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Mittwoch, 6. Februar 2013 - 17:23

In einem bemerkenswerten Interview mit der spanischsprachigen Ausgabe von Russia Today am 17.1. ging der russische Anti-Drogenbeauftragte Viktor Iwanow erneut auf die Rolle von Rauschgiftgeldströmen für internationale Großbanken ein. Iwanow hat sich auch mehrfach für die Rückkehr zum Glass-Steagall-Gesetz von Franklin D. Roosevelt ausgesprochen, das diesem Treiben ein Ende bereiten würde.

Donnerstag, 15. November 2012 - 13:50

Antonio Maria Costa, früher Chef des UN-Rauschgift- und Verbrechensbekämpfungsbüros (UNODOC) verlangte bei einer Anhörung am Montag in Brüssel erneut Maßnahmen gegen Banken, die Rauschgiftgelder und andere Schwarzgelder des Organisierten Verbrechens reinwaschen. Vor dem Sonderausschuss für Organisiertes Verbrechen, Korruption und Geldwäsche des Europäischen Parlaments sagte er, die Finanzkrisen im letzten Jahrzehnt hätte "im Finanzsektor zu massiver Illiquidität geführt, das Interbankengeschäft paralysiert und eine hektische Suche nach frischem Geld ausgelöst.

Artikel

Montag, 6. August 2012 - 15:48

Es kommen immer mehr Einzelheiten ans Licht, wie kriminelle Drogengelder in das Bankensystem eingeschleust werden. Der britische LIBOR-Skandal und die Großbank HSBC sind dabei zwei Seiten der gleichen Medaille.

Mittwoch, 18. Juli 2012 - 15:53

Die spektakuläre Untersuchung der britischen Bank HSBC in Bezug auf Rauschgiftgeldwäsche und Terrorismusfinanzierung, die im US-Senat geführt wird, ist ein weiterer Sargnagel für das bankrotte imperiale Finanzsystem, das durch das Trennbankensystem reorganisiert werden muß. Die jetzigen Erkenntnisse, die bei den Anhörungen zutage traten, bestätigen erneut, daß auch in diesem Fall Lyndon LaRouche und seine politische Bewegung über die Jahrzehnte Recht gehabt haben.

Dienstag, 3. Juli 2012 - 14:07

In einer Rede vor dem Argentinischen Rat für Auswärtige Beziehungen in Buenos Aires bekräftigte der Leiter der russischen Drogenbekämpfungsbehörde Viktor Iwanow am 27. Juni in noch stärkerer und klarerer Form als bisher, daß eine Trennung zwischen Geschäftsbanken und Investmentbanken nach dem Vorbild von Glass-Steagall der erste unverzichtbare Schritt ist, um den Drogenhandel zu bekämpfen und die Souveränität der Nationalstaaten wiederherzustellen.

Dienstag, 27. November 2012 - 18:13

Laut dem gerade erschienenen Jahresbericht 2012 des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hat die Anbaufläche für Rauschgift in Afghanistan im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Nur durch schlechtes Wetter und Pflanzenkrankheiten fiel der Gesamtertrag geringer aus (-36%, von 5.800 Tonnen auf 3.600 t).

Dienstag, 13. November 2012 - 15:21

Viktor Iwanow, Leiter des russischen Drogenbekämpfungsbehörde, attackierte in einem Radiointerview mit Ekho Moskvy am 10.11. die Drogenlegalisierung in Colorado und dem Bundesstaat Washington, U.S.A. Dort war gleichzeitig zu den Präsidentschaftswahlen per Referendum eine vollständige Legalisierung von Marijuana beschlossen worden.

Sonntag, 22. Juli 2012 - 12:51

Laut dem 330-seitigen Senatsbericht über die Rolle der HSBC (SPSI) in Bezug auf Geldwäsche für Drogenkartelle und terroristische Organisationen unterhielt HSBC eine Korrespondenzbank-Beziehung mit der Al Rahji Bank aus Saudi-Arabien. Diese soll zu einem Netzwerk von Banken und Stiftungen gehören, über das schätzungsweise 30 Mio. $ pro Jahr in Operationen von Al Qaida und andere islamistische Terrorzellen flossen. HSBC habe durch ihren New Yorker Ableger HBUS Al Rahji und anderen Elementen der sog. "Goldenen Kette" Zugang zum amerikanischen Bankensystem verschafft.

Montag, 16. Juli 2012 - 9:11

In der Internetausgabe der Tageszeitung der Russischen Streitkräfte, "Roter Stern", erschien am 12. Juli ein Artikel über den Vortrag von Viktor Iwanow, dem Direktor der Russischen Anti-Rauschgiftbehörde, bei dessen kürzlichem Besuch in Peru und Argentinien. Der Artikel beschreibt das Wachstum des globalen Rauschgifthandels, einschließlich von Heroin aus Afghanistan und Kokain aus Lateinamerika. Trotz der Anwesenheit von 130.000 NATO-Truppen in Afghanistan, seien nur 4% des Heroinhandels konfisziert und zerstört worden.

Freitag, 6. April 2012 - 18:40

Die Shanghai Kooperationsorganisation (SCO), die Rußland, China und eine Reihe zentralasiatischer Republiken repräsentiert, will jetzt eine besondere Rauschgiftbekämpfungsorganisation schaffen, um die nationalen Bemühungen der Mitgliedsländer in dem Kampf gegen Drogenanbau und -handel zu koordinieren. Das wurde bei einem Treffen am 2. April in Beijing beschlossen, an dem die Direktoren der nationalen Drogenbekämpfungsbehörden der SCO-Staaten zusammentrafen.