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Donnerstag, 26. Juni 2014 - 16:34

Sachsen – das Tor zum Osten: Die Eurasische Landbrücke wird Realität!
Rahmenbedingungen für eine produktive Zukunft
Mit der Entscheidung Chinas zur Verwirklichung des Projekts der Neuen Seidenstraße sowie der Bildung der Eurasischen Union durch Rußland, Kasachstan und Weißrußland haben diese Nationen auch für Europa und Deutschland eine Alternative zur Konfrontationspolitik der bankrotten transatlantischen Welt geschaffen. Für diese Politik eurasischer Entwicklung durch kontinentverbindende Infrastrukturkorridore hat die BüSo seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre mit detaillierten Programmen unter dem Namen Weltlandbrücke mobilisiert, angefangen mit dem „Produktiven Dreieck Paris-Berlin-Wien“.

Mittwoch, 14. Mai 2014 - 11:19

Die von der heutigen chinesischen Regierung unter Präsident Xi Jinping verfolgte Politik der „Neuen Seidenstraße“ wurde Anfang der 1990er Jahre von Lyndon LaRouche, Helga Zepp-LaRouche und ihren Mitarbeitern als Konzept entwickelt und in zahllosen Publikationen und Veranstaltungen weltweit propagiert. Heute ist Helga Zepp-LaRouche in China als „Seidenstraßen-Lady“ bekannt. Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität hat das Konzept der Eurasischen Entwicklung in Wahlkämpfen, Veranstaltungen und Publikationen in Deutschland als Alternative gegen die mörderische IWF-Schocktherapie, die Politik des bankrotten transatlantischen Finanzempire und der EU auf die Tagesordnung gesetzt.

Donnerstag, 10. April 2014 - 11:21

In einem Interview mit der Chefredakteurin des Wissenschaftsmagazins Science, Marcia McNutt, das am 3. April veröffentlicht wurde, ging Chinas Premierminister Li Keqiang auf die Bedeutung des chinesischen Weltraumprogramms ein. „In letzter Analyse haben Chinas bemannte Weltraummissionen und die Mondsonden einen doppelten Zweck“, sagte Li. „Erstens, um den Ursprung des Universums und das Mysterium des menschlichen Lebens zu erforschen, und zweitens, den äußeren Weltraum friedlich zu nutzen. China ist ein großes Land mit 1,3 Milliarden Menschen.

Sonntag, 26. Januar 2014 - 13:15

Am 10. Januar gab der Chef der indischen Raumfahrtbehörde bekannt, daß die zweite indische Raumfahrtmission zum Mond (Chandrayaan-2) aus einem Orbiter, einem Lander und einem Rover bestehen soll, so wie die chinesische Chang’e-3 Mission, die kürzlich erfolgreich auf dem Mond landete. Im Oktober 2008 startete Chandrayaan-1 als erste indische Mondmission, bestehend aus einem Orbiter und einer Sonde (Moon Impact Probe), die am 14. November 2008 während ihres gezielten Absturzes auf die Mondoberfläche Meßdaten an den Orbiter funkte.

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Dienstag, 14. Januar 2014 - 13:23

In diesem Artikel beleuchtet die US-amerikanische Wissenschaftsautorin Marsha Freeman die revolutionäre Bedeutung der chinesischen Mondmission und ihre Bedeutung für die künftige Kernfusionsökonomie der Menschheit.

Chinas nächster Schritt bei der industriellen Entwicklung des Mondes

Freitag, 6. Juni 2014 - 12:32

Bei der Eröffnungszeremonie der 6. Ministerkonferenz des Chinesisch-Arabischen Kooperationsforums (CASCF) in Beijing betonte der chinesische Präsident Xi Jinping den „Geist der Seidenstraße“. Die Kooperation zwischen China und den arabischen Staaten könne für beide Seiten von großem Vorteil sein. „China will gemeinsame Entwicklung. Wir wollen uns selbst entwickeln und wir wollen auch anderen dabei helfen,“ sagte er. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, wird sich das Forum vor allem mit dem Aufbau des Wirtschaftsgürtels der Seidenstraße, der maritimen Seidenstraße des 21.

Donnerstag, 10. April 2014 - 11:30

Der bekannte russische Physiker Roald Sagdejew, ein früherer Direktor des angesehenen Instituts für Weltraumwissenschaften der Sowjetunion, sagte am 4. April gegenüber Itar-Tass, die Ankündigung der NASA, sie suspendiere die Zusammenarbeit mit Rußland, sei „von oben veranlaßt... Die NASA ist eine rein technische Organisation, die niemals politische Entscheidungen trifft.“ Diese Politik komme von den „Vorgesetzten“.

Mittwoch, 26. Februar 2014 - 17:06

Von der führenden Tageszeitung der Landeshauptstadt, dem Austin American-Statesman, über die Dallas Morning News bis hin zu etlichen nationalen Nachrichtenmedien löste die Nachricht, daß die LaRouche-Demokratin Kesha Rogers in den Umfragen für die Senatsvorwahl der Demokratischen Partei von Texas klar in Führung liegt, mehr als bloße Aufmerksamkeit aus. Knapp eine Woche vor der Wahl am 4. März provozierte die Nachricht wahre Hysterie unter den Apologeten von Präsident Obama, aber auch solche Kommentare wie diesen von einem Leser des statesman.com: „Endlich!

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 19. Januar 2014 - 18:37

Die strategische Lage ist zum Bersten angespannt, existentielle Gefahr für die Existenz der Menschheit und Hoffnung auf eine sehr viel bessere Zukunft liegen unentschieden im Widerstreit. Auf der einen Seite die Kriegsfraktion, die in ihrem Bestreben, ein Weltreich zu konsolidieren, an vielen Krisenherden der Welt zündelt, auf der anderen Seite Kreise, die aktiv versuchen, den Krieg zu vermeiden, wie der ehemalige US-Verteidigungsminister Gates mit seinen Memoiren - und jenseits von beiden auf einer viel höheren Ebene die Vision einer neuen Epoche der Menschheit, die absolut in Reichweite liegt.

Freitag, 10. Januar 2014 - 18:51

Die LaRouche-Kandidatin Kesha Rogers beginnt derzeit die heiße Phase ihres Wahlkampfs um die Nominierung der Demokratischen Partei für den Senatssitz von Texas. Rogers’ Kampagne in Texas soll Vorbild und Orientierung für Demokraten im ganzen Land sein. Ihre drei Hauptpunkte sind: 1. durch die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes die Wall Street entmachten, 2. Präsident Obama absetzen und 3. durch systematische Förderung wissenschaftlich-technischen Fortschritts in der Tradition von Franklin D. Roosevelt und John F. Kennedy die Wirtschaft wieder aufbauen.