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Neueste Nachrichten

Dienstag, 20. Dezember 2016 - 15:44

Daß die deutsche Regierung bei der Vorbereitung des kommenden G20-Gipfels in Hamburg im Juli dem Klimapapst Hans Joachim „John“ Schellnhuber, Gründungsdirektor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU), eine Sonderrolle einräumt, ist angesichts des großen Erfolgs von Chinas Neuer Seidenstraßen-Aufbaupolitik in vielen Ländern ebenso dumm wie rückständig.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 27. August 2016 - 14:05

Während Bundeskanzlerin Merkel dieser Tage von Mini-Gipfel zu Mini-Gipfel eilt – mal auf einem italienischen Flugzeugträger, dann wieder von einer osteuropäischen Hauptstadt zur nächsten, stets und vergeblich um Schadensbegrenzung bei den Desintegrationsprozessen in der EU bemüht –, geht China in die letzte Phase der Vorbereitung des G20-Gipfels, bei dem es in Hangzhou diesmal selbst den Vorsitz hat.

Dienstag, 19. April 2016 - 8:25

Da haben sich die deutschen Stahlarbeiter bei ihren jüngsten Aktionen den falschen Gegner ausgesucht. China bashing, zu deutsch etwa China verhauen ist wohl dieser Tage bei einigen Kreisen, insbesondere bei der neukonservativen Kriegsfraktion, in Mode, aber die Probleme des Stahlsektors haben weniger mit Chinas Exporten zu tun, denn mit der Brüsseler Politik der erzwungenen Globalisierung.

Freitag, 8. Januar 2016 - 11:47

Am 23. Dezember 2015 wurde im Südwesten Kambodschas der Staudamm Steung Tatay mit einem 246-MW-Kraftwerk in Betrieb genommen. Ministerpräsident Hun Sen äußerte sich heiter über die grüne Opposition gegen solche Energieprojekte: „Es gibt eine gewisse Anzahl fanatischer Umweltschützer, die immer dagegen sind – egal was es ist. Deshalb gibt es nur eine Möglichkeit: Machen wir altmodische Fackeln für alle Häuser dieser Fanatiker und stellen ihren Wohnungen den Strom ab.“

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 15:49

Schon einmal das Argument gehört, die wundervolle digitale Welt der Zukunft benötige weniger Energie als die alte analoge Industriegesellschaft? Daß das Gegenteil der Fall ist, zeigt nicht nur der ständig wachsende Energiebedarf, sondern auch ein Blick auf den Stromverbrauch einer Stadt wie Frankfurt a. Main.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 28. Mai 2016 - 12:21

Es ist extrem verkürzt und deshalb falsch, wenn Horst Seehofer behauptet, daß die falsche Zuwanderungspolitik von Angela Merkel der Grund für den Zuwachs der AfD sei. Natürlich war der Anstieg der Flüchtlingszahlen ein gefundenes Fressen für AfD-„Führer“ wie Björn Höcke, der mit demagogischen Argumenten gezielt die sozialen Ängste der Bevölkerung wachrief. Natürlich haben die Flüchtlinge bisher noch nie etwas in die Sozialkassen eingezahlt, wie eines seiner Lieblingsthemen lautet, aber wie hätten sie dies auch tun sollen?

Mittwoch, 10. Februar 2016 - 17:44

Am 3.2. gab Bundeskanzlerin Angela Merkel persönlich das Startsignal für die zweite Phase eines Experimentes, das die Welt der Nutzung der Fusionsenergie näher bringen soll. Am Max-Planck-Institut in Greifswald erzeugten Forscher in einem Stellerator erfolgreich ein Wasserstoffplasma. Die erste Phase war im Dezember die Erzeugung eines Heliumplasmas gewesen.

Mittwoch, 27. Januar 2016 - 18:05

An einem Forum des von Lyndon LaRouche gegründeten Magazins Executive Intelligence Review im Nationalen Presseklub in der US-Hauptstadt Washington, bei dem die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche und der frühere NASA-Meteorologe und Sprecher der Organisation „The Right Climate Stuff“, Thomas Wysmuller sprachen, nahmen am 26. Januar knapp 40 Gäste teil.

Dienstag, 22. Dezember 2015 - 14:09

Zwar endete das Pariser COP21-Spektakel nicht mit einem rechtlich bindenden Vertrag über die weltweite Reduktion von CO2-Emissionen, und die Entwicklungsländer setzten eine Klausel durch, daß die Reduktion von Treibhausgasen „die landwirtschaftliche Erzeugung nicht gefährden darf“. Doch die anmaßende Lüge vom menschengemachten Klimawandel und dem angeblichen „Schadstoff“ CO2 wurde nicht zurückgewiesen. Jetzt ist vorgesehen, daß die Vereinbarung ab 2025 international überprüft wird, wenn 55 Länder mit zusammen 55% der weltweiten CO2-Emissionen sie bis 2020 ratifizieren.