

Donnerstag, 2. Juni 2016 - 19:42

Die Gründerin und Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche - in China als „Seidenstraßen-Lady“ bekannt, da sie sich zusammen mit ihrem Ehemann Lyndon LaRouche als erste in Europa für die Politik der Neuen Seidenstraße eingesetzt hat -, gab am 31. Mai der offiziellen russischen Nachrichtenagentur TASS ein Interview. In der Einleitung zu dem Interview heißt es: „Eine wachsende Zahl von Ländern und anderen Kräften weltweit erkennt, daß die Sanktionen [gegen Rußland] keine Zukunft haben und daß eine globale Kooperation notwendig ist.

Freitag, 15. Juli 2016 - 21:45

Die saudische Verwicklung in die Anschläge vom 11. September 2001, die Gegenstand der gemeinsamen Untersuchungskommission beider Kammern des amerikanischen Kongresses war, muß jetzt rigoros aufgeklärt werden. Die heutige Veröffentlichung des entscheidenden letzten Kapitels des Abschlußberichtes von 2003 (die berühmten 28 Seiten), das bisher unter Verschluß gehalten worden waren, ist nach der Veröffentlichung des Chilcot-Berichtes in Großbritannien ein weiterer Paukenschlag, der eine völlige Neuausrichtung der amerikanischen Außenpolitik ermöglichen kann.

Dienstag, 5. Juli 2016 - 10:09

Ein Aspekt der britischen Entscheidung für den Austritt aus der EU, über den wenig gesprochen wird, ist der strategisch-militärische. Tatsächlich spielte bei der Entscheidung auch die aggressive Politik von EU und NATO gegen Rußland eine wichtige Rolle.

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Montag, 20. Juni 2016 - 13:16

In ihrem Internetforum auf dieser Webseite warnte die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, Helga Zepp-LaRouche, am 15. Juni erneut vor der dramatischen Gefahr einer thermonuklearen Konfrontation zwischen der NATO und Rußland: „Die Kriegsgefahr ist größer als zu irgendeinem Zeitpunkt seit der Kubakrise – und da waren wir ja ganz nah an der thermonuklearen Auslöschung der ganzen menschlichen Gattung.“

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 5. Juni 2016 - 19:51

Es steht außer Frage, daß sich ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland alleingelassen fühlt und der Eindruck vorherrscht, von einer politischen Klasse regiert zu werden, die von völlig anderen Motiven geleitet wird als dem Gemeinwohl. Den Entscheidungen seelenloser Bürokraten in Brüssel fehlt jegliche Transparenz, man erlebt nur, wie seit rund einem Vierteljahrhundert für viele Menschen der Lebensstandard sinkt …

Donnerstag, 2. Juni 2016 - 19:30

Putin nutzte seinen Staatsbesuch in Griechenland nicht nur zur Stärkung der Beziehungen und der wirtschaftlichen Kooperation mit Griechenland, sondern auch dazu, in der Frage der amerikanischen Raketenabwehrsysteme in Osteuropa „Tacheles zu reden“. In einer Pressekonferenz anläßlich seines Besuchs am 12. Mai in Athen kündigte Putin an, Rußland werde schon jetzt auf die Stationierung der amerikanischen Raketenabwehrsysteme in Polen reagieren, und nicht abwarten, bis diese Anlagen in zwei Jahren in Betrieb genommen werden.