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Samstag, 3. Mai 2014 - 15:51

Von Alexander Hartmann

Jakob Augstein hat in seiner SpiegelOnline-Kolumne „Krieg aus Versehen” vom 28. April ein Szenario entwickelt, wie sich aus der Krise in der Ukraine ein militärischer Konflikt entwickeln könnte:

„In der Ostukraine nimmt ein Warlord eine Gruppe westlicher Beobachter gefangen. Das Schicksal der Männer bleibt ungewiß. Rußland entgleitet die Kontrolle über die Geiselnehmer. Aber der Westen glaubt Putin nicht. Die NATO entscheidet sich zum Eingreifen… "

Freitag, 2. Mai 2014 - 16:45

Auch wenn es den Freunden des Schiller-Instituts in Dänemark nicht möglich ist, mit eigenen Kandidaten zur Europawahl anzutreten, da hierfür 70.000 Unterstützungsunterschriften von Wahlberechtigten gesammelt werden müssen, werden sie trotzdem in diesem kritischen historischen Moment mit einem eigenen Massenpamphlet, mit Informationsständen und mit zwei verschiedenen Plakaten in den Wahlkampf eingreifen, insbesondere in den beiden größten Städten des Landes, Kopenhagen und Aarhus.

Mittwoch, 30. April 2014 - 18:17

Am 24. April fand in der Französischen Nationalversammlung ein französisch-russisches Kolloquium mit mehr als 200 hochrangigen Teilnehmern statt, das von der französisch-russischen Handelskammer (CCIFR), der französischen Unternehmervereinigung (MEDEF), der Französisch-Russischen Beobachtungsstelle sowie dem Institut für Internationale und Strategische Beziehungen (IRIS) organisiert wurde.

Montag, 28. April 2014 - 18:08

Akademiemitglied Sergej Glasjew, ein Berater Präsident Putins, hat einen seit dem 25.4. in Rußland intensiv diskutierten Plan vorgelegt, wie man angesichts der US- und EU-Sanktionen die russische Wirtschaft schützen kann. Glasjew hat das Finanzministerium in einem Brief darum gebeten, seinen Vorschlag im Nationalen Finanzrat zu beraten. Wie die Finanzzeitung Wedomosti meldete, hat Minister Siluanow verschiedene Abteilungen damit beauftragt, Reaktionen auszuarbeiten.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 27. April 2014 - 14:24

Wenn die drohende Gefahr eines Bürgerkriegs in der Ukraine, der rasch zu einem regionalen Krieg und sogar zum thermonuklearen Dritten Weltkrieg eskalieren könnte, beseitigt werden soll, dann müssen jetzt sofort konkrete Lösungsvorschläge auf die Tagesordnung. Die Entführung der OSZE-Beobachter am Freitag (25.4.) unterstreicht, daß die Zeit dafür jeden Augenblick ausgelaufen sein kann.

Freitag, 2. Mai 2014 - 16:55

Solidarité et Progrès (S&P), die Partei des früheren französischen Präsidentschaftskandidaten Jacques Cheminade, hat für die Europawahl eine polemische Aktion begonnen. Da S&P in Frankreich aus finanziellen Gründen keine eigenen Kandidaten aufstellen kann, ruft die Partei in einem Massenflugblatt dazu auf, am Wahltag aus Protest gegen die barbarische EU-Politik eine griechische Fahne in die Wahlurne zu stecken.

In dem Flugblatt wird mit drastischen Zahlen belegt, wie „Griechenland stirbt“:

- Bevölkerung: -10% (von 2008-13 eine Mio. Auswanderer)

Dienstag, 29. April 2014 - 17:40

China treibt seine Seidenstraßen-Offensive weiter voran. In einem wichtigen Beitrag über „Die neue asiatische Fusion“ in der Ausgabe des Beijing Review von dieser Woche unterstreicht Lu Xin vom Zentrum für Russische und Asiatische Studien (Shanghai Institut für Internationale Studien) die Bedeutung der Seidenstraße als Gegenpol zur Konfrontationspolitik von Präsident Obama.

Montag, 28. April 2014 - 17:50

In Deutschland wächst der Widerstand sowohl gegen Russland-Sanktionen als auch gegen eine Osterweiterung der NATO. Bei einer Veranstaltung des „Petersburger Dialogs“ in Leipzig am 23.4. betonten die Redner sehr nachdrücklich, Feindbilder und die Bedrohung des Friedens in Europa müßten zurückgewiesen werden.

Donnerstag, 24. April 2014 - 14:40

In einem Interview mit dem tschechischen Fernsehen CT24 machte der frühere Präsident Vaclav Klaus die EU und die USA für die Krise in der Ukraine verantwortlich.
Nicht Russland habe die Eskalation auf dem Maidan ausgelöst. Westeuropa und die USA hätten die Situation in Kiew angeheizt. „Ich habe ihnen von Anfang an gesagt, sie solten keinen Druck auf die Ukraine ausüben, da das nur zur Zerstörung und Desintegration des Landes führen würde. Leider ist genau das passiert.“