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Aufsatz von LaRouche

Sonntag, 6. März 2011 - 10:34

Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 11. Februar 2011, wir veröffentlichen sie in mehreren Teilen. Der Untertitel lautet „Wenn Statistikern Lügen lieber gewesen wären".

Aufsatz von LaRouche

Sonntag, 14. November 2010 - 11:16

In meinem kürzlich erschienenen Aufsatz Science and Drama: What Is Sense-Perception? („Wissenschaft und Drama: Was ist Sinneswahrnehmung?") bin ich auf das Prinzip der klassischen Tragödie eingegangen, wie dieses seit Homers Ilias und den Tragödien des Aischylos bis zu William Shakespeare und Friedrich Schiller mit dem Drama verbunden ist. Entgegen der Romantischen Schule, die Heinrich Heine anprangerte, zeigt uns die klassische Tragödie als solche, genauso wie Mozarts Don Giovanni, eine Hölle, in der es keine eigentlichen Helden gibt, außer in den anzüglichen romantischen Phantasien der Leichtgläubigen.

Aufsatz von LaRouche

Samstag, 11. September 2010 - 12:30

Seit dem Beginn unserer Arbeiten am NAWAPA-Konzept in aktueller Form und über die wichtigsten unterstützenden Maßnahmen, die notwendig sind, um dies als von unserer amerikanischen Republik ausgehendes, internationales Projekt für wirtschaftliche Erholung umzusetzen, machen wir gute Fortschritte beim Entwurf der maßgeblichen Bauprojekte für die wirtschaftliche Erholung.

Aufsatz von LaRouche

Samstag, 17. Juli 2010 - 18:29

Den folgenden Aufsatz übermittelte Lyndon LaRouche als Grußbotschaft und Memorandum an die Konferenz „Internationales Forum über Drogenproduktion in Afghanistan: Eine Herausforderung für die internationale Gemeinschaft", die vom 9.-10. Juni 2010 in Moskau stattfand. Sie wurde veranstaltet von der Nachrichtenagentur Nowosti, mit offizieller Unterstützung des russischen Präsidenten Dimitri Medwedjew. Leiter des Konferenzorganisationskomitees war Viktor P. Iwanow, Vorsitzender der russischen Drogenkontrollbehörde, die sich dafür einsetzt, eine internationale Koalition zur Bekämpfung des aus Afghanistan nach Rußland strömenden Heroins aufzubauen.

Aufsatz von LaRouche

Samstag, 10. April 2010 - 17:47

Die folgende Schrift, die den Mißbrauchsskandal in der katholischen Kirche zum Ausgangspunkt nimmt, erschien im englischen Original am 19. März 2010.

Aufsatz von LaRouche

Freitag, 31. Dezember 2010 - 16:18

Mit meinem Bericht The Present Fall of the House of Windsor (Der gegenwärtige Niedergang des Hauses Windsor) habe ich eine Serie von Schriften zur Definition der menschlichen Kreativität zu einem vorläufigen Abschluß gebracht. Damit ist jetzt der Punkt erreicht, wo ich eine gewisse qualitative Zusammenfassung dieses Projektes vorlegen kann, und dies macht den Weg frei für meine Mitarbeiter, die Aufsicht über die Fortführung des Projekts zu übernehmen.

Aufsatz von LaRouche

Samstag, 25. September 2010 - 12:47

Das folgende Papier verfaßte Lyndon LaRouche als Ergänzung und Bekräftigung seiner Bemerkungen über die angemessenen Prinzipien des klassischen Dramas, die er Ende August 2010 in einem transatlantischen Telefongespräch mit Mitgliedern der LaRouche-Jugendbewegung gemacht hatte.

Aufsatz von LaRouche

Sonntag, 15. August 2010 - 10:00

Das Thema hier stellt sich aus dem Umstand, daß die Vereinigten Staaten und andere Nationen sich immer wieder töricht in „lange Kriege" hineinziehen lassen, wie etwa den langen Indochinakrieg in der Zeit nach Kennedy oder in den gegenwärtig andauernden langen Krieg in Afghanistan. Letzteren möchte ich als Hauptbeispiel dafür behandeln, in welchem Geisteszustand sich die Regierung von Präsident Barack Obama derzeit befindet.

Aufsatz von LaRouche

Montag, 31. Mai 2010 - 9:52

Zum Glück haben wenigstens einige führende Talente unter den amerikanischen Volkswirtschaftlern in bestimmten wesentlichen Punkten verstanden, „wie und warum" meine Wirtschaftsprognosen von 1956-57 bis heute so ungewöhnlich zutreffend gewesen sind. Das Versagen der Mehrzahl der Ökonomen - praktisch sämtliche Bilanzfachleute und mit wenigen Ausnahmen fast alle maßgeblichen Volkswirtschaftler - wurzelt darin, daß sie Opfer eines überall gepredigten Trugbildes wurden, das wir Monetarismus nennen: Sie verehren einen monetären Fetisch „Markt" und haben einen unerschütterlichen Glauben an das „Geld".

Aufsatz von LaRouche

Samstag, 27. Februar 2010 - 16:19

Ein unaufrichtiger Mensch sagte: „Das war es, was ich damals glauben wollte. Zumindest müssen Sie meine Aufrichtigkeit respektieren!"