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Dienstag, 3. Juli 2012 - 14:07

In einer Rede vor dem Argentinischen Rat für Auswärtige Beziehungen in Buenos Aires bekräftigte der Leiter der russischen Drogenbekämpfungsbehörde Viktor Iwanow am 27. Juni in noch stärkerer und klarerer Form als bisher, daß eine Trennung zwischen Geschäftsbanken und Investmentbanken nach dem Vorbild von Glass-Steagall der erste unverzichtbare Schritt ist, um den Drogenhandel zu bekämpfen und die Souveränität der Nationalstaaten wiederherzustellen.

Montag, 19. März 2012 - 18:01

Viktor Iwanow, Chef der russischen Drogenbekämpfungsbehörde hat beim 55. Treffen der UN-Drogenkommission am 12. März zwei wichtige neue Initiativen zur massiven wirtschaftlichen Entwicklung Afghanistans und der zentralasiatischen Republiken vorgestellt. Der designierte russische Präsident Putin unterstütze diese Vorschläge. In Wien erklärte Iwanow, die neoliberale Wirtschaftspolitik müsse jetzt beendet werden, da das globalisierte Finanzsystem den wirkliche Markt für den Drogenhandel darstelle.

Montag, 12. Dezember 2011 - 12:42

Während das Treffen des NATO-Russland-Rates am 8.12. in Brüssel ohne eine Einigung über die ABM-Raketenabwehrsysteme in Europa und mit einer Blockade der Zusammenarbeit in Afghanistan endete, wurde gleichzeitig in Moskau eine konkrete Zusammenarbeit zwischen Russland und Pakistan bei der Zerstörung von Rauschgiftlabors in Afghanistan angekündigt. Beide Länder wollen, so kündigte der Chef des Russischen Anti-Drogen-Programms, Viktor Ivanov am 8.12. an, gemeinsame Spezialoperationen durchführen.

Freitag, 6. April 2012 - 18:40

Die Shanghai Kooperationsorganisation (SCO), die Rußland, China und eine Reihe zentralasiatischer Republiken repräsentiert, will jetzt eine besondere Rauschgiftbekämpfungsorganisation schaffen, um die nationalen Bemühungen der Mitgliedsländer in dem Kampf gegen Drogenanbau und -handel zu koordinieren. Das wurde bei einem Treffen am 2. April in Beijing beschlossen, an dem die Direktoren der nationalen Drogenbekämpfungsbehörden der SCO-Staaten zusammentrafen.

Freitag, 16. Dezember 2011 - 13:17

Ein Leitartikel in der afghanischen Zeitung The Daily Outlook vom 13. Dezember unterstrich, daß „das Opium, das in den Dörfern des Landes produziert wird, seine Spur des Todes auf den Straßen Europas, Rußlands und des Irans fortsetzt“ und ein internationales Problem darstelle. Die Tageszeitung berichtete weiter, daß die Plage von Drogenproduktion und -handel die größte Hürde auf dem Weg zur Rechtstaatlichkeit und geordneten Staatsverhältnissen im Lande sei.

Dienstag, 22. November 2011 - 16:46

Der Leiter der russischen Behörde zur Rauschgiftbekämpfung, Viktor Iwanow, schockierte in Washington am 19.11. seine Zuhörer mit der Enthüllung, daß die Finanzblase die größte treibende Kraft hinter dem mörderischen Drogenhandel auf der Welt ist. In seiner Rede vor dem Center for Strategic and International Studies (CSIS) forderte er eine „drastische Umgestaltung des internationalen Finanzsystems“, um den Drogenhandel auszumerzen. Dabei erwähnte er namentlich das Glass-Steagall-Gesetz.