Ein Beispiel für die Meinungsführerschaft der BüSo
15. August 2007 • 08:59 Uhr

Wer noch bezweifelte, daß die Bürgerrechtsbewegung Solidarität zu den Meinungsführern insbesondere in der Frage des Finanzkrachs gehört, der brauchte in den letzten Wochen nur die Schlagzeilen und Berichte der Zeitungen vergleichen. Schon am 8. August beschrieb die BüSo-Bundesvorsitzende Helga Zepp-LaRouche in der Neuen Solidarität unter der Überschrift „Die Gier schlägt in Angst um - Das Kartenhaus stürzt ein", wie der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems in Gang kam. Hier eine Auswahl von Schlagzeilen deutschsprachiger Medien in der darauffolgenden Woche:

* n-tv.de, 13. 8. 2007, (basierend auf einem dpa-Bericht „Erst Gier - jetzt Angst: US-Hypothekenkrise"

* Stuttgarter Nachrichten, 13.8. 2007, „Erst Gier, jetzt Angst: US-Finanzkrise läßt weltweit Hausbesitzer und Geldgeber zittern."

* Wiesbadener Kurier, 14. 8. 2007 „Nach der Gier kommt jetzt die große Angst"

* Kieler Nachrichten, 14. 8. 2007 „Erst die Gier in den USA, jetzt die Angst in der Welt"

* Oberpfalznetz, 14.08.2007, „Erst Gier, jetzt Angst - US-Immobilienkrise: Nun droht Millionen Bürgern die Pfändung"

* Die Westfälische Rundschau schrieb am 15.08.2007 unter der Überschrift „Nach dem Rausch kam die Angst": „Die ausufernde US-Immobilien- und Hypotheken-Krise, die jetzt die internationalen Finanzmärkte erschüttert, läßt sich auf einen Nenner bringen: Erst die Gier und jetzt die große Angst."

Auch wenn sich im Einzelfall nicht nachweisen läßt, daß die betreffenden Redakteure Leser der Neuen Solidarität sind, zeigt es, daß die Einschätzungen der BüSo eine Debatte in Gang setzen, die dann ein entsprechendes Echo in den Medien findet. Weiter so!