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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 10. April 2014 - 11:36

Der Ton zwischen Industrie und deutscher Regierung in der Rußlandfrage verschärft sich weiter. Bereits auf dem Dresdner Kongreß des Deutsch-Russischen Rohstoff-Forums letzte Woche wurde scharfe Kritik am Beschluß der Bundesregierung, sämtliche Kanäle des politischen Dialogs mit Sanktionen zu belegen, als “unvernünftig” und “irrational”, geübt.

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Donnerstag, 10. April 2014 - 11:19

Von Katarzyna Kruczkowski - Zuspitzung der Weltkriegsgefahr mit einem sich schnell verbreitenden Flächenbrand von Chaos, Gewalt und drohender Unregierbarkeit in Südwestasien und Nordafrika, eine sich immer weiter ausufernde Finanzzusammenbruchskrise, Hyperinflation, erschreckende Zahlen der Arbeitslosigkeits-, Armuts- und gar Selbstmordraten in Europa und keinerlei Aussicht auf eine optimistische Zukunftsperspektive: Wie kann man da in sich selbst die Kraft finden, mit einer solchen Realität fertig zu werden und optimistisch eine Mobilisierung in Gang bringen, um die Gefahr abzuwenden?

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Samstag, 5. April 2014 - 13:11

„Wenn man normalerweise in Deutschland über die politische Lage redet, hat man immer nur Düsteres zu berichten. Aber ich bin eigentlich der Meinung, daß ich mit den Entwicklungen, die in den letzten Tagen, vielleicht auch Wochen stattgefunden haben, zum ersten Mal seit langer Zeit die Perspektive sehe, daß Deutschland wirklich etwas in der Geschichte bewegen kann.“ Mit diesen Worten leitete Helga Zepp-LaRouche, die Bundesvorsitzende der BüSo, ihre Rede bei der Europa-Wahlveranstaltung in Berlin ein.

Montag, 31. März 2014 - 18:13

In einem humorvollen Text, der am 27.3. auf der Webseite causeur.fr veröffentlicht wurde, nimmt der französische Ökonom Olivier Berruyer in einer Erasmus-ähnlichen Ironie diejenigen im Westen aufs Korn, die Wladimir Putin kritisieren:

„Putin macht mir Angst …

Donnerstag, 27. März 2014 - 11:53

Am 25.3. veranstaltete der Vorsitzende der russischen Anti-Drogenbehörde FDCS, Viktor Iwanow, eine Konferenz in Moskau zum Thema „Dem Weltdrogenproblem entgegenwirken“. Dabei wurde deutlich, wie verantwortungslos die westlichen Sanktionen gegen Russland, der Ausschluß Russlands aus der G-8 und die Sabotage des Gipfeltreffens von Sotschi sind. Iwanow betonte, daß Russland „die globale Drogengefahr“ zu einem der Hauptthemen während der russischen G8-Präsidentschaft 2014 machen wollte. Die Konferenz in Moskau sollte ein Treffen auf Ministerebene für Sotschi vorbereiten.

Donnerstag, 10. April 2014 - 11:21

In einem Interview mit der Chefredakteurin des Wissenschaftsmagazins Science, Marcia McNutt, das am 3. April veröffentlicht wurde, ging Chinas Premierminister Li Keqiang auf die Bedeutung des chinesischen Weltraumprogramms ein. „In letzter Analyse haben Chinas bemannte Weltraummissionen und die Mondsonden einen doppelten Zweck“, sagte Li. „Erstens, um den Ursprung des Universums und das Mysterium des menschlichen Lebens zu erforschen, und zweitens, den äußeren Weltraum friedlich zu nutzen. China ist ein großes Land mit 1,3 Milliarden Menschen.

Dienstag, 8. April 2014 - 10:02

Kühlere Köpfe der politischen Prominenz wie jetzt Peer Steinbrück im Stern raten dringend von einem Säbelrasseln der NATO in nächster Nähe zu den russischen Grenzen ab; der FDP-Vorsitzende Christian Lindner sah sogar Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wegen ihrer provokanten Aufrufe zum Flagge-Zeigen der NATO “von allen guten Geistern verlassen.”

Mittwoch, 2. April 2014 - 18:10

Bei seinem Deutschlandbesuch unterzeichnete der chinesische Staatspräsident Xi Jingping am 28. März in Berlin ein bahnbrechendes Abkommen über eine „umfassende strategische Partnerschaft“ zwischen China und der Bundesrepublik Deutschland, die im weiteren Verlauf des Jahres durch hochrangige Konsultationen konkretisiert werden soll.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 29. März 2014 - 17:27

Der Autor eines klassischen historischen Dramas hätte den fundamentalen Unterschied nicht besser auf die Bühne bringen können: Die unmittelbar aufeinanderfolgende Teilnahme Präsident Obamas an verschiedenen Gipfeltreffen in Europa und der Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in den Niederlanden, Frankreich, Deutschland und Belgien haben zwei völlig entgegengesetzte Optionen für Deutschland und Europa präsentiert.

Dienstag, 25. März 2014 - 14:32

In einer Erklärung vom 21. März 2014 kritisierte der Vorstand der Bürgerrechtsbewegung Solidarität den am frühen Donnerstagmorgen zustande gekommenen Kompromiß zur Etablierung des Bankenabwicklungsmechanismus (SRM) und forderte die Abgeordneten des Europaparlaments und des Bundestages auf, ihre Zustimmung zu verweigern.