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Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 6. April 2013 - 17:57

Das Verbrechen, das sich vor unser aller Augen abspielt, ist ungeheuerlich. Anstatt zuzugeben, daß ihre „Geschäftsmodelle“ Globalisierung und Euro hoffnungslos gescheitert sind, greifen die Finanzinstitutionen und ihre willigen Regierungen zum allerletzten Mittel: der tödlichen Mischung aus Hyperinflation und offenem Raub an den Bankguthaben der Bevölkerung, die den zu erwartenden Effekt hat, nämlich einen Absturz der Realwirtschaft und eine Verkürzung der Lebenserwartung von Millionen von Menschen. Es bleibt nur ein sehr kurzes Zeitfenster, die Alternative zu diesem mörderischen Wahnsinn durchzusetzen, nämlich das Trennbankensystem, exakt in derselben Form, wie es von Roosevelt 1933 in den USA eingeführt worden ist.

Montag, 1. April 2013 - 10:45

Am 30. Jahrestag der Ankündigung der Strategischen Verteidigungsinitiative veranstaltete das Schiller-Institut eine Konferenz über die notwendige Zusammenarbeit der Nationen. Video-Aufnahmen der Konferenz können auf der Webseite des Schiller-Instituts angesehen werden.

Mittwoch, 27. März 2013 - 13:22

Die spanische LaRouche-Bewegung veröffentlichte am 25.März eine Erklärung mit dem Titel: „Zypern macht klar: raus aus dem Euro und jetzt Glass-Steagall - oder unsere Konten werden von bankrotten Banken geplündert.“

Artikel

Sonntag, 24. März 2013 - 18:16

Diese geplante faktische Enteignung wird hoffentlich endlich den vielen, bisher noch lethargischen Bürgern in Deutschland die Augen darüber öffnen, daß das gesamte Finanzsystem — und nicht nur der Euro — völlig bankrott ist und wir jetzt die Reißlinie ziehen müssen. Die Bemerkung von Finanzminister Schäuble zu dem Zugriff auf die privaten Bankkonten, man hätte ja schließlich auf die benötigten Summen kommen müssen, spricht Bände. Offenbar wollte man es von denen holen, von denen man glaubte, sie könnten oder würden sich nicht wehren.

Dienstag, 19. März 2013 - 16:06

Im US-Kongress ist die Liste der offiziellen Unterstützer für die Glass-Steagall-Gesetzesvorlage (H.R. 129) von Marcy Kaptur (D-OH) mittlerweile auf 41 angestiegen. Letzte Woche kamen allein 10 neue Abgeordnete dazu.

Freitag, 5. April 2013 - 12:59

In einem Video auf LPAC-TV erläutert Dennis Small von Executive Intelligence Review die Vorgeschichte des EU-Zugriffs auf Bankguthaben in Zypern. Das reicht von der Dodd-Frank-Bill in den USA über die EU-Direktive vom Juni 2012 (Framework for Recovery and Resolution of Credit Instutions and Investment Firms), bis zum gemeinsamen Papier der Bank of England und der amerikanischen Einlagensicherung FDIC vom Dezember 2012.

Sonntag, 31. März 2013 - 17:40

Der bekannte Futurologe und System-Ingenieur Roberto Vacca berichtete am 25. März in der morgendlichen „Brontolo“-Talkshow des nationalen italienischen Fernsehsenders Rai Tre über das Transaqua-Projekt. Das Thema der Sendung war die Privatisierung der Wasserversorgung und die anderen Gäste - verschiedene Politiker und Aktivisten - betrachteten dies ausschließlich vom lokalen Standpunkt aus.

Mittwoch, 27. März 2013 - 10:02

Sechs weitere US-Kongressabgeordnete unterschrieben am 26.3. Marcy Kapturs Gesetzesvorlage für die Rückkehr zum Glass-Steagall-Standard (Return to Prudent Banking Act, H.R. 129). Darunter sind zwei besonders einflußreiche Abgeordnete, Marcia Fudge (D-Ohio), die Vorsitzende der Vereinigung der afro-amerikanischen Kongressabgeordneten, sowie Keith Ellison (D-Minn.), einer der beiden Vorsitzenden des Progressive Caucus, der Vereinigung liberal-progressiver Kongressabgeordneter.

Samstag, 23. März 2013 - 12:49

Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Lage in Zypern veröffentlichte die Webseite der Deutsch-Türkischen-Nachrichten.de am 22.3.2013 den Artikel
"Finanzkrise: Deutsche Bürgerrechtsbewegung fordert Trennungs-Banken". Der Artikel zeigt ein Bild von Franklin Delano Roosevelt und betont die Unterstützung im US-Kongress für Marcy Kapturs Gesetzentwurf für Glass-Steagall-Bankentrennung.

Dienstag, 19. März 2013 - 11:55

Der für Wirtschafts- und Handelsfragen zuständige Ausschuss des isländischen Parlaments (Althingi) stimmte am 19. März einstimmig für die Bankentrennungs-Vorlage 239. Darin heißt es: "Das Parlament beschließt, den Wirtschaftsminister damit zu beauftragen, einen Ausschuss einzusetzen, um den Rahmen für Bankdienstleistungen in Island neu zu ordnen. Durch die Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken soll das Risiko für Störungen der Volkswirtschaft durch den Bankensektor minimiert werden."