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Neueste Nachrichten

Mittwoch, 11. Februar 2015 - 12:09

300 Ökonomen aus aller Welt - viele davon Mitglieder der Gruppe „Ökonomen für Frieden und Sicherheit“ - unterstützen in einem Offenen Brief, der am 5. Februar in der französischen Online-Zeitung Mediapart veröffentlicht wurde, die Forderung der neuen griechischen Regierung nach einer europäischen Schuldenkonferenz. In dem Brief heißt es:

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 7. Februar 2015 - 17:03

Falls die Reise von Kanzlerin Merkel und Präsident Hollande nach Moskau – buchstäblich in der letzten Minute vor zwölf – zu einer realistischen Chance für die Verwirklichung eines Friedensplans führen sollte, ist dies wahrscheinlich die allerletzte Chance, die systemischen Fehler der transatlantischen Politik zu korrigieren, die die Welt an den Rand des Dritten Weltkrieges als auch des systemischen Finanzkollapses geführt hat.

Mittwoch, 4. Februar 2015 - 17:44

Das Kopenhagener Büro der staatlichen Nachrichtenagentur der Russischen Föderation, TASS, veröffentlichte am 3. Februar ein Interview mit Helga Zepp-LaRouche, die am 30. Januar anläßlich eines vom dänischen Schiller-Institut durchgeführten Seminars mit Diplomaten in der dänischen Hauptstadt war. Die russische Meldung über das Interview wurde u.a. von ru.euronews.com veröffentlicht. Die folgende Übersetzung beruht auf dem englischen Text der Antworten von Frau Zepp-LaRouche.

Montag, 2. Februar 2015 - 19:18

Alle wichtigen Hauptstädte Afrikas sollen per Straßen-, Bahn- und Luftverkehr miteinander verbunden werden, besagt eine Absichtserklärung, die am 27.1. von der Afrikanischen Union (AU) und China unterzeichnet wurde. Dazu hieß es in der Lusaka Times, wenn das AU-China-Projekt vollendet ist, „werden große afrikanische Städte von Addis Abeba und Nairobi im Osten bis Johannesburg im Süden und Abuja im Westen durch Autobahnen, Hochgeschwindigkeitsbahnen und neue internationale Flughäfen verbunden sein“.

Sonntag, 1. Februar 2015 - 16:57

Während ihres Webcasts am 28. Januar wurde Helga Zepp-LaRouche gefragt, wie sie die EU-Reaktion gegenüber der neuen griechischen Regierung bewerte.

Dienstag, 10. Februar 2015 - 13:12

Das wichtigste neue Kreditinstrument, auf das sich die BRICS-Gruppe (Brasilien, Rußland, Indien, China, Südafrika) bei ihrem Gipfel in Brasilien im Juli 2014 einigte, war die Neue Entwicklungsbank (NDB), die Entwicklungsvorhaben ohne die bei IWF und Weltbank üblichen Bedingungen finanzieren soll.

Freitag, 6. Februar 2015 - 22:58

Offensichtlich haben die Eurokraten immer noch nicht begriffen, daß mit der griechischen Parlamentswahl am 25. Januar und der Bildung der Regierung Tsipras, die ein Ende der brutalen Sparpolitik und neue Verhandlungen über die Schulden fordert, die Ära zuende gegangen ist, in der sie den EU-Mitgliedstaaten ihre Politik diktieren konnten. Am 4. Februar schloß die Europäische Zentralbank (EZB) Griechenlands Bankensystem und Regierung von der Kreditvergabe aus, um die „harte Linie“ gegenüber den griechischen Forderungen durchzusetzen.

Dienstag, 3. Februar 2015 - 12:41

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem zypriotischen Präsidenten Nicos Anastasiades am 2.2. sagte der neugewählte griechische Premierminister Alexis Tsipras in Nikosia, man habe „über die Notwendigkeit einer koordinierten Position in internationalen Foren gesprochen, um eine notwendige Brücke zwischen Europa und Rußland zum Nutzen der eigenen Bevölkerung, aber auch der europäischen Bevölkerung insgesamt zu schaffen. Die Fortsetzung der Spannung, die Evolution eines Krieges in einen Wirtschaftskrieg kann kein positives Resultat für die europäische Bevölkerung herbeiführen.

Montag, 2. Februar 2015 - 19:14

Rußland hat dem Konzern China Railway High-Speed (CHR), einem Tochterunternehmen der chinesischen Bahn, den Zuschlag für den Bau einer Hochgeschwindigkeitsbahn von Moskau nach Beijing erteilt. Die 7000 km lange Strecke wird nach chinesischen Angaben die Fahrzeit von fünf auf zwei Tage verkürzen. Rußland hatte auch mit dem französischen Konzern Alstom über das Projekt verhandelt.

Artikel

Samstag, 31. Januar 2015 - 14:23

Von Alexander Hartmann

Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende des Schiller-Instituts und der Bürgerrechtsbewegung Solidarität, warnte am 27. Januar erneut nachdrücklich vor der dramatisch eskalierenden Gefahr eines Atomkrieges zwischen dem Westen und Rußland, die ausgelöst sei durch den voranschreitenden Kollaps des transatlantischen Finanzsystems. Die Kräfte, die dieses System um jeden Preis erhalten wollen, seien auch die Kräfte hinter der Kriegstreiberei.