Al Gore, war am 15. und 16. März in Indien um sein
"Klimaprojekt" vom Stapel zu lassen. Während seiner Rede wurde er von einigen jungen Männern und Frauen immer wieder unterbrochen, und auf der Straße vor dem Veranstaltungsort wurde er von Studenten mit Bannern wie "Kein Mord an Indern!" begrüßt.
Das Banner nimmt Bezug auf Gores Kampagne, den Methanausstoß in den Reisfeldern zu reduzieren. Diese Kampagne wurde zu Recht als Vorstoß, die Reisproduktion durch das Verbot von Düngemitteln u. ä. zu verringern, bewertet. Lyndon LaRouche sagte dazu folgendes: "Die Berichte aus Indien deuten darauf hin, daß alle echten Mitglieder der menschlichen Gattung
Al Gore verabscheuen."
Den Widerstand der indischen Regierung gegenüber seiner Politik der erzwungenen Unterentwicklung spürend, bekannte Gore in seiner Rede, daß seine Botschaft wohl nicht die der Regierung sei. "Die angemessene Antwort auf die Klimakrise ist nicht der Vergleich zwischen dem Grad an Verschmutzung, der von anderen
Ländern vor langer Zeit mit schmutzigen Technologien erreicht wurde, sondern vielmehr sollten wir fragen, was im 21. Jahrhundert mit effizienten Technologien erreicht werden kann."
Und als Zwischenrufer aufstanden, wechselte Gore die Tonart erneut und fügte den Satz hinzu: "Menschen in
Entwicklungsländern haben das Recht einen höheren Lebensstandard anzustreben. Sie haben das Recht sich die Ziele zu setzen, die sie für angemessen halten. In jedem Fall ist der richtige Vergleich derjenige zwischen einer Zukunft, die wir
wollen. und der Zukunft, die wir erleben werden, wenn wir nicht den richtigen Weg einschlagen."
Al Gore macht sein Geld u.a. mit dem Handel von CO2-Zertifikaten, die erst durch seine unwissenschaftliche Klimakampagne erfunden wurden. Der CO2 Gehalt der Atmosphäre ist Folge von und nicht Ursache für Klimaschwankungen.
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