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Dienstag, 1. Juli 2014 - 10:53

Schon lange vor dem aktuellen Ukraine-Konflikt hat die EU-Kommission systematisch versucht, die Zusammenarbeit europäischer Länder mit Rußland bei Erdgaslieferungen zu sabotieren. So propagierte die Kommission jahrelang das Pipelineprojekt „Nabucco“ von der türkisch-bulgarischen Grenze nach Österreich, als vermeintliche Alternative zur Gasversorgung Europas unter Umgehung Rußlands. Dies scheiterte jedoch, weil es an alternativen Gaslieferanten fehlte. Auch British Petroleum (BP) zog sich von dem Projekt zurück und schloß lieber bilaterale Abkommen mit Rußland.

Artikel von Zepp-LaRouche

Freitag, 27. Juni 2014 - 13:02

"Wir sind zu dieser Konferenz zusammengekommen, um darüber zu diskutieren, wie wir eine Welt ohne Krieg schaffen können, was angesichts der augenblicklichen Weltlage aber recht unwahrscheinlich erscheint. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, warum ich immer noch zutiefst optimistisch bin, daß wir dieses Ziel erreichen können, möchte ich einige Ideen ansprechen, die zur Gründung des Schiller-Instituts vor 30 Jahren geführt haben."

Transkript von Zepp-LaRouche

Donnerstag, 26. Juni 2014 - 13:49

"Wir sind zu dieser Konferenz zusammengekommen, um darüber zu diskutieren, wie wir eine Welt ohne Krieg schaffen können, was angesichts der augenblicklichen Weltlage aber recht unwahrscheinlich erscheint. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, warum ich immer noch zutiefst optimistisch bin, daß wir dieses Ziel erreichen können, möchte ich einige Ideen ansprechen, die zur Gründung des Schiller-Instituts vor 30 Jahren geführt haben."

Artikel

Freitag, 20. Juni 2014 - 9:56

von Rainer Apel

Wenn dieser Tage positive Nachrichten über Eisenbahnprojekte entlang der „Neuen Seidenstraße” aus China, Rußland und anderen Ländern kommen, so gehen alle diese Pläne auf Vorschläge zurück, die von der BüSo schon kurz nach dem Mauerfall in den 90er Jahren zum Ausbau der „Eurasischen Landbrücke” und zur wirtschaftlich-technologischen Zusammenarbeit von Ost und West gemacht wurden. Die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche ist seit ihrer Teilnahme an einer internationalen Konferenz in Beijing 1996 in China als „Seidenstraßen-Lady” bekannt, und die Projekte, die von der chinesischen Regierung in den letzten Jahren und Monaten zur Verbindung der eigenen Verkehrsinfrastruktur mit derjenigen Europas auf den Weg gebracht wurden, waren alle bereits auf der eurasischen Landkarte verzeichnet, die Helga Zepp-LaRouche auf jener Beijinger Konferenz in ihrem Vortrag verwendete. Als der chinesische Präsident Xi Jinping kürzlich in Duisburg die Containerzugverbindung von dort zur zentralchinesischen Industriemetropole Chongquing einweihte, wurde bei dieser Zeremonie auch eine Landkarte gezeigt, die mit jener von 1996 nahezu identisch ist.

Dienstag, 17. Juni 2014 - 15:13

Die anglo-amerikanische Politik im Irak ist kein Fehlschlag, wie viele jetzt behaupten, sie sollte im Gegenteil die Folgen bewirken, die wir heute sehen. Die Absicht war von Anfang an, eine Welt zu schaffen, in der die völkerrechtlichen Prinzipien des Westfälischen Friedens außer Kraft gesetzt werden, wie dies der frühere britische Premier Tony Blair erst 1999 gefordert und dann zusammen mit der Bush-Cheney-Administration auch gleich praktiziert hat.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 28. Juni 2014 - 22:11

Howard Baker, der damalige Vizevorsitzende des Watergate-Auschusses, der die Verbrechen der Watergate-Affaire untersuchte, stellte die entscheidende Frage, deren Beantwortung Nixon angesichts des drohenden Amtsenthebungsverfahrens letztlich zum Rücktritt zwang: „Was wusste der Präsident und wann wusste er es?“ Genau die gleiche Frage bezüglich Präsident Obamas Wissen über den Terroranschlag in Benghazi am 11.

Artikel

Donnerstag, 26. Juni 2014 - 16:34

Sachsen – das Tor zum Osten: Die Eurasische Landbrücke wird Realität!
Rahmenbedingungen für eine produktive Zukunft
Mit der Entscheidung Chinas zur Verwirklichung des Projekts der Neuen Seidenstraße sowie der Bildung der Eurasischen Union durch Rußland, Kasachstan und Weißrußland haben diese Nationen auch für Europa und Deutschland eine Alternative zur Konfrontationspolitik der bankrotten transatlantischen Welt geschaffen. Für diese Politik eurasischer Entwicklung durch kontinentverbindende Infrastrukturkorridore hat die BüSo seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre mit detaillierten Programmen unter dem Namen Weltlandbrücke mobilisiert, angefangen mit dem „Produktiven Dreieck Paris-Berlin-Wien“.

Artikel

Freitag, 20. Juni 2014 - 10:04

Anläßlich seines 30jährigen Bestehens veranstaltete das Schiller-Institut in New York am 15.6. eine internationale Konferenz zur weltweiten strategischen Lage, an der wichtige Vertreter der amerikanische Opposition gegen den Kriegskurs der Regierung Obama teilnahmen. Ein Bericht von Nancy Spannaus

Nun kommt die Schillerzeit:
Schaffen wir eine Welt ohne Kriege!

Donnerstag, 19. Juni 2014 - 13:12

Am 13. Juni fand in Duschanbe/Tadschikistan die Gründungskonferenz eines neuen zentralasiatischen Expertenklubs für eurasische Entwicklung statt. Sie wurde von Sayfullo Safarow, dem stellv. Direktor des staatlichen Tadschikischen Zentrums für strategische Studien, geleitet und einer der Redner war Jurij Krupnow, Vorsitzender des Aufsichtsrates des Russischen Instituts für Demographie, Migration und regionale Entwicklung (IDMRD).

Montag, 16. Juni 2014 - 18:14

Zum dritten Mal innerhalb von zwei Jahren hat das portugiesische Verfassungsgericht mit großer Mehrheit geurteilt, daß wesentliche Sparvorgaben im Regierungshaushalt gegen die Verfassung verstoßen. In dem Urteil vom 30. Mai heißt es, mehrere geplante Kürzungen - 5% beim Krankengeld, 6% beim Arbeitslosengeld, weitere bei Hinterbliebenenrenten sowie bei Gehältern im öffentlichen Dienst - verstoßen gegen den Grundsatz von Gleichheit und Verhältnismäßigkeit.