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Von Helga Zepp-LaRouche
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Aufsatz von LaRouche
In der gewöhnlichen Eile des Geschäfts ging das wichtigste Element der Briefing-Sitzung vom Dienstag abend (7. Oktober 2008), das Prinzip der menschlichen Kreativität, sozusagen zwischen Tasse und Lippe verloren. Der Anlaß meines Berichtes bei dieser Sitzung war das Zusammentreffen entscheidender, wichtiger wissenschaftlicher Entdeckungen von Chris und Sky über die einzigartige Natur menschlicher Kreativität in Wissenschaft und Politik.
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Aufsatz von LaRouche
Ambrose Evans-Pritchard vom britischen Daily Telegraph reagierte am 2. Juli 2008 plötzlich gegen meinen Vorschlag bestimmter Maßnahmen, darunter eine Anhebung der Leitzinsen der US-Notenbank Federal Reserve auf 4%, nur knapp unter der europäischen Zinsrate zum damaligen Zeitpunkt. Das war ein Vorschlag, den ich schon am 29. Juni ausgewählten Kreisen zugeleitet hatte, aber zur allgemeinen Verbreitung erst am Dienstag morgen, dem 2. Juli, freigegeben hatte. Interessanterweise begann Evans-Pritchard seinen Kommentar am selben Tag mit der unglaubwürdigen Behauptung, er reagiere gegen etwas, was inzwischen schon Standardpraxis der Europäischen Zentralbank (EZB) von Jean-Claude Trichet geworden war. An der Tatsache der bereits angelaufenen Politik Trichets war nichts ernstlich nachrichtenwürdig. Man darf also fragen: Auf wessen Vorschlag einer 4%-Zinsrate reagierte Evans-Pritchard tatsächlich so plötzlich und so energisch?
Aufsatz von LaRouche
Wir beziehen uns hier auf Arbeiten aus dem Umkreis von Carl Woese u.a., besonders auf „Collective evolution and the genetic code" (Kollektive Evolution und der genetische Kode) von Kalin Vetsigian, Carl Woese und Nigel Goldenfeld, Fachbereich Physik und Mikrobiologie und Institut für Genombiologie der Universität von Illinois in Urbana-Champaign, 16. Mai 2006.
Aufsatz von LaRouche
Die beiden Anhänge dieses Berichts waren wichtiger Bestandteil von Diskussionen über die Bedeutung der Kreativität in den heutigen krisengeschüttelten Volkswirtschaften. Die Gespräche fanden in der Woche des 7.-10. Oktober 2008 in meinem Politischen Aktionskomitee LPAC und unserer philosophischen Vereinigung National Caucus of Labor Committees (NCLC) statt. Dieser Aufsatz und die beiden Anhänge zusammengenommen erläutern, welche Wirtschaftsprinzipien erforderlich sind, um sich der allgemeinen Zusammenbruchskrise der Weltwirtschaft, die seit meinem Internetforum vom 25. Juli 2007 in Gang ist, entgegenzustellen. Diese Krise ist jetzt in eine äußerst kritische Zusammenbruchsphase eingetreten: Sie strahlt auf die ganze Welt aus, und sie erinnert an den hyperinflationären Zusammenbruch in der Weimarer Republik vor genau 85 Jahren, im Oktober-November 1923
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Transkript von Zepp-LaRouche
Von Helga Zepp-LaRouche
Ich grüße Sie, liebe Mitglieder des Schiller-Institutes, und der Büso, liebe Gäste,
wir haben uns entschlossen, dieses Jahr, am 203. Todestag von Friedrich Schiller, dieses Schillerfest zu feiern, nicht weil es nicht nächstes Jahr auch einen wichtigen Anlaß zu feiern gäbe; dann ist nämlich der 250. Geburtstag von Friedrich Schiller. Aber wir haben uns gedacht, auch wenn wir dieses Jahr keinen runden Jahrestag haben: Deutschland braucht in diesen Tagen Schiller ganz dringend.
Aufsatz von LaRouche
In meinem heutigen Alter von 85 Jahren habe ich mir ein freudig lebensfrohes Gefühl für meine wahrscheinlich noch verbleibenden produktiven Jahre bewahrt. Dennoch wage ich nicht, die Weisheit zu ignorieren, daß man jetzt besser sagt, was man an Wichtigem gesagt haben sollte, solange man noch die Möglichkeit dazu hat. Daher halte ich es für meine Pflicht, einige der wichtigsten tieferen Wurzeln der kostbarsten Konzepte darzustellen, die für den Gebrauch der intellektuell führenden Schicht der heutigen Generationen von Heranwachsenden und jungen Erwachsenen dringend erforderlich sind. Die zentralsten, grundlegenden und denkwürdigsten tieferen Wurzeln meiner heute erfahrenen Sicht gehen auf meine Reaktion auf die Beschäftigung mit Gottfried Leibniz' Konzept der Monadologie seit meiner Jugend zurück.
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