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Neueste Nachrichten

Freitag, 29. Dezember 2017 - 16:52

86 Länder und internationale Organisationen haben in diesem Jahr mit China 100 Abkommen im Kontext der Belt and Road Initiative (BRI) geschlossen. Der Leiter der Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform (NDRC), He Lifeng, sagte, die Initiative habe 2017 einen großen Sprung gemacht, wobei er insbesondere Fortschritte in wichtigen Bereichen wie Leistungsvermögen, Investitionen und der digitalen Seidenstraße nannte.

Donnerstag, 28. Dezember 2017 - 13:01

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat in Beijing seine Amtskollegen aus Afghanistan und Pakistan, Salahuddin Rabbani bzw. Khawaja Muhammad Asif, zu einem erstmaligen Außenministerdialog empfangen, wobei sie ihre Absicht bekräftigten, die dreiseitigen Beziehungen zu verbessern, die Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil zu vertiefen, die Konnektivität im Rahmen von Chinas ehrgeiziger Belt and Road Initiative voranzubringen und den Terrorismus in all seinen Formen und Erscheinungen unterschiedslos zu bekämpfen, hieß es bei PTI Islamabad.

Freitag, 22. Dezember 2017 - 19:38

„Die chinesische Botschaft hat die nationale Sicherheitsstrategie, die heute von der US-Regierung veröffentlicht wurde, analysiert.

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Donnerstag, 21. Dezember 2017 - 10:56

Hier der Wortlaut der Rede, die Natalia Witrenko, Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Parlamentsabgeordnete (1994-2002) und Vorsitzende der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine, bei der Konferenz des Schiller-Instituts am 26.November in Bad Soden hielt: „Chinas Initiative: vom Abgrund der Selbstvernichtung zu Prosperität und Fortschritt. Eine Sicht aus der Ukraine“.

Vom Abgrund der Selbstvernichtung zu Prosperität und Fortschritt

Mittwoch, 20. Dezember 2017 - 14:10

Die Spitzenpolitiker der etablierten bundesdeutschen Parteien hinterlassen den Eindruck, sie kümmerten sich lediglich um parteiliche Themen, ohne die Tatsache wahrzunehmen, daß es eine Welt außerhalb der endlosen Koalitionsverhandlungen gibt. Diese Welt unterliegt einem rapiden Wandel, wobei die Dynamik der Neuen Seidenstraße eine führende Rolle spielt. Hier entscheidet sich, welche Länder und Regionen sich schnell entwickeln, welche stillstehen, welche zurückfallen. Offenbar ist dies alles derzeit kein Thema für bundesdeutsche Politiker.

Freitag, 29. Dezember 2017 - 16:17

Der Bau einer Bahnstrecke zwischen der österreichischen Hauptstadt und der slowakischen Stadt Kosice in russischer Breitspur (1520 mm) wird zusammen mit dem Bau eines großen Logistikzentrums in Parndorf bei Wien nach Darstellung der am Projekt beteiligten Transportexperten bis zu 140.000 dauerhafte Arbeitsplätze schaffen. Das Projekt wird im nationalen Infrastrukturentwicklungsplan der neuen Regierung Österreichs als vorrangig aufgeführt. Nach seiner Fertigstellung wird das Parndorfer Logistikterminal wöchentlich 54 Container-Frachtzüge aus China abfertigen können.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 23. Dezember 2017 - 21:59

Wenn man in Zeiten wie diesen zu einer angemessenen Beurteilung der strategischen Lage ebenso wie der historischen Situation, in der wir uns befinden, kommen will, ist es unbedingt erforderlich, die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen.

Donnerstag, 21. Dezember 2017 - 13:41

Der gegenwärtige komplette Stillstand in Deutschland - immerhin mit Frankreich das Schlüsselland für „Europa“ - ist nur die Endphase des seit langem konzeptionslosen Herumeierns eines Establishments, das in allen wesentlichen Aspekten der Außen-, Wirtschafts-, Sozial-, Flüchtlings- und Kulturpolitik versagt hat.

Mittwoch, 20. Dezember 2017 - 14:48

Die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete am 16.12. über eine hochrangige Konferenz der Wathiqat Wattan Stiftung in Damaskus zum Thema „Richtung Osten – China“. Der Dialog wurde von der syrischen Präsidentenberaterin Dr. Bouthaina Shaaban eröffnet, die den Aufsichtsrat der Stiftung leitet. An der Konferenz nahmen Vertreter aus Syrien und dem Libanon teil.

Mittwoch, 20. Dezember 2017 - 11:09

China hat dem Iran einen Kredit über $ 1,7 Milliarden zur Verfügung gestellt, um die 926 km lange Eisenbahnstrecke von Teheran nach Maschhad, im Osten des Landes, zu elektrifizieren. Die Bedingungen sind hervorragend: zwei Drittel der Kosten werden von der chinesischen Regierung zu sehr niedrigen Zinsraten finanziert, und der Rest wird durch das chinesische Versicherungsunternehmen Sinosure („China Export and Credit Insurance Corp.“) getragen, laut dem iranischen stellvertretenden Minister für Straßen und städtische Entwicklung.