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Montag, 31. März 2014 - 18:54

Die Sanktionen der US-Regierung gegen Rußland werden dem riesigen afghanischen Drogenhandel, der seine tödlichen Produkte in Rußland und Westeuropa verbreitet, Auftrieb verleihen. Das Weiße Haus hat erst den Chef der russischen Antidrogenbehörde (FDCS), Viktor Iwanow, auf die Sanktionsliste gesetzt und dann sogar die Kooperation der US-Antidrogenbehörde (ONDCP) mit den Russen komplett ausgesetzt. (Ironischerweise hat zur gleichen Zeit der US-Staat Massachusetts wegen der enormen Zunahme von Heroinabhängigen und -toten einen Gesundheits-Notstand ausgerufen. )

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 4. Januar 2014 - 22:10

Es ist allerhöchste Zeit, daß die Menschen in Deutschland aufwachen. Die Situation wäre grotesk, wenn sie nicht so gefährlich wäre. Da warnen Dutzende von Historikern, Autoren und Kolumnisten vor den Parallelen zu 1914 und beschreiben, wie die Menschen damals wie Schlafwandler in die große Katastrophe marschierten - und dennoch tun wir heute im Prinzip genau das gleiche. Mit dem entscheidenden Unterschied, daß der Dritte Weltkrieg ein thermonuklearer wäre und die Menschheit ausgelöscht würde. Danach wäre Schluß.

Mittwoch, 6. Februar 2013 - 18:23

In einem bemerkenswerten Interview mit der spanischsprachigen Ausgabe von Russia Today am 17.1. ging der russische Anti-Drogenbeauftragte Viktor Iwanow erneut auf die Rolle von Rauschgiftgeldströmen für internationale Großbanken ein. Iwanow hat sich auch mehrfach für die Rückkehr zum Glass-Steagall-Gesetz von Franklin D. Roosevelt ausgesprochen, das diesem Treiben ein Ende bereiten würde.

Donnerstag, 15. November 2012 - 14:50

Antonio Maria Costa, früher Chef des UN-Rauschgift- und Verbrechensbekämpfungsbüros (UNODOC) verlangte bei einer Anhörung am Montag in Brüssel erneut Maßnahmen gegen Banken, die Rauschgiftgelder und andere Schwarzgelder des Organisierten Verbrechens reinwaschen. Vor dem Sonderausschuss für Organisiertes Verbrechen, Korruption und Geldwäsche des Europäischen Parlaments sagte er, die Finanzkrisen im letzten Jahrzehnt hätte "im Finanzsektor zu massiver Illiquidität geführt, das Interbankengeschäft paralysiert und eine hektische Suche nach frischem Geld ausgelöst.

Artikel

Montag, 6. August 2012 - 16:48

Es kommen immer mehr Einzelheiten ans Licht, wie kriminelle Drogengelder in das Bankensystem eingeschleust werden. Der britische LIBOR-Skandal und die Großbank HSBC sind dabei zwei Seiten der gleichen Medaille.

Donnerstag, 27. März 2014 - 11:53

Am 25.3. veranstaltete der Vorsitzende der russischen Anti-Drogenbehörde FDCS, Viktor Iwanow, eine Konferenz in Moskau zum Thema „Dem Weltdrogenproblem entgegenwirken“. Dabei wurde deutlich, wie verantwortungslos die westlichen Sanktionen gegen Russland, der Ausschluß Russlands aus der G-8 und die Sabotage des Gipfeltreffens von Sotschi sind. Iwanow betonte, daß Russland „die globale Drogengefahr“ zu einem der Hauptthemen während der russischen G8-Präsidentschaft 2014 machen wollte. Die Konferenz in Moskau sollte ein Treffen auf Ministerebene für Sotschi vorbereiten.

Montag, 25. November 2013 - 18:38

Antonio Maria Costa, ehemaliger Leiter der UN-Drogenbekämpfungsbehörde UNODC, attackierte in einem Interview mit CNN am 6. November die internationalen Versuche, den Rauschgifthandel zu legalisieren und wies erneut auf dessen Hintermänner in der internationalen Bankenwelt hin.

Dienstag, 27. November 2012 - 19:13

Laut dem gerade erschienenen Jahresbericht 2012 des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) hat die Anbaufläche für Rauschgift in Afghanistan im Vergleich zum Vorjahr zugenommen. Nur durch schlechtes Wetter und Pflanzenkrankheiten fiel der Gesamtertrag geringer aus (-36%, von 5.800 Tonnen auf 3.600 t).

Dienstag, 13. November 2012 - 16:21

Viktor Iwanow, Leiter des russischen Drogenbekämpfungsbehörde, attackierte in einem Radiointerview mit Ekho Moskvy am 10.11. die Drogenlegalisierung in Colorado und dem Bundesstaat Washington, U.S.A. Dort war gleichzeitig zu den Präsidentschaftswahlen per Referendum eine vollständige Legalisierung von Marijuana beschlossen worden.

Sonntag, 22. Juli 2012 - 13:51

Laut dem 330-seitigen Senatsbericht über die Rolle der HSBC (SPSI) in Bezug auf Geldwäsche für Drogenkartelle und terroristische Organisationen unterhielt HSBC eine Korrespondenzbank-Beziehung mit der Al Rahji Bank aus Saudi-Arabien. Diese soll zu einem Netzwerk von Banken und Stiftungen gehören, über das schätzungsweise 30 Mio. $ pro Jahr in Operationen von Al Qaida und andere islamistische Terrorzellen flossen. HSBC habe durch ihren New Yorker Ableger HBUS Al Rahji und anderen Elementen der sog. "Goldenen Kette" Zugang zum amerikanischen Bankensystem verschafft.