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Dienstag, 3. Juni 2014 - 9:33

Die Europäische Zentralbank hat nun selbst öffentlich zugegeben, daß die Welt kurz vor einem neuen Finanzkollaps steht. Dennoch ist die einzige Reaktion der EZB auf diese Bedrohung die Erhöhung der Dosis ihrer tödlichen Medizin - Deflation der Realwirtschaft und finanzielle Hyperinflation.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 31. Mai 2014 - 14:55

Die erdrutschartigen Erfolge der EU-Gegner in Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Irland, und beachtliche Erfolge in Dänemark, Italien, Ungarn, Österreich und Polen, bedeuten eine Zäsur: den Anfang vom Ende des EU-Imperiums. Sie präsentieren der Brüsseler Bürokratie zugleich die Rechnung für das gescheiterte Experiment der europäischen Währungsunion und die Verletzung der Menschenrechte in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal durch die Sparpolitik der Troika und der französischen Regierung für das Brüssel-inspirierte Sparprogramm.

Donnerstag, 29. Mai 2014 - 13:40

Eine unabhängige Gruppe linker Ökonomen aus Nichtregierungsorganisationen, Gewerkschaften und Bürgergruppen hat einen 28seitigen Bericht veröffentlicht, in dem sie eine Reihe der Axiome der Monetaristen widerlegen. Der Bericht zeigt, daß nicht weniger als 59% der öffentlichen Schulden Frankreichs - die Summe der öffentlichen Schulden (der Regierung, der Kommunen und anderer öffentlicher Körperschaften) illegitim sind, d.h. das Resultat von Steuernachlässen und übermäßigen Zinsforderungen.

Artikel

Mittwoch, 28. Mai 2014 - 18:26

Karlspreis 2014:
Statt kollektivem Selbstmord – jetzt die Zukunft mit der Eurasischen Landbrücke aufbauen!

Wer immer auf die Idee kam, Hermann van Rompuy den Karlspreis zu verleihen und dafür, flankiert von den Premierministern Moldawiens und Georgiens, als Lobredner „Jaz“ auftreten zu lassen - den Mann, der in Folge eines ausländisch unterstützten Nazi-Putsches Ministerpräsident der Ukraine wurde -, hat einen ausgeprägten Sinn für das Morbide.

Montag, 26. Mai 2014 - 18:40

Die außergewöhnliche Annäherung zwischen Rußland und China, die bei Präsident Putins Staatsbesuch in China in der letzten Woche sichtbar wurde, zeigt eine bemerkenswerte Änderung der internationalen strategischen Landschaft. Russland und China sind offenbar entschlossen, gemeinsam mit benachbarten Staaten ihre Wirtschafts- und Sicherheitsbeziehungen zu festigen, und dies auf der Grundlage des Konzeptes der „Neuen Seidenstraße“.

Montag, 2. Juni 2014 - 21:24

Drei Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) - Rußland, Kasachstan und Weißrußland - unterzeichneten am 29. Mai in der kasachischen Hauptstadt Astana einen Vertrag zur Gründung der Eurasischen Wirtschaftsunion (EWU) als einem 170 Mio. Menschen umfassenden gemeinsamen Handelsraum, der zum 1. Januar 2015 in Kraft treten soll. Es wird erwartet, daß Armenien Mitte Juni und Kirgisien bis zum Jahresende der EWU beitritt.

Freitag, 30. Mai 2014 - 16:34

Die englischsprachige Tageszeitung Moscow Times berichtete am 27. Mai über die tiefgehende Dimension der russisch-chinesischen Zusammenarbeit, die beim Besuch von Präsident Putin in China am 21. und 22. Mai vereinbart wurde. Die Zeitung schreibt, Obamas Weisses Haus und die NATO seien nicht über eine angebliche russische Bedrohung für die Baltischen Staaten oder Osteuropa besorgt. Sie störe vielmehr, daß Russland und China jetzt eine entschiedene Wirtschaftsintegration eingeleitet hätten, die man mit „den USA und Kanada“ vergleichen könne.

Donnerstag, 29. Mai 2014 - 10:37

Die Wahlen der lokalen Räte und des Europaparlaments in beiden Teilen Irlands in der vergangenen Woche haben dem Monopol der drei etablierten Parteien, die seit neun Jahrzehnten die irische Politik dominierten, ein Ende gesetzt. Sinn Féin errang einen dramatischen Erdrutschsieg und ist jetzt die stärkste Partei Irlands. Damit zeichnet sich ab, daß mit der nächsten Parlamentswahl auch die Fine Gael/Labour-Koalition - bereits die zweite Regierungskoalition, die dem irischen Volk die mörderische Austeritätspolitik der EU und der Troika aufgezwungen hat - enden wird.

Dienstag, 27. Mai 2014 - 15:49

In Italien hat der Kommunalpolitiker Gabriele Chiurli (Democracia Diretta) in den Regionalrat der Toskana eine neue Gesetzesinitiative für Bankentrennung - und gegen das "bail-in" der EU - eingebracht. Laut der italienischen Verfassung können lokale Volksvertretungen dem Parlament Gesetzesvorschläge unterbreiten. Chiurli legte den Text dem Regionalrat vor, der darüber diskutieren und abstimmen wird. Der Rat hat schon eine Resolution für Bankentrennung beschlossen (genauso wie die Regionalräte von Piemont, Lombardei und Venetien).

Montag, 26. Mai 2014 - 18:03

Wir bedanken uns bei den 10695 Staatsbürgern, die uns bei diesen Europawahlen ihre Stimme gegeben haben und sich nicht von populistischen Phrasen irreführen liessen, ebenso wie bei allen Aktivisten und Wahlhelfern!

Die BüSo hat in diesem Europawahlkampf die entscheidende Frage auf die Tagesordnung gesetzt: Krieg oder Frieden?