Neuer Medienschwindel in Vorbereitung: George Soros startet internationalen Propagandafeldzug in Sachen Klima
13. Oktober 2009 • 01:27 Uhr

Auf einem Treffen des "Project Syndicate" zum Klimawandel gab der Megaspekulant George Soros bekannt, daß er jetzt eine Mrd. $ in "saubere Energien" investieren möchte. Er will dazu eine Politikberatungsorganisation gründen. "Project Syndicate" ist eine internationale Medienorganisation von 430 Zeitungen aus 150 Ländern.  

Soros will seine Beraterorganisation in San Francisco ansiedeln, wo sie jährlich für eine Laufzeit von 10 Jahren 10 Mio. Dollar von ihm bekommen soll. Dies sollen Beratertätigkeit,  Politikentwicklung und Überwachung der Umweltvorgaben umfassen, sagte der Leiter der Initiative, Thomas Heller. Heller selbst ist Professor an der Stanford Universität und unterrichtet Energierecht, sowie Regulierungs- und Umweltrecht. 

Die Soros-Iniitiative soll in den USA, Europa, China, Indien und Brasilien arbeiten. Daß es vor allem um die Manipulation, man könnte auch sagen, Erpressung politischer Entscheidungsträger und souveräner Regierungen im Namen des Klimaschwindels geht, gab Soros selbst ganz offen zu: „Das Problem der globalen Erwärmung ist zum jetzigen Zeitpunkt vorrangig ein politisches. Die Wissenschaft zweifelt längst nicht mehr an dem Fakt, aber wie erreichen wir nun unsere Ziele, von denen alle wissen, dass ihre Umsetzung zwingend nötig ist? Genau das ist das politische Problem, von dem ich sprach.“  

Warum setzen sich jetzt 430 Zeitschriften und Hochfinanzspekulanten dafür ein, angeblich den Planeten zu retten, obwohl es genau diese Leute und Institutionen waren, die seit 30 Jahren dabei zugesehen haben, daß sich die Lebenssituation für den größten Teil der Weltbevölkerung veschlechtert hat, bzw. daran mitgearbeitet haben. Gerade ein George Soros zerstörte durch seine Finanz- und Währungsspekulationen die Zukunft vieler Länder und ihrer Bevölkerung. Sehen Sie sich dazu bitte die zahlreichen Einträge zu Soros auf unserer Internetseite an.

Glauben Sie nicht alles, was in den Zeitungen steht, sondern prüfen Sie es nach! Eine Mediendiktatur hatten wir jetzt lange genug.