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Neueste Nachrichten

Dienstag, 20. Juni 2017 - 11:47

In einem Videobeitrag für eine Konferenz des Schiller-Instituts am 17. Juni 2017 in Detroit/USA warb Helga Zepp-LaRouche für das Modell des chinesischen Wirtschaftswunders als Ausweg aus der Krise und betonte, man dürfe sich nicht durch die Berichterstattung der Massenmedien dazu verleiten lassen, in Pessimismus zu verfallen. Was sie vor amerikanischen Zuhörern sagte, gilt prinzipiell natürlich ebenso für Deutschland.

Dienstag, 13. Juni 2017 - 12:49

Der folgende Beitrag von Barbara Boyd zeigt die gezielte Intention der Geheimdienste, Präsident Trump zu stürzen:

Stoppt den Putschversuch in den USA! Was die verlogenen Medien verschweigen

Dienstag, 6. Juni 2017 - 12:12

Nach dem historischen Seidenstraßen-Forum in Beijing war das St. Petersburger Internationale Wirtschaftsforum (SPIEF) vom 1.-3.6. der nächste große internationale Anlaufpunkt für Austausch und Planungen zur Neugestaltung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Dieses Jahr waren mehr Teilnehmer als jemals zuvor anwesend, weit über 12.000, und die USA schickten die größte Delegation mit mehr als 350 Personen. Außerdem trafen sich auch die staatlichen Investmentfonds.

Montag, 5. Juni 2017 - 19:13

Der zweite Tag des 21. St.Petersburger Internationalen Wirtschaftsforums (SPIEF) hat einmal mehr die Dynamik des neuen Paradigmas, die Formierung einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung unterstrichen. Nach dem Belt&Road Forum in Beijing vor zwei Wochen, an dem sie persönlich teilgenommen hatte, sagte Helga Zepp-LaRouche, sei das St. Petersburger Treffen ein erneuter Beweis, daß sich das Momentum hin zu einer neuen Weltwirtschaftsordnung so gut wie nicht mehr stoppen ließe.

Dienstag, 30. Mai 2017 - 12:06

Vergleicht man das Schlußkommuniqué des G7-Treffens mit dem des erst vor zehn Tagen zu Ende gegangenen Belt and Road Forums (BRF) in Beijing, so wird klar, wie historisch irrelevant dieses Format - und vor allem die EU ist.

Dienstag, 20. Juni 2017 - 11:13

Um Präsident Trumps erklärte Absicht einer Verbesserung des Verhältnisses zu Rußland zu vereiteln, stimmte der US-Senat fast einstimmig für einen Gesetzentwurf, der neue Sanktionen vorsieht, die noch dazu so angelegt sind, daß Trump sie nicht einfach wieder aufheben könnte. Das US-Abgeordnetenhaus muß dem Gesetz noch zustimmen. Außenminister Tillerson erklärte, er sei gegen diese neuen Sanktionen, da diese die Aufnahme neuer Gespräche mit Rußland unnötig erschwerden würden.

Freitag, 9. Juni 2017 - 21:27

Am 7. Juni präsentierte die Abgeordnete Marcy Kaptur von den Demokraten mit Unterstützung ihres republikanischen Kollegen Walter Jones ihren gemeinsamen Gesetzeszusatz für die Wiedereinführung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes vor dem Geschäftsordnungsausschuß des amerikanischen Repräsentantenhauses. Ziel ihrer Initiative ist es, die von Republikanern angestrebte erneute Deregulierung der Finanzmärkte in Form der Abschaffung der schwammigen Dodd-Frank-Regeln zu nutzen, um eine klare Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken zu erreichen.

Dienstag, 6. Juni 2017 - 11:44

US-Präsident Trump kündigte am 1.6. den Rückzug der USA aus dem Pariser Klimaschutzabkommen an. Mit dieser Entscheidung folge er seinem Versprechen im Wahlkampf, Amerikas Industrie, Energieerzeugung und die Beschäftigten zu schützen. Die Entscheidung sei „eine Bekräftigung der amerikanischen Souveränität“. Ironisch sagte er: „Ich wurde gewählt, um die Bürger von Pittsburgh zu vertreten, nicht die von Paris.“ Trump hat verschiedentlich erklärt, er glaube nicht an den angeblichen wissenschaftlichen Konsens vom menschengemachten Klimawandel, das sei „gefälschte (fake) Wissenschaft“.

Dienstag, 30. Mai 2017 - 15:43

Helga Zepp-LaRouche sprach letzte Woche zusammen mit William Jones vom EIR Nachrichtenmagazin und Professor Bao Shixiu in Nanjing bei Chinas größtem Verlag, Phönix Press Publishing Group, wo sie über ihre Teilnahme am Seidenstraßenforum berichtete und einen Einblick in die jahrzehntelange Arbeit gab, die sie und ihr Ehemann Lyndon LaRouche international für die Seidenstraßeninitiative geleistet haben.

Montag, 29. Mai 2017 - 12:23

Eine Analyse von Harley Schlanger

Nach seinen Treffen mit Israels Ministerpräsident Netanjahu und Palästinenserpräsident Abbas erklärte US-Präsident Donald Trump, er hoffe, seine Land könne dazu beitragen, im Nahen Osten Frieden zu schaffen. „Wenn Israelis und Palästinenser Frieden schließen können, wird damit ein Friedensprozeß im ganzen Nahen Osten beginnen“, und dies „wäre eine erstaunliche Errungenschaft“, sagte Trump zum Abschluß seines Treffens mit Abbas in Bethlehem.