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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 1. Dezember 2016 - 18:32

„Wen die Götter vernichten wollen, den treiben sie zuerst in den Wahnsinn“ – dieses alte Sprichwort gilt auch heute. Neben anderen prominenten Politikern, die sich gegenwärtig mit Vorliebe in die anti-Rußland-Richtung vergaloppieren, stimmte das EU-Parlament am 23. November für eine Resolution, in der die EU aufgefordert wird, auf Rußlands „Informationskrieg zu reagieren“ (von 691 Abgeordneten stimmten 304 dafür; 179 dagegen; 208 Enthaltungen). Die russischen Nachrichten-Webseiten RT und Sputnik gehörten angeblich zu den schlimmsten „Werkzeugen der russischen Propaganda“.

Montag, 28. November 2016 - 20:58

Der frühere französische Ministerpräsident François Fillon siegte in der zweiten Runde der Präsidentschafts-Vorwahlen des Bündnisses rechter und zentristischer Parteien, Les Républicains, überragend mit 65,5% gegen Alain Juppé. Die Karten für die französischen Präsidentschaftswahlen im nächsten Frühjahr sind nun überraschend neu gemischt.

Dienstag, 22. November 2016 - 0:35

Am 19.11. gab Lyndon LaRouche Roger Stone, einem Strategen der Republikanischen Partei, in dessen Radiosendung Stone Cold Truth ein Interview. Stone stellte LaRouche ausführlich vor. Er bezog sich auf LaRouches Präsidentschaftskampagnen von 1976-2004 und auf dessen enges Verhältnis zu Präsident Ronald Reagan. Stone hatte 1980 Reagans Wahlkampf im Nordosten der USA geleitet, als LaRouche und Reagan bei einem Kandidatenforum in New Hampshire aufeinandertrafen und ins Gespräch kamen.

Donnerstag, 17. November 2016 - 19:44

Am 13.-14. November besuchte der chinesische Außenminister Wang Yi Ankara, am 3. November war Vizepremierminister Wang Yang in die Türkei gereist. Im letzten Jahr trafen Chinas Präsident Xi Jinping und Präsident Erdogan dreimal zusammen.

Freitag, 11. November 2016 - 13:45

In einem Internetforum äußerte sich Helga Zepp-LaRouche am 9. November folgendermaßen zum Ergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl:

Dienstag, 29. November 2016 - 18:50

Kürzlich hatte der demokratische Kongreßabgeordnete Ted Lieu (D-Kalifornien) gewarnt, wenn die Vereinigten Staaten weiter mit Saudi-Arabien in dem verbrecherischen Krieg gegen Jemen direkt und indirekt zusammenarbeiteten, setze man US-Militärangehörige dem Risiko aus, sich wegen Kriegsverbrechen vor Gericht verantworten zu müssen. Der republikanische Landessenator des Bundesstaates Virginia, Richard Black, hat dies in einer eigenen Erklärung aufgegriffen und präzisiert. Sen. Black war früher der Leiter der Strafrechtsabteilung in der Obersten Militärstaatsanwaltschaft im Pentagon.

Mittwoch, 23. November 2016 - 17:13

Die demokratische US-Kongreßabgeordnete Tulsi Gabbard (Hawaii), die in zwei längeren Kampfeinsätzen der US-Armee im Irak diente, bevor sie für den US-Kongreß kandidierte, und heute im Rang eines Majors in der Armee-Nationalgarde dient, traf sich am 22. November mit Donald Trump, um über nationale Sicherheitsmaßnahmen bezüglich Syriens zu sprechen.

Dienstag, 22. November 2016 - 0:19

In derselben Woche, in der die Amerikaner gegen den Dritten Weltkrieg stimmten, lehnten bei den Präsidentschaftswahlen in Bulgarien und Moldawien die Wähler Pro-EU-Kandidaten ab und stimmten für Kandidaten, die sich für die Zusammenarbeit mit Rußland einsetzen und nicht wollen, daß ihre Staaten zum „Niemandsland“ in einem Ost-West-Konflikt werden.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 13. November 2016 - 18:36

Der Grund, warum Medien und Politiker bei ihren Prognosen für die US- Präsidentschaftswahl wieder – wie schon beim Referendum zum „Brexit“ – vollkommen daneben lagen, ist offensichtlich: All jene „Experten“ und Establishment-Figuren, die sich am „Morgen danach“ als äußerst schockiert artikulierten, wie Frau von der Leyen, haben längst den Kontakt mit den realen Prozessen in der Bevölkerung verloren, und schon ganz und gar die Empathie für die Opfer ihrer neoliberalen Politik.

Donnerstag, 10. November 2016 - 12:28

Wie Helga Zepp-LaRouche in ihrem gestrigen Webcast erklärte, ist der Wahlsieg von Donald Trump nur zu erklären als eine klare Abstimmung der amerikanischen Bevölkerung gegen Krieg und die Ausplünderungspolitik der Wall Street. Die Menschen – nicht nur in den USA - wollten eine andere Wirtschaftspolitik, die ihnen wieder eine Zukunft gibt. Mit dem Brexit sei bereits deutlich geworden, daß es sich hier um ein globales Phänomen handelt und die Führung Europas sei gut beraten, sich jetzt endlich den Realitäten zu stellen.