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Samstag, 20. Juni 2015 - 11:31

Das Schiller-Institut veranstaltete am 13. und 14. Juni in Paris eine internationale Konferenz zum Thema „Wiederaufbau der Welt in der BRICS-Ära“.

Ein Bericht von Christine Bierre und Alexander Hartmann

Am 13. und 14. Juni sprachen in Paris hochrangige Vertreter aus drei der fünf Länder der BRICS-Gruppe (Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika) und mit ihr kooperierender Staaten auf einer außergewöhnlichen internationalen Konferenz des Schiller-Instituts mit dem Titel „Wiederaufbau der Welt in der BRICS-Ära“.

Artikel von LaRouche

Dienstag, 17. März 2015 - 16:56

Der Beitrag, der in der Rede des deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier am 12. März 2015 [vor der Denkfabrik CSIS in Washington] zum Ausdruck kam, ist lobenswert, wird aber dennoch in wesentlichen Aspekten den eigentlichen Erfordernissen nicht gerecht. Ich werde daher im folgenden den notwendigen Ansatzpunkt darlegen.

Samstag, 3. Januar 2015 - 0:17

Prof. Ann Lee ist Autorin des Buches What the U.S. Can Learn from China („Was die USA von China lernen können”) und außerordentliche Professorin an der New Yorker Universität. Am 17.12. war sie Gast der Talkshow „Cross Talk“ des staatlichen russischen Senders RT, wo sie von Peter Lavelle interviewt wurde. Vier Tage zuvor hatte Prof. Lee bei einer Veranstaltung des Schiller-Instituts in New York gesprochen. In ihrem RT-Interview wurde sie auf die zukünftige Rolle Chinas im Weltfinanzsystem angesprochen:

Artikel von Zepp-LaRouche

Donnerstag, 2. Oktober 2014 - 15:14

Die folgende Rede hielt die Präsidentin des Schiller-Instituts auf der Konferenz „Ein Gürtel, eine Straße“ am 5. September 2014 in Beijing.

Montag, 30. Juni 2014 - 19:03

Unter dieser Überschrift schaltete gestern und heute das Präsidialamt der Republik Argentinien nun schon zum zweiten Mal Anzeigen in großen Tageszeitungen in den USA und Europa. Hintergrund ist das vom Obersten Gericht der USA kürzlich bestätigte Urteil eines Bezirksgerichtes in New York aus dem Jahr 2012.

Donnerstag, 18. Juni 2015 - 10:52

Die Kommission des griechischen Parlaments, die die Ursachen der Schuldenkrise untersuchte, veröffentlichte gestern (17.06.2015) ihren vorläufigen Bericht. Die Kommission befaßt sich darin mit den Forderungen der Troika-Institutionen (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) gegenüber Griechenland, die inzwischen auf über 240 Mrd. Euro angewachsen sind. Nach gründlicher Untersuchung und umfangreichen Zeugenbefragungen kam die Schuldenkommission nun zu dem Schluß, daß die Gesamtheit der Forderungen illegitim sei und nicht gezahlt werden sollte.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 7. Februar 2015 - 17:03

Falls die Reise von Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande nach Moskau – buchstäblich in der letzten Minute vor zwölf – zu einer realistischen Chance für die Verwirklichung eines Friedensplans führen sollte, ist dies wahrscheinlich die allerletzte Chance, die systemischen Fehler der transatlantischen Politik zu korrigieren, die die Welt an den Rand des Dritten Weltkrieges als auch des systemischen Finanzkollapses geführt hat.

Artikel

Dienstag, 28. Oktober 2014 - 17:21

Unter diesem Motto fand am 18. und 19. Oktober in Frankfurt eine internationale Konferenz zum 30jährigen Bestehen des Schiller-Instituts mit mehr als 380 Teilnehmern aus allen fünf Kontinenten statt. Das Thema lautete „Die Neue Seidenstraße und Chinas Mondprogramm: Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung“. Es war eine historisch bedeutsame Veranstaltung, vor allem deshalb, weil seit 2014 von der BRICS-Gruppe eine starke, optimistische Dynamik für eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung ausgeht, für die das Schiller-Institut seit seiner Gründung 1984 viele Programme vorgelegt und für deren Durchsetzung gekämpft hat. Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende und Gründerin des Schiller-Instituts, gilt in China als „Seidenstraßenlady“ und ist in vielen Ländern der Welt für ihren unermüdlichen jahrzehntelangen Einsatz für eine neue Entwicklungsära der Menschheit bekannt und geschätzt, wie bei der Konferenz deutlich zum Ausdruck kam.

Dienstag, 5. August 2014 - 10:36

Die Weltwirtschaft muß dem amerikanischen Ökonomen und Staatsmann Lyndon LaRouche zufolge auf ein neu definiertes Konzept von Produktivität ausgerichtet werden. In einer Diskussion mit Mitarbeitern betonte LaRouche am 3. August, anstelle der globalen Billiglohn-Wirtschaft brauche man produktive Arbeit mit hoher Energieflußdichte. Den Maßstab dafür setze Chinas Mondprogramm, das auf die Erschließung der Helium-3-Vorkommen auf dem Mond als Grundlage für eine Wirtschaft auf der Basis von Kernfusion abzielt.

Artikel von Zepp-LaRouche

Freitag, 27. Juni 2014 - 13:02

"Wir sind zu dieser Konferenz zusammengekommen, um darüber zu diskutieren, wie wir eine Welt ohne Krieg schaffen können, was angesichts der augenblicklichen Weltlage aber recht unwahrscheinlich erscheint. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, warum ich immer noch zutiefst optimistisch bin, daß wir dieses Ziel erreichen können, möchte ich einige Ideen ansprechen, die zur Gründung des Schiller-Instituts vor 30 Jahren geführt haben."