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Neueste Nachrichten

Dienstag, 3. Februar 2015 - 12:41

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem zypriotischen Präsidenten Nicos Anastasiades am 2.2. sagte der neugewählte griechische Premierminister Alexis Tsipras in Nikosia, man habe „über die Notwendigkeit einer koordinierten Position in internationalen Foren gesprochen, um eine notwendige Brücke zwischen Europa und Rußland zum Nutzen der eigenen Bevölkerung, aber auch der europäischen Bevölkerung insgesamt zu schaffen. Die Fortsetzung der Spannung, die Evolution eines Krieges in einen Wirtschaftskrieg kann kein positives Resultat für die europäische Bevölkerung herbeiführen.

Montag, 2. Februar 2015 - 19:14

Rußland hat dem Konzern China Railway High-Speed (CHR), einem Tochterunternehmen der chinesischen Bahn, den Zuschlag für den Bau einer Hochgeschwindigkeitsbahn von Moskau nach Beijing erteilt. Die 7000 km lange Strecke wird nach chinesischen Angaben die Fahrzeit von fünf auf zwei Tage verkürzen. Rußland hatte auch mit dem französischen Konzern Alstom über das Projekt verhandelt.

Artikel

Samstag, 31. Januar 2015 - 14:23

Von Alexander Hartmann

Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende des Schiller-Instituts und der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, warnte am 27. Januar erneut nachdrücklich vor der dramatisch eskalierenden Gefahr eines Atomkrieges zwischen dem Westen und Rußland, die ausgelöst sei durch den voranschreitenden Kollaps des transatlantischen Finanzsystems. Die Kräfte, die dieses System um jeden Preis erhalten wollen, seien auch die Kräfte hinter der Kriegstreiberei.

Dienstag, 27. Januar 2015 - 17:28

„...Wenn die Nationen der EU mit gutem Willen am Verhandlungstisch zusammenkommen und entschlossen sind, gemeinsam die Probleme zu lösen, um zum Aufbau einer gedeihenden Gemeinschaft von Nationen beizutragen, dann läßt sich auch die Euro-Frage ohne die Hysterie angehen, die die Debatte seit dem Beginn der Krise auszeichnet.

Montag, 26. Januar 2015 - 18:46

Die Parlamentswahl in Griechenland am 25.1., die mit einem überragenden Erfolg von SYRIZA endete, war ein klares Signal gegen die mörderische Austeritätspolitik der Troika (EU, EZB, IWF) und gegen die Bankenrettung.

Montag, 2. Februar 2015 - 19:18

Alle wichtigen Hauptstädte Afrikas sollen per Straßen-, Bahn- und Luftverkehr miteinander verbunden werden, besagt eine Absichtserklärung, die am 27.1. von der Afrikanischen Union (AU) und China unterzeichnet wurde. Dazu hieß es in der Lusaka Times, wenn das AU-China-Projekt vollendet ist, „werden große afrikanische Städte von Addis Abeba und Nairobi im Osten bis Johannesburg im Süden und Abuja im Westen durch Autobahnen, Hochgeschwindigkeitsbahnen und neue internationale Flughäfen verbunden sein“.

Sonntag, 1. Februar 2015 - 16:57

Während ihres Webcasts am 28. Januar wurde Helga Zepp-LaRouche gefragt, wie sie die EU-Reaktion gegenüber der neuen griechischen Regierung bewerte.

Freitag, 30. Januar 2015 - 19:32

Die Tatsache, daß die griechischen Schulden unter den jetzigen Bedingungen nie und nimmer bezahlt werden können, wird inzwischen auch in Establishment Kreisen in Großbritannien und den USA gesehen. Die Forderung nach einer „Londoner Schuldenkonferenz“, wie sie in den letzen Monaten von SYRIZA im griechischen Wahlkampf erhoben wurde, war gestern Gegenstand von Artikeln im Daily Telegraph und in der Washington Post.

Montag, 26. Januar 2015 - 19:00

Die Dynamik für eine grundsätzliche Veränderung des Kurses, weg vom bankrotten EU-Empire, ergreift vor allem die EU-Staaten, in denen 2015 Wahlen anstehen.

In Spanien sagte Pablo Iglesias, der Anführer der Podemos-Bewegung, der Erfolge bei der Kommunalwahl im Mai und Parlamentswahl in November prognostiziert werden: „Die Hoffnung kommt, die Angst entflieht. SYRIZA, Podemos, wir werden gewinnen.“

Donnerstag, 22. Januar 2015 - 21:04

Eine Gruppe von 35 international bekannten Ökonomen hat am 20. Januar im Londoner Guardian einen Offenen Brief veröffentlicht, in dem sie die Streichung „eines großen Teils“ der unbezahlbaren Schulden Griechenlands fordern, sowie die Annahme „neuer Zahlungsmodalitäten, die den Wiederaufbau einer nachhaltigen Wirtschaft ermöglichen“. Eine solche Einigung, argumentieren sie, „sollte den Beginn eines neuen, EU-weiten politischen Rahmens markieren, der eine wachstumsfreundliche anstelle einer deflationären Politik fördert“.