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Neueste Nachrichten

Dienstag, 24. Februar 2015 - 12:27

Der außerordentlich herzliche Empfang der ägyptischen Regierung und Bevölkerung für den russischen Präsidenten Wladimir Putin bei seinem Besuch in Kairo am 9.-10. Februar sowie die dort geschlossenen Vereinbarungen bestätigen, daß Ägypten entschlossen ist, ein wirklich souveräner Nationalstaat mit großen Ambitionen für Fortschritt und Wahrung seiner Sicherheit zu bleiben.

Montag, 12. Januar 2015 - 18:46

Auf der Eröffnungssitzung des Gipfeltreffens zwischen China und der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) am 8.1. in Beijing eröffnete der chinesische Staatspräsident Xi Jinping atemberaubende Perspektiven für die wirtschaftliche und strategische Zusammenarbeit. Vor 30 Vertretern der 33 CELAC-Nationen betonte Xi: „Jedes CELAC-Land, ob reich oder arm, ist im Rahmen des Forums gleich.

Mittwoch, 3. September 2014 - 10:21

Um die Ebola-Epidemie einzudämmen, müssen dringend Notmaßnahmen ergriffen werden, insbesondere, um die betroffene Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte am 28. August die Warnung, daß bei der Ebola-Epidemie in Westafrika mit mindestens 20.000 Ansteckungsfällen gerechnet werden müsse. „Mit jedem Tag dieses Ausbruchs wächst das Risiko, daß sie in ein weiteres Land exportiert wird“, sagte Dr. Tom Frieden, der Direktor der US-Zentren für Seuchenbekämpfung und -prävention, während eines Besuchs in Monrovia/Liberia.

Montag, 18. August 2014 - 18:29

Unter dem neuen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi hat Ägypten sich entschlossen, eine wesentliche Rolle bei der Schaffung einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung zu spielen, wie sie von China, Rußland und den anderen BRICS-Staaten in den letzten Wochen in Angriff genommen wurde. Offensichtlich orientiert sich al-Sisi dabei an der antikolonialistischen Politik des ehemaligen Staatspräsidenten Gamal Abdel Nasser (1954-1970).

Dienstag, 29. Juli 2014 - 10:05

Als die Welthandelsorganisation (WTO) am 24.7. in Genf zu ihrem zweitägigen Treffen zusammentrat, entschied die indische Regierung, das Handelsprotokoll nicht zu unterzeichnen, weil es der WTO diktatorische Befugnisse eingeräumt hätte, die Getreidesubventionen für die Landwirte und die Lebensmittelhilfe für die Armen zu begrenzen. Da die WTO nach dem Konsensprinzip arbeitet, ist das Programm damit faktisch gestorben.

Mittwoch, 11. Februar 2015 - 12:26

Rußlands Präsident Wladimir Putin begann am 9. Februar einen zweitägigen offiziellen Besuch in Ägypten, ein Besuch, der in Rußland als „historisch“ bezeichnet wird. Ägyptens Präsident Abdul Fattah Al-Sisi hatte Putin zu diesem Besuch eingeladen.

Vor der Reise erklärte Putin, Rußland und Ägypten könnten den bilateralen Handel auch in ihren eigenen Währungen abwickeln und auf die Nutzung des US-Dollars verzichten. Diese Frage werde „aktiv diskutiert“, erklärte Putin der Kairoer Tageszeitung Al-Ahram.

Montag, 10. November 2014 - 18:18

Der ägyptische Staatspräsident Abdel Fattah Al-Sisi ist überzeugt, daß große nationale Infrastrukturprojekte für die Entwicklung der Volkswirtschaft unerläßlich sind. Nachdem im August der Bau des Zweiten Suezkanals begann, hat seine Regierung nun auch den Plan des Geologen Farouk El-Baz für einen „Wüsten-Entwicklungskorridor“ beschlossen.

Artikel

Freitag, 22. August 2014 - 12:35

Die weltweite LaRouche-Bewegung hat dazu aufgerufen, eine koordinierte Sofortaktion zur Eindämmung der gefährlichen Ebola-Epidemie in Afrika einzuleiten.

Donnerstag, 14. August 2014 - 18:57

Offenbar haben diejenigen, die an der jüngsten Brüsseler Entscheidung für erweiterte Sanktionen der EU gegen Rußland mitgewirkt haben, in ihrer Arroganz nicht damit gerechnet, daß es zu einer harten russischen Gegenreaktion kommen würde. Europäische Luftfahrtlinien dürfen den für sie günstigen bisherigen Direktweg nach Asien über den russischen Luftraum nicht mehr nutzen, und der Importstopp für Agrargüter aus der EU trifft die europäischen Landwirte mit Einbußen in Milliardenhöhe.

Donnerstag, 3. Juli 2014 - 18:56

Einer der Gründer der Umweltorganisation Greenpeace, Dr. Patrick Moore, wirft der Organisation „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ vor, weil sie sich gegen die Verwendung der gentechnisch modifizierten Reissorte „Golden Rice“ stellt. Die sehr nahrhafte Sorte wurde in den 80er und 90er Jahren entwickelt und könnte weltweit angebaut werden, aber Greenpeace will das verhindern, unter dem Vorwand, sie sei ineffizient und schädlich für Umwelt und Gesundheit.