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Mittwoch, 6. September 2017 - 12:05

Stephan Hochstein kandidiert im sächsischen Wahlkreis Chemnitz (WK 162) für die BüSo zum Bundestag.

Sachsen als Schnittstelle zur Neuen Seidenstraße

Liebe Wähler,

ich kandidiere dieses Jahr für die BüSo, weil die Welt vor großen Gefahren steht, und wir zur Abwehr dieser Gefahren endlich kompetente Lösungen brauchen.

Dienstag, 5. September 2017 - 12:12

In einer Wahlveranstaltung der BüSo in Frankfurt/M. am 2.9. kritisierte die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche erneut scharf, daß die deutsche Regierung sich an das gescheiterte alte Paradigma klammert und sich der Dynamik der Neuen Seidenstraße nicht anschließen will. Berlin und der gesamte EU-Apparat hätten panische Angst davor, die Kontrolle über die Lage zu verlieren, wenn die von China vorgeschlagenen Projekte in Europa gebaut werden.

Samstag, 2. September 2017 - 12:27

Die folgende Erklärung wurde am 31. August vom LaRouche-Aktionskomitee auf seiner Internetseite veröffentlicht und wird in den Vereinigten Staaten als Flugblatt verbreitet:

Mittwoch, 30. August 2017 - 13:24

Wie schon die Erfahrungen mit Hurrikan Katrina (2005) in New Orleans gezeigt haben, ist in solchen Extremfällen Kernenergie die einzige verläßliche Energiequelle. Das gilt auch für die Region Houston in diesen Tagen. Während Sturm Harvey alle konventionell betriebenen Kraftwerke, von Sonne und Wind ganz zu schweigen, lahmgelegt hat, arbeiten die beiden Kraftwerksblöcke in Bay City (Texas) einwandfrei. Mit einer installierten Leistung von insgesamt 2.700 MW versorgt das Kraftwerk etwa 2 Millionen Haushalte mit Elektrizität.

Sonntag, 27. August 2017 - 21:52

Auch die europäische Ausgabe von China Daily berichtete am 25.8. in einem ausführlichen biographischen Artikel über Helga Zepp-LaRouches Eintreten für die Neue Seidenstraße. Der Artikel des USA-Korrespondenten Chen Weihua war zunächst am 18.8. in der US-Ausgabe von China Daily veröffentlicht worden. Der Beitrag trägt die Überschrift „Identifikation mit China“ und den Untertitel „Helga Zepp-LaRouche sieht in der Gürtel- und Straßen-Initiative die Erfüllung eines lebenslangen Zieles von ihr und ihrem Ehemann, dem amerikanischen politischen Aktivisten Lyndon LaRouche“. ....

Dienstag, 5. September 2017 - 12:33

Mitte August erließ Chinas Regierung Richtlinien für Investitionen chinesischer Staatsbürger im Ausland, die Spekulation einschränken und realwirtschaftlichen Aufbau begünstigen. Seit der Gründung der Gürtel- und Straßen-Initiative (BRI) und der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) gibt es unter chinesischen Ökonomen eine Diskussion darüber, daß dies notwendig ist, um Teile der 9 Bio.$ chinesischen Guthaben ins Ausland zu lenken, ohne dabei eine größere Kapitalflucht zu verursachen, die das Weltfinanzsystem aus dem Gleichgewicht wirft.

Dienstag, 5. September 2017 - 11:59

Beim BRICS-Gipfel in China wurde die Dynamik, die zu Frieden und Aufbau führt - ganz im Gegensatz zur transatlantischen Geopolitik - sehr deutlich. Vom 3.-5.9. trafen die Regierungen Brasiliens, Rußlands, Indiens, Chinas und Südafrikas in Xiamen zusammen. In diesem Jahr waren erstmals fünf weitere Staatsoberhäupter zum Gipfel eingeladen - aus Ägypten, Guinea, Tadschikistan, Mexiko und Thailand. Diese Neuerung soll die BRICS-Gruppe zu einem größeren Forum für Süd-Süd-Kooperation erweitern.

Mittwoch, 30. August 2017 - 13:31

Der Verfall der amerikanischen Infrastruktur ist der Hauptgrund für den Verlust an Menschenleben und die verheerenden Schäden, die von Naturkatastrophen in den letzten Jahrzehnten angerichtet wurden.

Beim Hurrikan Katrina kamen 2005 Tausende ums Leben und der ökonomische Schaden wurde auf 130 Milliarden Dollar beziffert. Die später errichteten Flutkontrollsysteme und Sperrwerke betrugen nur einen Bruchteil der wirtschaftlichen Schäden.

Sonntag, 27. August 2017 - 23:13

Ein ausführlicher Artikel in People's Daily berichtet unter Bezug auf einen kürzlichen Bericht in dem von Lyndon LaRouche gegründeten Nachrichtenmagazin Executive Intelligence Review (EIR) über die Vereinbarung der Regierungen von Italien und China, gemeinsam das womöglich größte Infrastrukturprojekt der Welt, das Transaquaprojekt in Afrika, zu bauen. Der Artikel würdigt LaRouches Rolle beim Zustandekommen: