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Neueste Nachrichten

Mittwoch, 30. April 2014 - 18:17

Am 24. April fand in der Französischen Nationalversammlung ein französisch-russisches Kolloquium mit mehr als 200 hochrangigen Teilnehmern statt, das von der französisch-russischen Handelskammer (CCIFR), der französischen Unternehmervereinigung (MEDEF), der Französisch-Russischen Beobachtungsstelle sowie dem Institut für Internationale und Strategische Beziehungen (IRIS) organisiert wurde.

Montag, 28. April 2014 - 18:08

Akademiemitglied Sergej Glasjew, ein Berater Präsident Putins, hat einen seit dem 25.4. in Rußland intensiv diskutierten Plan vorgelegt, wie man angesichts der US- und EU-Sanktionen die russische Wirtschaft schützen kann. Glasjew hat das Finanzministerium in einem Brief darum gebeten, seinen Vorschlag im Nationalen Finanzrat zu beraten. Wie die Finanzzeitung Wedomosti meldete, hat Minister Siluanow verschiedene Abteilungen damit beauftragt, Reaktionen auszuarbeiten.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 27. April 2014 - 14:24

Wenn die drohende Gefahr eines Bürgerkriegs in der Ukraine, der rasch zu einem regionalen Krieg und sogar zum thermonuklearen Dritten Weltkrieg eskalieren könnte, beseitigt werden soll, dann müssen jetzt sofort konkrete Lösungsvorschläge auf die Tagesordnung. Die Entführung der OSZE-Beobachter am Freitag (25.4.) unterstreicht, daß die Zeit dafür jeden Augenblick ausgelaufen sein kann.

Mittwoch, 23. April 2014 - 17:42

Alexej Puschkow ist Historiker und Journalist und leitet als Mitglied der Partei „"Vereinigtes Rußland"“ den Außenpolitischen Ausschuß der Staatsduma der Russischen Föderation. Hier finden Sie einen link zu dem Interview, das die Nachrichtenagentur EIR mit ihm am 8. April in Straßburg anläßlich der Sitzung der Parlamentarischen Versammlung der Europarates (PACE) führte.

Freitag, 18. April 2014 - 17:22

Jacques Cheminade, Präsident der Partei Solidarité et Progrès und ehemaliger Präsidentschaftskandidat in Frankreich, gab am. 18.4. die folgende Unterstützungserklärung für die Europaliste der Bürgerrechtsbewegung Solidarität ab:

Die BüSo-Liste ist die Zukunft Europas

Dienstag, 29. April 2014 - 17:40

China treibt seine Seidenstraßen-Offensive weiter voran. In einem wichtigen Beitrag über „Die neue asiatische Fusion“ in der Ausgabe des Beijing Review von dieser Woche unterstreicht Lu Xin vom Zentrum für Russische und Asiatische Studien (Shanghai Institut für Internationale Studien) die Bedeutung der Seidenstraße als Gegenpol zur Konfrontationspolitik von Präsident Obama.

Montag, 28. April 2014 - 17:50

In Deutschland wächst der Widerstand sowohl gegen Russland-Sanktionen als auch gegen eine Osterweiterung der NATO. Bei einer Veranstaltung des „Petersburger Dialogs“ in Leipzig am 23.4. betonten die Redner sehr nachdrücklich, Feindbilder und die Bedrohung des Friedens in Europa müßten zurückgewiesen werden.

Donnerstag, 24. April 2014 - 14:40

In einem Interview mit dem tschechischen Fernsehen CT24 machte der frühere Präsident Vaclav Klaus die EU und die USA für die Krise in der Ukraine verantwortlich.
Nicht Russland habe die Eskalation auf dem Maidan ausgelöst. Westeuropa und die USA hätten die Situation in Kiew angeheizt. „Ich habe ihnen von Anfang an gesagt, sie solten keinen Druck auf die Ukraine ausüben, da das nur zur Zerstörung und Desintegration des Landes führen würde. Leider ist genau das passiert.“

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 19. April 2014 - 0:16

Der in Genf in letzter Minute beschlossene Friedensfahrplan zur Deeskalation in der Ukraine hat die unmittelbare Gefahr eines dritten, thermonuklearen Weltkrieges zwar zurückgesetzt - eliminiert hat er sie nicht. Die Massenmedien versuchen den Eindruck zu erwecken, als sei es jetzt ausschließlich Rußlands Aufgabe, für die Entwaffnung der Separatisten in der Ostukraine zu sorgen.

Donnerstag, 17. April 2014 - 16:41

Erklärung des nordrheinwestfälischen Landesvorstands der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo), 17.4.2014:

In einer skandalösen Entscheidung kündigte gestern mittag das Kölner Tagungs- und Gästehaus St. Georg den Vertrag zur Raumnutzung für eine Veranstaltung der BüSo zur Europawahl, die am selben Tag stattfinden sollte. Dabei wurde den erstaunten Vertretern der BüSo, denen diese Entscheidung nicht bekannt war, bei ihrem Eintreffen am Veranstaltungsort sogar mit der Polizei gedroht, wenn sie sich nicht umgehend entfernten.