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Dienstag, 10. Oktober 2017 - 11:02

Die Landesvorsitzenden der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) in Hessen, Alexander Hartmann, und Rheinland-Pfalz, Barbara Spahn, veröffentlichten am 11. Oktober die folgende Erklärung zu der im Kontext der Berliner Koalitionsverhandlungen neuerlich aufgelebten Debatte über den Bau des Westerwald-Taunus-Tunnels.

Wir begrüßen die neuerliche Debatte über den notwendigen Bau des Westerwald-Taunus-Tunnels. Das Projekt wäre eine praktische Lösung für die drastische Zunahme des Bahnfrachtverkehrs, die hier wie überall in Europa zu erwarten ist.

Transkript von Zepp-LaRouche

Montag, 9. Oktober 2017 - 17:57

Beim Bundesparteitag der Bürgerrechtsbewegung Solidarität hielt die BüSo-Vorsitzende die folgende Rede. (zum Video)

Liebe BüSo-Mitglieder, sehr verehrte Damen und Herren, liebe Gäste,

Dienstag, 3. Oktober 2017 - 11:54

Am 25.8. nahm der Bürgermeister der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince, Ralph Youri Chevy, ein Angebot des chinesischen Südwest-Instituts für Städteplanung (SMEDRIC) an, in den nächsten drei Jahren für fast 5 Mrd.$ die Stadt und ihren Hafen wiederaufzubauen und zu modernisieren, wodurch 20.000 Arbeitsplätze entstehen.

Dienstag, 12. September 2017 - 9:54

Weil die Deutsche Bahn den Ausbau der Bahnstrecken zu den europäischen Nachbarländern verschleppt, ist der Güterschienentransport in und aus der Schweiz auf nur noch ein Viertel der Kapazität gefallen, drei Viertel müssen auf Lastwagen gefahren werden, was die Überfüllung der Schweizer Straßen und Autobahnen weiter verschärft. Der kombinierte Bahn-LKW-Verkehr beträgt sogar nur noch ganze 15%, weil die Deutsche Bahn, zusätzlich zu dem Investitionsstau beim Güterverkehr, in den letzten Jahren viele regionale Logistikzentren geschlossen hat.

Montag, 9. Oktober 2017 - 19:28

Am 3.10. einigten sich alle beteiligten Stellen auf die Finanzierung eines der größten Infrastrukturprogramme der europäischen Geschichte: einen Schiffskanal von der Region Paris zum dichten Kanalnetz Nordeuropas, mit Antwerpen in Belgien, Rotterdam in den Niederlanden und dem Rhein. Viele französische Regierungen haben schon davon gesprochen und seit mindestens 35 Jahren liegen konkrete Pläne in der Schublade. Doch erst jetzt soll das Projekt tatsächlich anlaufen, es nennt sich „Canal Seine Nord Europe“ (CSNE).

Mittwoch, 4. Oktober 2017 - 17:13

Die folgende Erklärung wurde von der spanischen LaRouche-Bewegung am 2. Oktober 2017 nach dem katalanischen Referendum verbreitet.

Das eigentliche Referendum für Spanien:
Schließen wir uns der Neuen Seidenstraße an!

Dienstag, 3. Oktober 2017 - 11:30

Die Interventionen mehrerer afrikanischer Staatschefs in der diesjährigen UN-Vollversammlung zeigten zunehmenden Optimismus und Selbstvertrauen auf dem Kontinent, was vor allem den von China gebauten und finanzierten Großprojekten und der realen daraus entstandenen wirtschaftlichen sowie sozialen Verbesserung zu verdanken ist. Sie alle betonten die Notwendigkeit, Gewalt, Terrorismus und Extremismus u.a. durch wirtschaftliche Entwicklung und Abbau der Armut zu bekämpfen, was auch der Schlüssel zur Lösung der Flüchtlingskrise ist.

Mittwoch, 13. September 2017 - 9:46

Während in Deutschland die Infrastruktur kollabiert, machen Projekte, an denen China beteiligt ist, mittlerweile 31% des globalen Infrastrukturprojektwertes (17.1 Billionen $ im Jahr 2017) aus. Von 1034 Projekten außerhalb Chinas sind 40% Eisenbahnprojekte. Chinas Seidenstraßeninitiative (OBOR) ist ein Hauptantrieb für solche internationalen Projekte – allein 111 große internationale OBOR-Projekte machen ein Investitionsvolumen von 688 Mrd. $ aus.

Dienstag, 12. September 2017 - 9:43

Mehrere deutsche Banker und Ökonomen forderten bei einer Konferenz des Handelsblatts in Frankfurt eine Beendigung der EZB-Nullzinspolitik ein; darunter der Chef der Deutschen Bank, John Cryan, der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands, Georg Fahrenschon und der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken. Selbst Finanzminister Schäuble sagte in Frankfurt, die EZB-Politik habe zwar dazu beigetragen, die Krise zu überstehen, sei jetzt aber nicht mehr notwendig, jetzt sei es Zeit für eine „Normalisierung“