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Freitag, 11. November 2016 - 13:45

In einem Internetforum äußerte sich Helga Zepp-LaRouche am 9. November folgendermaßen zum Ergebnis der amerikanischen Präsidentschaftswahl:

Mittwoch, 9. November 2016 - 17:45

Der chinesische Ministerpräsident Li Keqiang traf sich am 5. November in der lettischen Hauptstadt Riga mit Amtskollegen aus 16 mittel- und osteuropäischen Staaten (CEEC) zu einem „16+1-Gipfel“. Am Ende des Gipfeltreffens kündigte Li an, China werde unter der Leitung der Commercial Bank of China einen Investmentfonds einrichten, um in Mittel- und Osteuropa Projekte in Infrastruktur, High-Tech- und Konsumgüterindustrie zu finanzieren. Wie die BRICS Post berichtet, soll der Fonds über 10 Mrd. Dollar Eigenkapital verfügen und bis zu 50 Mrd.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 5. November 2016 - 23:01

Ganz gleich, wer am Dienstag die Wahl in den USA gewinnt, jedes Land der Welt muß danach seine eigene strategische Lage und seine existentiellen Interessen neu beurteilen und seine Politik neu ausrichten.

Montag, 31. Oktober 2016 - 13:49

Rußlands Präsident Wladimir Putin sprach am Ende der 13. Jahreskonferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs, die sich in diesem Jahr mit dem Thema „Die Zukunft des Fortschritts: die Welt von morgen gestalten“ befaßte und vor allem die globale Ordnung ins Schlaglicht rückte, die sich derzeit unter der Führung von Rußland und China gestaltet und der „unipolaren“ Vision der Vereinigten Staaten und des transatlantischen Systems gegenübersteht.

Donnerstag, 27. Oktober 2016 - 18:42

“Wenn sich die Vereinigten Staaten weiterhin für eine Politik des Umsturzes von vom Volk gewählten Regierungen entscheidet, kann daraus ein dritter Weltkonflikt resultieren”, warnte der ehemalige französische Verteidigungsminister Jean Pierre Chevènement am 25. Oktober in einem kurzen Interview mit Sputnik France.

Donnerstag, 10. November 2016 - 12:28

Wie Helga Zepp-LaRouche in ihrem gestrigen Webcast erklärte, ist der Wahlsieg von Donald Trump nur zu erklären als eine klare Abstimmung der amerikanischen Bevölkerung gegen Krieg und die Ausplünderungspolitik der Wall Street. Die Menschen – nicht nur in den USA - wollten eine andere Wirtschaftspolitik, die ihnen wieder eine Zukunft gibt. Mit dem Brexit sei bereits deutlich geworden, daß es sich hier um ein globales Phänomen handelt und die Führung Europas sei gut beraten, sich jetzt endlich den Realitäten zu stellen.

Mittwoch, 9. November 2016 - 12:39

Sie können Ihre Fragen und Kommentare ab sofort an webcast@bueso.de schicken

Artikel

Montag, 31. Oktober 2016 - 21:24

„Wenn die Vereinigten Staaten sich weiterhin für eine Politik des Umsturzes von vom Volk gewählten Regierungen entscheiden, kann daraus ein dritter Weltkonflikt resultieren“, warnte der frühere französische Verteidigungsminister Jean Pierre Chevènement am 25. Oktober in einem kurzen Interview mit Sputnik France.

Freitag, 28. Oktober 2016 - 12:29

Zum Thema "Die Chancen für Deutschland mit der Neuen Seidenstraße" veranstaltete das Schiller-Institut am 21. Oktober in Essen eine Konferenz mit nationaler und internationaler Beteiligung. In der Presseerklärung vom 26.10. heißt es, sowohl die Essener Konferenz als auch die kurz zuvor durchgeführte Konferenz in Lyon zu den Chancen Europas mit der Neuen Seidenstraße seien ein voller Erfolg gewesen:

Dienstag, 25. Oktober 2016 - 16:30

Die vor drei Jahren vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping angestoßene Initiative der Neuen Seidenstraße bietet Europa enorme Chancen, seine Existenzkrisen zu überwinden und sich der Entwicklungsdynamik in Asien und der Mehrheit der Entwicklungsländer anzuschließen. Bisher wird dieses Potential in der transatlantischen Welt nicht genügend erkannt, die strategischen Neukonstellationen werden in den Medien eher als Bedrohung dargestellt. Das Schiller-Institut veranstaltete nun um dies zu ändern, am 19. und 21.