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Donnerstag, 24. Juli 2014 - 11:51

Zwei Systeme, die sich gegenseitig ausschließen, ringen zurzeit um das Schicksal der Weltgemeinschaft. Das eine, alte basiert auf Freihandel, Globalisierung, Finanzspekulation, grüner Technologiefeindlichkeit und permanentem Krieg. Das andere, neue stellt eine Welt des Aufbaus, des technischen Fortschritts und der Entwicklung der Völker als gleichberechtigte Nationen in Aussicht.

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Dienstag, 22. Juli 2014 - 18:22

Das BüSo-Wahlprogramm zur Landtagswahl 2014 trägt die Überschrift „Sachsen – das Tor zum Osten: Die Eurasische Landbrücke wird Realität“, und einige mögen sich die Frage stellen, was das wohl bedeuten soll. Dem näher auf den Grund zu gehen, dient dieser Artikel. Ist denn der Freistaat Sachsen nicht nur ein deutsches Bundesland? Oder gibt es nicht doch ein Sachsen, das sowohl Teil Deutschlands ist, aber trotzdem das Potential hat, seine Fähigkeiten in diesem Rahmen international einzusetzen und zu handeln?

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Samstag, 19. Juli 2014 - 17:52

„Die Welt steht vor einem hohen Ausmaß wirtschaftlicher und politischer Unruhen. Konflikte und Instabilität nehmen in vielen wichtigen Regionen zu … Frieden und Stabilität wiederherzustellen, ist eine dringende globale Notwendigkeit. Das macht neue Wege der Kooperation und Zusammenarbeit erforderlich“, erklärte Indiens neuer Premierminister Narendra Modi in seiner Rede bei der Plenarsitzung des 6. Gipfeltreffens der BRICS-Staaten am 15. Juli. Dabei hob er die besondere Rolle dieser einzigartigen Kombination von Nationen – Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika – hervor, die dazu dienen könne und müsse, die friedliche und blühende Zukunft zu schaffen, die die ganze Welt so dringend brauche.

Dienstag, 15. Juli 2014 - 12:49

Die Staaten Kontinentaleuropas sind gezwungen, sich strategisch und wirtschaftlich von der anglo-amerikanischen Empire-Fraktion abzusetzen, weil deren Politik zu verrückt und gefährlich wird. Ein Beispiel sind die Beziehungen zu Rußland. Seit Anfang Juli verhandeln die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Rußlands direkt mit der ukrainischen Regierung, ohne das amerikanische State Department einzubeziehen.

Freitag, 11. Juli 2014 - 11:38

Im Rahmen seines zweitätigen offiziellen Besuchs in Moskau am 7. und 8. Juli betonte Serbiens Premierminister Aleksandar Vučić, daß nichts Serben davon abbringen könne, seine strategischen Beziehungen zu Moskau zu verändern. Auch werde das Land am Bau der South-Stream-Erdgas-Pipeline festhalten, die vom russischen Gaskonzern Gazprom durch Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich gebaut werden soll. Noch am Abend des 8. Juli wurde das South-Stream-Abkommen in Belgrad von Vertretern der beteiligten Firmen unterzeichnet.

Mittwoch, 23. Juli 2014 - 12:36

Bei der letzten Konferenz in der Serie der historischen BRICS-Gipfeltreffen, die in der vergangenen Woche in Brasilia stattfanden, trafen am 17. Juli die Staatsoberhäupter und Repräsentanten der Gemeinschaft Lateinamerikanischer und Karibischer Staaten (CELAC) mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping zusammen, um über eine Vertiefung ihrer Beziehungen auf der Grundlage der „Gleichheit und des gegenseitigen Nutzens, der wechselseitigen Zusammenarbeit und der gemeinsamen Entwicklung“ zu sprechen.

Montag, 21. Juli 2014 - 17:16

Am 16. Juli erschien in der chinesischsprachigen Onlineausgabe der großen chinesischen Zeitung People’s Daily ein Kommentar von Helga Zepp-LaRouche gegen die Heuchelei des Westens zum Thema „Menschenrechte“. Der Artikel wurde von anderen chinesischen Webseiten übernommen. Zepp-LaRouche schreibt darin:

Mittwoch, 16. Juli 2014 - 18:19

Die Staats- und Regierungschefs der BRICS-Staaten - Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika - haben nach ihrem Treffen am 15. Juli in Fortaleza/Brasilien die Erklärung von Fortaleza veröffentlicht, die in 72 Punkten die Vereinbarungen beim 6. BRICS-Gipfel zusammenfaßt. Dazu gehört auch die Ankündigung, daß man übereingekommen sei, die Neue Entwicklungsbank (NDB) zur Finanzierung von Infrastruktur- und anderen Entwicklungsprojekten zu gründen. Diese neue Bank wird ihren Sitz in Schanghai/China haben, die rotierende Präsidentschaft wird zunächst Indien innehaben.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 13. Juli 2014 - 17:15

Derzeit findet eine strategische Neuausrichtung einer großen Anzahl von Staaten statt, die trotz der Schrecklichkeiten, die in Südwestasien und der Ukraine stattfinden, und trotz des bevorstehenden transatlantischen Finanzkollapses berechtigte Hoffnung gibt, daß es möglich sein wird, die gegenwärtige zivilisatorische Krise der Menschheit zu überwinden. Das Kernstück dieser positiven Veränderung ist das Entstehen einer neuen ökonomischen Plattform um den Ausbau der Neuen Seidenstraße, den China zur Priorität seiner Außenpolitik erhoben hat.

Dienstag, 8. Juli 2014 - 10:58

Die chinesische Führung treibt die Gründung einer Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) voran, insbesondere auch im Hinblick auf das Projekt der Neuen Seidenstraße. Die AIIB soll ihre Arbeit zunächst mit einem Grundkapital von 100 Mrd. Dollar aufnehmen, wovon die eine Hälfte von Regierungen - einen Großteil wird China selbst beisteuern - und die andere Hälfte von Finanzinstitutionen und privatem Kapital gestellt werden soll.