Ben Santer vom IPCC gibt Betrug zu
19. Dezember 2009 • 12:11 Uhr

Ben Santer, ein Klimaforscher und führender Autor von Kapitel 8 des IPPC-Berichtes von 1995, gab gestern Nacht in Jesse Venturas Talkshow zu, dass er jene Teile aus dem Kapitel gelöscht habe, die ausdrücklich einen vom Menschen verursachten Klimawandel verneint hätten.

Lord Christopher Monckton hatte ihn zuvor in der gleichen Sendung beschuldigt, dass er Stellungsnahmen geändert habe, die sich mit der These des Menschen gemachten Klimawandels nicht vertragen hätten. „Nachdem Wissenschaftler ihren fertiggestellten Entwurf eingeschickt hatten, kam Santer daher und schrieb Teile um – gerade dort, wo an fünf verschiedenen Stellen explizit gesagt wurde, es gibt keine nachweisbar menschliche Wirkung auf die globale Temperatur. Ich habe eine Kopie gesehen - Santer ging den Entwurf durch, strich die entsprechenden Stellen, schrieb eine ganz  neue Zusammenfassung und diese ist die offizielle Schlußfolgerung geblieben.“

In Erwiderung zu Monckton gab Santer zu: „Lord Monckton hat auf Kürzungen in diesem Kapitel hingewiesen und es gab Kürzungen. Um im Einklang mit den anderen Kapiteln zu bleiben, ließen wir die Zusammenfassung am Ende fallen.“

Am Tag darauf erklärte Lord Monckton in der Alex-Jones-Show, dass Santer nun zum ersten Mal das Löschen von Informationen öffentlich zugegeben habe.

Santer gehört zu der Gruppe von Wissenschaftlern, die durch den „Klimagate“ E-Mail-Skandal aufgeflogen ist und die durch Datenmanipulation die nachweisliche Abkühlung im letzten Jahrzehnt zu vertuschen suchte.