Nachrichten

Neueste Nachrichten

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 1. November 2015 - 11:19

Die politische Stimmung in Deutschland hat einen Siedepunkt erreicht. Angeheizt von Angstszenarien, die aus der konservativ bis rechten Ecke verbreitet werden und in denen reale, aber lösbare Probleme in unverantwortlicher Weise mit Horrorphantasien vermischt werden, verstärkt sich die Stimmung gegen Bundeskanzlerin Merkel. Es formiert sich eine Phalanx von Horst Seehofer, der mit seinem Ultimatum einen Kurswechsel in der Flüchtlingspolitik zu erzwingen sucht, bis zu einer wachsenden Opposition innerhalb der CDU, die Wolfgang Schäuble als Nachfolger für Frau Merkel durchsetzen will.

Donnerstag, 29. Oktober 2015 - 12:40

Das von Lyndon LaRouche gegründete Nachrichtenmagazin EIR veranstaltete am 27. Oktober im Nationalen Presseklub in Washington, D.C. ein gutbesuchtes, dreistündiges Forum zum Thema „Permanente Kriegsführung und Finanzpanik beenden: Glass-Steagall und die globale Seidenstraße“. Unter den zahlreichen Gästen waren auch 35 Botschaftsvertreter aus Ländern in aller Welt. Sie hörten und diskutierten über Vorträge von der Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, und des früheren US-Senators Mike Gravel (Alaska, 1969-1981).

Dienstag, 27. Oktober 2015 - 19:45

Auf dem IV. Eurasischen Forum, das am 22.-23. Oktober in Verona stattfand, gab es nachdrückliche Aufrufe gegen die Wirtschaftssanktionen und für Zusammenarbeit zwischen Rußland, der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS, frühere Sowjetrepubliken), asiatischen Ländern und Europa.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 25. Oktober 2015 - 17:04

In der gegenwärtigen historischen Phase, in der so gut wie alle als sicher geltenden Annahmen über die Gesellschaft hinfällig werden und in der jeder spürt, daß es um die ganz großen Fragen von Krieg oder Frieden, von Sein oder Nichtsein, von Absturz ins Chaos oder neuer klassischer Renaissance geht, gehört Deutschland zu den wenigen Akteuren auf der großen Bühne der Weltpolitik, die mitentscheiden können, welche der beiden Alternativen Wirklichkeit wird.

Mittwoch, 4. November 2015 - 16:26

Es wird weithin spekuliert, daß die Europäische Union mit Hilfe des portugiesischen Präsidenten Anibal Cavaco Silva wieder einen postmodernen Putsch organisieren will, diesmal in Portugal. Bei der Parlamentswahl am 4. Oktober erhielt die Konservative Partei des amtierenden Ministerpräsidenten Pedro Passos Coelho 38,6% der Stimmen, die kombinierte Linke jedoch fast 51% (Sozialisten 23,3%, Linker Block 10,2% und Kommunisten/Grüne 8,25%) und damit 120 der 230 Parlamentssitze.

Freitag, 30. Oktober 2015 - 14:07

Bei der Eröffnung des „Seidenstraßenforum 2015“ in Madrid schlug Li Wei, Direktor des Forschungszentrums für Entwicklungsfragen des Chinesischen Staatsrates (DRC) vor, die Nationen der Welt könnten Chinas „Ein Gürtel, eine Straße“-Seidenstraßenprogramm nutzen, um „eine immense und offene wirtschaftliche Arche Noah“ zu bauen. Das könne "dazu beitragen, der Finanzkrise zu entkommen und Stabilität und Erholung in der globalen Ökonomie zu schaffen.“

Donnerstag, 29. Oktober 2015 - 11:48

„Aus den frohen Botschaften, die aus dem Oval Office kommen, würden Sie es nicht erfahren, aber eine Revolte der Dritten Welt in Bonn, Deutschland, hätte in dieser Woche beinahe die Pariser Klimawandel-Verhandlungen aus dem Gleis geworfen. Auch wenn der Frieden vorläufig wieder hergestellt ist, geschah dies nur, indem man diesen fundamentalen Widerspruch übertüchte: Die Welt kann entweder eine Klimakatastrophe verhindern, oder ,Klimagerechtigkeit’ anstreben – aber nicht beides“.

Montag, 26. Oktober 2015 - 19:24

Der erste Staatsbesuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Großbritannien stand im auffälligen Gegensatz zu seiner jüngsten USA-Reise. Während Präsident Obama ihn kühl empfing, wurde Xi sowohl von der konservativen Regierung des Premierministers Cameron als auch vom Chef der oppositionellen Labour Party, Corbyn, begeistert aufgenommen. Man sprach allgemein von einem „Win-win-Besuch“. Im Gegensatz zur USA-Reise einigten sich Chinesen und Briten auch auf Wirtschaftsprojekte über 30 Mrd. Pfund.

Donnerstag, 22. Oktober 2015 - 11:57

[author]Von Rainer Apel[/author]

Wohnraum ist schon vor der großen Flüchtlingswelle für mehr und mehr Deutsche unerschwinglich geworden: alleinerziehende Mütter, Empfänger von Hartz IV und Sozialhilfe, sozial schlecht Abgesicherte plötzlich ohne Arbeitsplatz, Geringstverdiener und andere – mittlerweile umfaßt das einige Millionen Bürger in Armut oder in „hohem Armutsrisiko” in diesem Land. Etwa 350.000 Deutsche sind derzeit obdachlos, die Zahl wird in zwei oder drei Jahren bei einer halben Million liegen.