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Neueste Nachrichten

Montag, 25. Juli 2016 - 11:59

Während eines Besuches in Brasilien im Juni 2002 sprach die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität im Staatlichen Berufungsgericht in Sao Paulo vor Juristen zum Thema "Neue Gewalt" und wies dabei auch auf die zentrale Rolle des US-Militärs bei der Entwicklung von Killerspielen hin.

Mittwoch, 3. Februar 2016 - 18:23

Kesha Rogers, frühere Kongreßkandidatin und Bewerberin für den Landesvorsitz der Demokratischen Partei in Texas, hat auf der Internetseite des LaRouche-Aktionskomitees die folgende Videoerklärung veröffentlicht, in der sie die Wiederbelebung des US-Raumfahrtprogramms fordert, die Schließung der Wall Street und den vollständigen Bruch mit Präsident Obamas zerstörerischer Politik.

„Macht die USA wieder zum Leuchtturm der Hoffnung“

Montag, 31. März 2014 - 18:54

Die Sanktionen der US-Regierung gegen Rußland werden dem riesigen afghanischen Drogenhandel, der seine tödlichen Produkte in Rußland und Westeuropa verbreitet, Auftrieb verleihen. Das Weiße Haus hat erst den Chef der russischen Antidrogenbehörde (FDCS), Viktor Iwanow, auf die Sanktionsliste gesetzt und dann sogar die Kooperation der US-Antidrogenbehörde (ONDCP) mit den Russen komplett ausgesetzt. (Ironischerweise hat zur gleichen Zeit der US-Staat Massachusetts wegen der enormen Zunahme von Heroinabhängigen und -toten einen Gesundheits-Notstand ausgerufen. )

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 4. Januar 2014 - 22:10

Es ist allerhöchste Zeit, daß die Menschen in Deutschland aufwachen. Die Situation wäre grotesk, wenn sie nicht so gefährlich wäre. Da warnen Dutzende von Historikern, Autoren und Kolumnisten vor den Parallelen zu 1914 und beschreiben, wie die Menschen damals wie Schlafwandler in die große Katastrophe marschierten - und dennoch tun wir heute im Prinzip genau das gleiche. Mit dem entscheidenden Unterschied, daß der Dritte Weltkrieg ein thermonuklearer wäre und die Menschheit ausgelöscht würde. Danach wäre Schluß.

Mittwoch, 6. Februar 2013 - 18:23

In einem bemerkenswerten Interview mit der spanischsprachigen Ausgabe von Russia Today am 17.1. ging der russische Anti-Drogenbeauftragte Viktor Iwanow erneut auf die Rolle von Rauschgiftgeldströmen für internationale Großbanken ein. Iwanow hat sich auch mehrfach für die Rückkehr zum Glass-Steagall-Gesetz von Franklin D. Roosevelt ausgesprochen, das diesem Treiben ein Ende bereiten würde.

Freitag, 8. April 2016 - 12:50

Jacques Cheminade, Freund und Mitstreiter von Lyndon LaRouche und Helga Zepp-LaRouche in Frankreich, hat am 4. April seine Kandidatur für die Präsidentschaftswahl 2017 angekündigt.

Dienstag, 20. Oktober 2015 - 10:59

Der russische Luftkrieg in Koordination mit der syrischen Armee und mit Unterstützung von Kämpfern der iranischen Revolutionsgarden, Hisbollah und irakischen und anderen schiitischen Freiwilligen zeigt beträchtliche Erfolge im Norden Syriens, wo Orte und Gebiete, die lange unter der Herrschaft des Islamischen Staats (ISIS) und der Al-Nusra-Front waren, zurückerobert werden.

Donnerstag, 27. März 2014 - 11:53

Am 25.3. veranstaltete der Vorsitzende der russischen Anti-Drogenbehörde FDCS, Viktor Iwanow, eine Konferenz in Moskau zum Thema „Dem Weltdrogenproblem entgegenwirken“. Dabei wurde deutlich, wie verantwortungslos die westlichen Sanktionen gegen Russland, der Ausschluß Russlands aus der G-8 und die Sabotage des Gipfeltreffens von Sotschi sind. Iwanow betonte, daß Russland „die globale Drogengefahr“ zu einem der Hauptthemen während der russischen G8-Präsidentschaft 2014 machen wollte. Die Konferenz in Moskau sollte ein Treffen auf Ministerebene für Sotschi vorbereiten.

Montag, 25. November 2013 - 18:38

Antonio Maria Costa, ehemaliger Leiter der UN-Drogenbekämpfungsbehörde UNODC, attackierte in einem Interview mit CNN am 6. November die internationalen Versuche, den Rauschgifthandel zu legalisieren und wies erneut auf dessen Hintermänner in der internationalen Bankenwelt hin.

Dienstag, 27. November 2012 - 19:13

Laut dem gerade erschienenen Jahresbericht 2012 des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hat die Anbaufläche für Rauschgift in Afghanistan im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Nur durch schlechtes Wetter und Pflanzenkrankheiten fiel der Gesamtertrag geringer aus (-36%, von 5.800 Tonnen auf 3.600 t).