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Neueste Nachrichten

Freitag, 3. November 2017 - 9:31

Die Europäische Kommission hat dem Druck des Finanzsektors nachgegeben und ihren Entwurf für die Strukturreform des Bankensektors zurückgezogen.

Dienstag, 31. Oktober 2017 - 11:55

Das berüchtigte "Steele"-Dossier mit angeblich kompromittierendem Material über Präsident Trump, mit dem Moskau Trump erpressen könne, wurde von Clintons Kampagne und vom Demokratischen Nationalkomitee DNC bezahlt: Ein Anwalt von Clintons Wahlkampfteam, Marc Elias, hat bestätigt, daß er in deren Auftrag den Informationsdienst Fusion GPS damit betraute, Nachforschungen gegen Trump anzustellen.

Artikel

Sonntag, 22. Oktober 2017 - 0:25

Der 19. Parteitag der Chinesischen Kommunistischen Partei begann am 18. Oktober mit einer beeindruckend optimistischen Rede von Präsident Xi Jinping. Er beschrieb darin eine ehrgeizige Strategie für den weiteren Fortschritt der chinesischen Volkswirtschaft als Beitrag zur Verwirklichung der „gemeinsamen Bestimmung der Menschheit und von dauerhaftem Frieden und Stabilität“ auf der Welt.

Dienstag, 17. Oktober 2017 - 15:02

19 US-Kongreßabgeordnete forderten in einem offenen Brief Ermittlungen über die Aktivitäten des Sonderermittlers Robert Mueller, dem Anführer der Offensive zur Absetzung Präsident Trumps. Der Brief ist an die Vorsitzenden der Justizausschüsse von Senat und Repräsentantenhaus, die Republikaner Chuck Grassly und Bob Goodlatte, gerichtet.

Montag, 16. Oktober 2017 - 19:57

Während die Hysterie über einen drohenden Kollaps des Finanzsystems aufgrund der Geldpumperei der Zentralbanken steigt, verfallen einige auf den alten Trick, jemand völlig anderen für das Problem verantwortlich zu machen, um von sich selbst abzulenken. . So werden nun im IWF-Bericht vom August Unternehmensschulden in China als Auslöser für einen Kollaps bezeichnet. Der IWF behauptet, das Verhältnis der Schulden chinesischer Unternehmen außerhalb der Finanzbranche zum BIP werde von 235% im letzten Jahr bis 2022 auf 290% hochschnellen.

Dienstag, 31. Oktober 2017 - 12:04

Der Höhepunkt der kommenden 11tägigen Asien-Reise von Präsident Trump, die er am 3.11. antreten wird, wird sein Staatsbesuch in China am 8.-9.11. sein. Das Weiße Haus berichtete, daß etwa 40 Unternehmer Präsident Trump begleiten werden, darunter die Vorstände großer Konzerne wie General Electric , Honeywell, Westinghouse, Boeing, Caterpillar etc. Man erwartet, daß während seines Besuch in China und wohl auch in Japan über Vorschläge für große Investitionen dieser Länder in Infrastrukturprojekte in den Vereinigten Staaten gesprochen werden wird.

Dienstag, 31. Oktober 2017 - 11:22

Der 19. Parteitag der chinesischen Kommunistischen Partei (KPC), der am 25.10. endete, war aus mehreren Gründen außergewöhnlich. Der wichtigste war Präsident Xi Jinpings Erklärung, man müsse in den internationalen Beziehungen zu einer „Gemeinschaft einer geteilten Zukunft der Menschheit“ voranschreiten, in der das Wohl der Menschheit als ganzer Vorrang vor nationalen Erwägungen habe. Dies sei mit einer enormen Verantwortung für die Chinesen und ihrer Staatsführung verbunden.

Mittwoch, 18. Oktober 2017 - 15:51

Das Schiller-Institut präsentiert

Helga Zepp-LaRouches wöchentlichen Webcast

Donnerstag, 19. Oktober 2017, 18 Uhr MEZ

newparadigm.schillerinstitute.com

„Den meisten Menschen ist immer noch unbekannt, daß wir uns an einem Scheideweg der Menschheitsgeschichte befinden“ – Helga Zepp-LaRouche.

Montag, 16. Oktober 2017 - 20:12

Aus Anlass des 19. Nationalen Kongresses der Kommunistischen Partei Chinas, der am Mittwoch, den 18. Oktober in Beijing beginnt, führte China Daily ein Interview mit Helga Zepp-LaRouche über die Bedeutung der Neuen Seidenstraßen-Initiative von Xi Jinping und Chinas jetziger und zukünftiger Entwicklung für die Welt.
http://en.people.cn/n3/2017/1016/c90000-9280307.html

Montag, 16. Oktober 2017 - 19:34

In den letzten Wochen gab es eine Fülle von Warnungen vor einem neuen Crash des transatlantischen Finanzsystems, in dem die Spekulationsblasen und toxischen Schulden, die heute noch viel größer sind als 2008, ausgelöscht werden. Vom Weltwährungsfonds über die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich bis zur Deutschen Bank schrillen die Alarmglocken.