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Sonntag, 8. September 2013 - 20:09

Das derzeitige Problem, das Nordrhein-Westfalen neben der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise hat, ist eine Regierung, die fortschrittsfeindlich ist. Ein Bundesland wie NRW mit seinen riesigen Potentialen in Forschung, Bildung und Produktion kann unter grüner Ideologie nicht gedeihen und ist somit einem konstanten Verfall ausgeliefert.

Freitag, 2. August 2013 - 15:54

Nachdem in Detroit das Tabu und die Landesverfassung gebrochen wurde, indem die Pensionen der städtischen Bediensteten zum größten Teil gestrichen wurden (während Banken für krumme Derivatgeschäfte eine Vorzugsbehandlung erhalten), fängt nun auch in Deutschland eine offene Debatte darüber an, daß man die Pensions-"lasten" des Staates reduzieren müsse.

Donnerstag, 18. Juli 2013 - 15:53

Joergen Randers, der 1972 als Co-Autor an dem berüchtigten Traktat des Club of Rome „Die Grenzen des Wachstums“ und den darauf folgenden Berichten beteiligt war, gab am 16. April 2013 der Wochenbeilage des Corriere della Sera, Sette Green, ein Interview. Sein jüngstes Buch heißt: „2052: eine globale Prognose für die nächsten 40 Jahre“, das er vor dem Rio+20-Gipfel im Juni 2012 vorgelegt hatte. In dem Interview erklärt er rundheraus, die Demokratie habe im Umgang mit der Herausforderung durch den Klimawandel versagt und macht das Bevölkerungswachstum als Hauptproblem aus.

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Montag, 1. Juli 2013 - 12:19

Weitere Recherchen haben den in meinem letzten Bericht geäußerten Verdacht, daß das Hochwasser 2013 die Folge einer völlig fehlgeleiteten Politik war, in noch größerem Umfang als erwartet bestätigt. Denn nicht fehlende Überflutungsgebiete, wie es in den Medien berichtet wurde, sind das Problem in Deutschland, sondern die fehlenden Investitionen in unsere Wasserinfrastruktur - gepaart mit permanenter Sabotage aus dem Lager der Grünen -, da dies einen Zustand erzeugt hat, in dem wir den Naturgewalten nicht mehr gewachsen sind.

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Sonntag, 16. Juni 2013 - 17:37

[author]von Toni Kästner[/author]

Alle Lebewesen haben eine solche Nische, also einen Lebensraum, an den sie perfekt angepaßt sind - doch wehe, wenn sich dieser Lebensraum ändert: Dann sterben die meisten Arten aus, weil sie sich den veränderten Gegebenheiten nicht anpassen können. Das einzige, was dann noch hilft, ist Evolution, hin zu einer neuen Spezies, die in den veränderten ökologischen Nischen leben kann.

Freitag, 16. August 2013 - 12:43

Seit dem Ausstieg aus der Kernenergie, der vor zwei Jahren verordnet wurde und der Zwangssubventionierung der physikalisch völlig ineffizienten Wind- und Sonnenergie wird auch der Betrieb von Kohle- und Gaskraftwerke zunehmend zum Verlustgeschäft. Und das ist politisch eindeutig so gewollt: eine kriminelle Politik, die unsere Energiesicherheit gefährdet, die Kommunen ruiniert und den Lebensstandard der Bevölkerung zerstört!

Samstag, 27. Juli 2013 - 17:50

Das Unternehmen Trianel, das für 54 regionale und kommunale Versorgungsbetriebe arbeitet, kritisierte am 15. Juli die Politik der deutschen Regierung zur Förderung erneuerbarer Energien. Sie schwäche die Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Kohle- und Gaskraftwerke, die oft abgeschaltet werden müssen, weil Wind- und Solarstrom im Verteilernetz Vorrang haben. Wegen dieser Unberechenbarkeit und weil Kohle und Gas anders als die „alternativen“ Energieträger nicht hoch subventioniert werden, wollen die Versorger mit Verlust arbeitende Kraftwerke stillegen.

Dienstag, 9. Juli 2013 - 11:08

Am 5. Juli stellte Conergy, der führende Solarzellenhersteller Deutschlands, Konkursantrag und wurde damit nach Q-Cells und Solon zum dritten großen Pleitefall der Branche. Conergy, einst Europas größter Solarzellenhersteller, verzeichnete bei einem Umsatz von 473,5 Mio.€ einen Betriebsverlust von 83 Mio.€. Sein Börsenwert liegt mittlerweile bei nur noch 57 Mio.€, nach mehr als 2,2 Mrd.€ während der Sonnenenergieekstase 2007. Die Anmeldung des Konkursantrags ließ die Conergy-Aktie um 70% absacken.

Freitag, 21. Juni 2013 - 15:36

Toni Kästner vom Fusions Energie Forum e.V. spricht über die in seinem jüngsten Artikel aufgeworfenen Probleme, die wesentlich zur Hochwasserkatastrophe beigetragen haben.

Hören sie den Podcast hier an.

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Samstag, 8. Juni 2013 - 13:09

Vom Anfang der Menschheit an bestand Zivilisation stets darin, daß der Mensch in die Natur eingegriffen hat, um sich vor ihren Kräften zu schützen und seine Lebensbedingungen zu verbessern, indem er sich diese Kräfte durch das Erfinden immer neuer Techniken zunutze macht. Und man kann mit Fug und Recht feststellen: Wenn eine Zivilisation darauf verzichtet hat, dies zu tun, war sie dem Untergang nicht mehr fern. Denn, wie die Überschwemmungen der letzten Tage zeigen: „Mutter Natur“ ist brutal und nur wenn der Mensch sie zivilisiert, kann die Menschheit mit ihr leben.