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Neueste Nachrichten

Freitag, 5. Januar 2018 - 18:43

Nach den neuesten Zahlen vom Jahresende ist die Bilanz der Europäischen Zentralbank (EZB) auf ca. 4,5 Bio.€ angewachsen, das entspricht 41,6% des BIP der Eurozone. Das ist das Resultat dessen, dass die Zentralbanken weiter Geld ins System pumpen, was die Blase bei Aktien, Anleihen, Immobilien massiv aufpumpt.

Freitag, 5. Januar 2018 - 16:36

Der frühere deutsche Botschafter in China (2008-20013) , Dr. Michael Schäfer, jetzt Vorsitzender des Vorstands der BMW-Stiftung Herbert Quandt, rief in einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) am 31.12. dazu auf, sich beim Projekt der Neuen Seidenstraße einzubringen.

Donnerstag, 21. Dezember 2017 - 13:41

Der gegenwärtige komplette Stillstand in Deutschland - immerhin mit Frankreich das Schlüsselland für „Europa“ - ist nur die Endphase des seit langem konzeptionslosen Herumeierns eines Establishments, das in allen wesentlichen Aspekten der Außen-, Wirtschafts-, Sozial-, Flüchtlings- und Kulturpolitik versagt hat.

Mittwoch, 20. Dezember 2017 - 14:48

Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete am 16.12. über eine hochrangige Konferenz der Wathiqat Wattan Stiftung in Damaskus zum Thema „Richtung Osten – China“. Der Dialog wurde von der syrischen Präsidentenberaterin Dr. Bouthaina Shaaban eröffnet, die den Aufsichtsrat der Stiftung leitet. An der Konferenz nahmen Vertreter aus Syrien und dem Libanon teil.

Mittwoch, 20. Dezember 2017 - 11:09

China hat dem Iran einen Kredit über $ 1,7 Milliarden zur Verfügung gestellt, um die 926 km lange Eisenbahnstrecke von Teheran nach Maschhad, im Osten des Landes, zu elektrifizieren. Die Bedingungen sind hervorragend: zwei Drittel der Kosten werden von der chinesischen Regierung zu sehr niedrigen Zinsraten finanziert, und der Rest wird durch das chinesische Versicherungsunternehmen Sinosure („China Export and Credit Insurance Corp.“) getragen, laut dem iranischen stellvertretenden Minister für Straßen und städtische Entwicklung.

Freitag, 5. Januar 2018 - 18:20

Die Bahnstrecke zwischen Äthiopien und Djibouti hat am 1. Januar ihren kommerziellen Betrieb aufgenommen. Die 750 km lange elektrifizierte Bahnstrecke wurde von der China Rail Engineering Corporation (CREC) und der China Civil Engineering Construction Corporation (CCECC) gebaut, hat 4 Mrd. Dollar gekostet und verbindet das landeingeschlossene Äthopien mit Djibouti am Roten Meer. Die Trasse werde als wichtiger Beitrag für die Entwicklung beider Länder betrachtet, welche auch ihre wirtschaftliche Integration fördere, berichtete Xinhua.

Dienstag, 2. Januar 2018 - 16:46

Wie die Zeitung Yomiuri Shimbun berichtet, will die japanische Regierung in Afrika bei Entwicklungsprojekten mit China zusammenarbeiten. Das ist eine wesentliche Veränderung der traditionellen japanischen Praxis, lediglich japanische Projekte im Ausland zu finanzieren.

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Donnerstag, 21. Dezember 2017 - 10:56

Hier der Wortlaut der Rede, die Natalia Witrenko, Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Parlamentsabgeordnete (1994-2002) und Vorsitzende der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine, bei der Konferenz des Schiller-Instituts am 26.November in Bad Soden hielt: „Chinas Initiative: vom Abgrund der Selbstvernichtung zu Prosperität und Fortschritt. Eine Sicht aus der Ukraine“.

Vom Abgrund der Selbstvernichtung zu Prosperität und Fortschritt

Mittwoch, 20. Dezember 2017 - 14:10

Die Spitzenpolitiker der etablierten bundesdeutschen Parteien hinterlassen den Eindruck, sie kümmerten sich lediglich um parteiliche Themen, ohne die Tatsache wahrzunehmen, daß es eine Welt außerhalb der endlosen Koalitionsverhandlungen gibt. Diese Welt unterliegt einem rapiden Wandel, wobei die Dynamik der Neuen Seidenstraße eine führende Rolle spielt. Hier entscheidet sich, welche Länder und Regionen sich schnell entwickeln, welche stillstehen, welche zurückfallen. Offenbar ist dies alles derzeit kein Thema für bundesdeutsche Politiker.

Dienstag, 12. Dezember 2017 - 11:00

Der EU-Afrika-Gipfel vom 29.-30.11. in Abidjan in der Elfenbeinküste war ein Paradebeispiel für die Farce der „Afrikapolitik“ der Europäischen Union (EU), die in Wirklichkeit nur ein fadenscheiniges Mäntelchen für Neokolonialismus ist. Es gab viele hohle Phrasen über Investitionen und Entwicklung, aber die einzige konkrete Entscheidung war die Gründung einer „UN-EU-Afrika“-Arbeitsgruppe zur Rückführung von Flüchtlingen, die derzeit in Lagern in Libyen leben.