LaRouche: Terroranschläge in Indien - britische Empirefraktion macht mobil

Der amerikanische Ökonom Lyndon LaRouche kommentierte gestern, daß für ihn die Terroranschläge in der indischen Stadt Mumbai eindeutig die Handschrift einer britisch-imperialen Operation trügen.

Ersten Presseberichten aus Indien zufolge waren mindestens zwei der von indischen Sicherheitskräften festgenommenen Terroristen in England geborene Pakistanis. Berichte am gestrigen Abend wiesen darauf hin, dass insgesamt sogar sieben Terroristen britische Staatsbürger gewesen seien. LaRouche sagte, dies erinnere ihn sehr an die Anzahl der saudischen Staatsbürger, die am Anschlag vom 11. September 2001 in den Vereinigten Staaten beteiligt gewesen seien.

Die Tatsache, daß es sich hier um ein weiteres Element einer weltweiten britisch-imperialen Destabilisierungsoperation handele, decke sich mit dem gleichzeitigen Einsatz des "britischen Agenten" George Soros in Iberoamerika, sowie den Aktivitäten von Lord Malloch Brown, Staatssekretär des britischen Außenministeriums für Asien, Afrika und die Vereinten Nationen. In offenbarem Einvernehmen mit diesen hat Soros gerade Gordon Brown und die EU aufgefordert, eine zusätzliche "schnelle Eingreiftruppe" in den Kongo zu schicken. Außerdem war er jüngst persönlich in Pakistan, wo er eine Delegation des Open Society Instituts bei ihrem Treffen mit dem pakistanischen Präsidenten Zardari leitete.

Indien ist neben den USA, Rußland und China eines der vier strategisch wichtigsten Länder für die Umsetzung eines "Neuen Bretton Woods"-Systems.

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