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Dienstag, 6. Juni 2017 - 11:12

Nach dem historischen Seidenstraßen-Forum in Beijing war das St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum (SPIEF) vom 1.-3.6. der nächste große internationale Anlaufpunkt für Austausch und Planungen zur Neugestaltung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Dieses Jahr waren mehr Teilnehmer als jemals zuvor anwesend, weit über 12.000, und die USA schickten die größte Delegation mit mehr als 350 Personen. Außerdem trafen sich auch die staatlichen Investmentfonds.

Dienstag, 23. Mai 2017 - 14:26

In der Delegation des tschechischen Präsidenten Milos Zeman beim Seidenstraßen-Gipfel in Beijing reisten auch Vertreter von achtundzwanzig tschechischen Firmen mit. Dabei war auch die DOE Europe SE Gesellschaft, die sich für den Bau eines Kanalsystems zwischen Donau, Oder und Elbe einsetzt. Den Berichten zufolge sagte Josef Drebitko vom Firmenvorstand, von Seiten der Projektplanung sei alles bereit. Er gehe davon aus, daß dieses Projekt von der chinesischen Seite finanziert werden könne, chinesische Investoren seien daran interessiert.

Donnerstag, 18. Mai 2017 - 11:25

Eine Auswahl internationaler Stimmen zum historischen Seidenstraßen-Gipfel in Beijing:

Der US-Sondergesandte für den BRI-GIpfel, Matthew Pottinger kündigte an, es sei eine "Amerikanische BRI-Arbeitsgruppe" gegründet worden, um US-Firmen in den Seidenstraßen-Prozess zu integrieren. Er lud China ein, am 18/20. Juni am "Select USA Investment Summit" in Washington teilzunehmen, um chinesischen Firmen mehr Investitionsmöglichkeiten in den USA zu eröffnen.

Dienstag, 16. Mai 2017 - 11:53

Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende des Schiller-Instituts, war am 14.-15. Mai geladene Rednerin bei den „Themensitzungen für den Austausch zwischen Denkfabriken” im Rahmen des Gürtel- und Straßen-Forums. Am ersten Tag nahm sie teil an der Podiumsdiskussion zum Thema „Gürtel und Straße zur Förderung einer starken, ausgeglichenen, inklusiven und tragfähigen Weltwirtschaft”, am zweiten Tag sprach sie beim 5. Global Think Tank Summit „Einsichten sammeln zur Förderung globalen Wachstums”. Die Rede ist aus dem englischen Original übersetzt.

Sonntag, 14. Mai 2017 - 17:15

Am Morgen des 9. Mai wurde Dr. Natalia Witrenko, führende ukrainische Politikerin und Vorsitzende ihrer Partei PSPU, durch kriminelle Neonazi-Gruppen (Nationalkorps, ehemals Azov), die von der Regierung zugelassen sind, in ihrer eigenen Wohnung gefangen gehalten. Sie wurde physisch bedroht und daran gehindert, ihre Wohnung zu verlassen. Dasselbe passierte ihrem Kollegen, Wladimir Martschenko.

Dienstag, 30. Mai 2017 - 11:06

Vergleicht man das Schlußkommuniqué des G7-Treffens mit dem des erst vor zehn Tagen zu Ende gegangenen Belt and Road Forums (BRF) in Beijing, so wird klar, wie historisch irrelevant dieses Format - und vor allem die EU ist.

Dienstag, 23. Mai 2017 - 13:48

In einer Fernsehbotschaft aus dem Präsidentenpalast in Athen gratulierte der griechische Präsident Prokopis Pavlopoulos am 20. Mai der chinesischen Staatsführung zum Beijinger Seidenstraßen-Gipfeltreffen.

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Dienstag, 16. Mai 2017 - 15:18

Am 15. Mai endete das „Gürtel- und Straßen-Forum für internationale Zusammenarbeit“ nach zweitägigen Beratungen in Beijing. Vertreter von 130 Nationen waren an diesem Prozeß der Zusammenarbeit „für eine gemeinsame Zukunft der Menschheit“, wie sie Chinas Präsident Xi Jinping bezeichnet, beteiligt. Am Nachmittag des 15. Mai, nach dem „Runden Tisch der Führer des Gürtel- und Straßenforums“, an dem die 29 anwesenden Staats- und Regierungschefs teilnahmen, wurde ein gemeinsames Kommuniqué veröffentlicht.

Dienstag, 16. Mai 2017 - 11:24

http://tv.people.com.cn/n1/2017/0516/c177969-29278601.html
deutschsprachiges Interview: Helga Zepp-LaRouche in People TV /PTV) zur BRI-Seidenstraßenkonferenz und den Chancen für Deutschland

Dienstag, 9. Mai 2017 - 11:33

Am 7.5. wurde Emmanuel Macron mit 65,8% der abgegebenen Stimmen zum französischen Staatspräsidenten gewählt; Marine Le Pen erhielt 34,2% der Stimmen. Aber wie der frühere Präsidentschaftskandidat Jacques Cheminade wiederholt betont hat, steht Frankreich eine schwere Zeit bevor, weil keiner der maßgeblichen Kandidaten für die notwendigen grundlegenden Veränderungen eintritt.