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Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 30. April 2016 - 20:36

Betrachtet man die diversen Aktivitäten der NATO gegenüber Rußland sowie der US-Streitkräfte gegenüber China, dann ergibt sich das Bild einer auf Einkreisung und Provokation angelegten Politik, an deren Ende eigentlich nur die große Katastrophe stehen kann. Daß ausgerechnet die deutsche Regierung jetzt Bundeswehrsoldaten als Teil eines Tausend-Mann-Bataillons der NATO in Litauen stationieren will – 71 Jahre nach der vernichtenden Niederlage Hitlers bei seinem wahnsinnigen Feldzug gegen die Sowjetunion –, ist ein Skandal.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 23. April 2016 - 23:33

Ohne eine adäquate öffentliche Debatte über eine Entwicklung, die unser aller Leben und die zukünftige Existenz der Menschheit zum Gegenstand hat, befindet sich die Welt längst wieder in einem Kalten Krieg und einer globalen Aufrüstungsspirale. Der Versuch der USA und der NATO, eine unipolare Weltordnung durchzusetzen, obwohl dies seit geraumer Zeit längst nicht mehr den tatsächlichen Machtverhältnissen auf diesem Planeten entspricht, riskiert neue Kriege – und im Zeitalter thermonuklearer Waffen den Dritten und damit letzten Weltkrieg.

Mittwoch, 20. April 2016 - 9:34

Vor Präsident Obamas Besuch in Saudi-Arabien am 20. April und seiner darauffolgenden Visite bei Queen Elizabeth in Buckingham Palast eskaliert in den USA der Aufruhr über die Vertuschung der saudischen Rolle bei den Terroranschlägen des 11. September 2001. Die Kongreßabgeordneten Walter Jones (R-NC), Stephen Lynch (D-MA) und Thomas Massie (R-KY) schickten am 15.

Mittwoch, 13. April 2016 - 19:06

Die amtliche russische Nachrichtenagentur TASS veröffentlichte am 8. April Höhepunkte eines Interviews mit der Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, das in Verbindung mit der Konferenz des Instituts in New York entstand. Die Meldung erschien in mehreren großen russischen Medien, darunter die Webseite des Verteidigungsministeriums Zvezda-TV, Federal News Agency, sowie bei RT auf Spanisch. Auch mehrere chinesische Medien berichteten über die Veranstaltung.

Dienstag, 12. April 2016 - 10:02

Der Kandidat der österreichischen Sozialdemokraten (SPÖ) bei der Präsidentschaftswahl am 24. April, Rudolf Hundstorfer, veröffentlichte am 6. April eine Erklärung, in der er sich für die einzige wirkliche Lösung des Flüchtlingsproblems ausspricht, nämlich den Wiederaufbau Syriens, nachdem dort Frieden geschaffen ist: „Europa hat vor Jahren vom Marshallplan profitiert, der von Außen beim Aufbau eines neuen Europas gewirkt hat.

Dienstag, 26. April 2016 - 10:16

Liebe Leser, bitte helfen Sie mit, den folgenden Aufruf weitmöglichst zu verbreiten. Wenden Sie sich direkt an Ihre/n Bundestagsabgeordnete/n und verlangen Sie von ihnen, daß sie entsprechend des Aufrufs aktiv werden.

Aufruf an Bundestag und Bundesregierung:

Verstrickung Saudi-Arabiens in den internationalen Terrorismus untersuchen

Freitag, 22. April 2016 - 18:40

US-Präsident Obama treibt seine Konfrontationspolitik weiter voran - und löst damit sogar bei der „New York Times“ Unbehagen aus.

Am 17. April erschien in der New York Times (NYT) eine offene Warnung, die USA könnten auf eine nukleare Konfrontation mit den Rivalen Rußland und China zusteuern. Hintergrund sind die Pläne der Regierung Obama, im kommenden Jahrzehnt eine Billion Dollar in eine Modernisierung ihres Kernwaffenarsenals zu investieren.

Donnerstag, 14. April 2016 - 18:13

Nur zehn Tage vor der anstehenden Reise von US-Präsident Barack Obama zu seinen Verbündeten in Saudi-Arabien brachte der Fernsehsender CBS am 10. April in seinem vielgesehenen Nachrichtemagazin „60 Minutes“ - zur besten Sendezeit am Sonntagabend - einen Bericht über die geheimen „28 Seiten“ aus dem Untersuchungsbericht des US-Kongresses von 2002 über die Anschläge des 11. September 2001, die sich mit der Beteiligung und Unterstützung saudischer Stellen für diese Anschläge befassen.

Mittwoch, 13. April 2016 - 16:56

„Der Bau einer Weltlandbrücke – die wahre Humanität der Menschheit verwirklichen“ war das Thema der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts, die am 7. April in New York City stattfand. Sie zeigte das Potential der Vereinigten Staaten, sich aus der verheerenden Geopolitik und dem Wirtschaftskollaps zu befreien und zu ihrer traditionellen Identität als produktive Nation zurückzukehren.

Artikel

Montag, 11. April 2016 - 21:29

Von Alexander Hartmann

Nachdem die USA aufgrund der russischen Militärintervention in Syrien bei ihrem Versuch, den Sturz des Assad-Regimes zu erzwingen, eine schwere Schlappe erlitten haben, verlagern sich die Druckpunkte der westlichen Konfrontationspolitik in andere Regionen, insbesondere ins Baltikum und nach Ostasien.