Nachrichten

Neueste Nachrichten

Sonntag, 17. Juni 2007 - 7:35

16. Juni, 2007 (LPAC) – Von April 1998 bis Mai 2002 wurden zwischen $51,000 und $73,000 in Schecks und Barschecks vom Saudischen Botschafter zu den Vereinigten Staaten und dessen Frau an zwei Familien in Südkalifornien geschickt, die wiederum mindestens zwei der Flugzeugentführer des 11. Septembers finanzierten. Die Geschichte wurde von der 9-11 Kommision untersucht, aber nie vollends geklärt und bleibt bis heute eine der unbeantworteten Schlüsselfragen, die den Hintergrund des schrecklichsten Terroranschlages, der jemals auf Amerikanischem Boden passiert ist, angehen.

Artikel von LaRouche

Samstag, 15. September 2001 - 19:25

von Lyndon LaRouche

Lyndon LaRouche, US-Präsidentschaftskandidat für 2004, wendet sich in der folgenden Stellungnahme vom 15. September 2001 gegen die unverantwortliche Kriegspropaganda vor allem im US-Fernsehsender CNN.

Artikel

Samstag, 16. Juni 2007 - 21:29

Am 6. Juni strahlte der Britische Sender BBC einen sensationellen Bericht aus, in dem enthüllt wurde, daß der britische Rüstungskonzern BAE Systems über einen Zeitraum von 22 Jahren mehr als 2 Milliarden US$ an Schmiergeldern an den Sicherheitschef und langjährigen Botschafter Saudi Arabiens in Washington, Prinz Bandar bin-Sultan, gezahlt hat. Die Enthüllungen wurden dann am 11. Juni in einer einstündigen Fernsehdokumentation in der BBC-Sendung "Panorama", die den provozierenden Titel „Prinzen, Flieger und Schmiergelder“ trug, noch in weiterem Detail vertieft.